Australien bleibt weiter immun gegen den Klima- und Asylwahn

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Auf dem Fünften Kontinent hätten die deutschen Grünen mit ihrem Programm nicht den Hauch einer Chance. Nun konnte dort die liberalkonservative Koalition bei den Wahlen im vergangenen Monat ihre Mehrheit verteidigen.

 Völlig überwältigt zeigte sich der australische Ministerpräsident Scott Morrison nach seinem überraschenden Wahlsieg im vergangenen Monat, den er sich nur durch das Eingreifen himmlischer Mächte erklären konnte – nach dem Wahltag äußerte er, er habe „schon immer an Wunder geglaubt“.

Tatsächlich ist das überraschende Ergebnis aber wohl eher auf die konsequente Asylpolitik zurückzuführen, die die in Australien regierende Koalition aus Liberaler und Nationaler Partei betreibt, und die beim Wähler gut anzukommen scheint. Morrison selbst war entscheidend an der Entwicklung dieser Politik beteiligt. Der am 13. Mai 1968 in Waverley im südöstlichen australischen Bundesstaat New South Wales geborene Politiker studierte Wirtschaftsgeografie in Sydney und arbeitete danach als Tourismusmanager in Australien und Neuseeland.

Als Leiter der Organisation Tourism New Zealand war er 1989 an der Schaffung des Slogans 100 % Pure New Zealand beteiligt, der bis heute als einer der erfolgreichsten Werbesprüche überhaupt gilt. Er ist aber bei weitem nicht der einzige kreative Kopf in Australien. Als im Jahr 2013 Tony Abbott von der Liberal Party of Australia die Wahlen gegen den damaligen Amtsinhaber Kevin Rudd von der Labor Party gewann, da startete seine Regierung die Operation Sovereign Borders („Operation souveräne Grenzen“), die weltberühmt werden sollte.

Konsequentes Vorgehen gegen illegale Zuwanderung

Die weltweite, in 16 Sprachen übersetzte und über große Zeitungsanzeigen sowie Videos verbreitete Kampagne No way – You will not make Australia home („Keine Chance – Ihr werdet Australien nicht zu Eurer Heimat machen“) brachte der damaligen australischen Regierung die geballte Empörung der westlichen Welt ein, aber auch die Anerkennung des renommierten Migrationsforschers Paul Collier und hohe Zustimmungsraten in der eigenen Bevölkerung.

Die Regierung Abbott ließ ab dem Jahr 2014 die mit Wirtschaftsflüchtlingen vollgepackten Schiffe teilweise monatelang auf hoher See festhalten oder in indonesische Hoheitsgewässer zurückschleppen. Schon im Jahr 2001 hatte sich Australien außerdem mit dem kleinen pazifischen Inselstaat Nauru auf die Einrichtung einer Flüchtlingsunterkunft geeinigt, in der Asylbewerber untergebracht wurden, die zuvor versucht hatten, auf australisches Territorium zu gelangen. Im Gegenzug erhielt die Koralleninsel im Pazifischen Ozean, die als kleinste Republik der Welt gilt, hohe Unterstützungszahlungen aus dem australischen Haushalt, die das chronisch unterfinanzierte Nauru vor dem Staatsbankrott bewahrten.

Konservative Kräfte sind im angelsächsischen Raum schon seit langem akzeptierter Teil der politischen Kultur. Nun begehren auch in Europa die Patrioten auf und sorgen für frischen Wind in den Parlamenten. Lesen Sie mehr zu dem Thema in der aktuellen Ausgabe des COMPACT-Magazins.

Ein ähnliches Abkommen hat Australien mit Papua-Neuguinea geschlossen: Hier wurde auf Manus, der fünftgrößten Insel des Archipels, ein Zentrum zur Unterbringung von Asylbewerbern geschaffen. Nachdem der Oberste Gerichtshof Papua-Neuguineas das Zentrum im April 2016 für illegal erklärte, verweigert die australische Regierung bis heute die Übernahme der sich dort befindlichen 900 Personen. Diesen wurden von der australischen Regierung Angebote unterbreitet, sich in der Inselhauptstadt Lorengau oder in Kambodscha anzusiedeln. Immer wieder aber machte Canberra auch deutlich, dass man keine illegale Zuwanderung dulden werde, auch nicht in Einzelfällen.

Die moralische Empörung darüber ist insbesondere in Deutschland groß. In kaum einem Artikel, der hierzulande zu diesem Thema veröffentlicht wird, wird aber gleichzeitig erwähnt, dass es in Australien umfangreiche Möglichkeiten der legalen Zuwanderung gibt.

Grüne in Australien ohne Zuwächse

Scott Morrison ist fast schon so etwas wie die Personifikation einer konsequenten Zuwanderungspolitik. Als Minister für Einwanderung und Grenzschutz setzte er seit dem Jahr 2013 unter dem Ministerpräsidenten Tony Abbott eine harte Linie in der Zuwanderungspolitik durch und gilt nach einem Urteil der Neuen Zürcher Zeitung aus dem vergangenen Jahr sogar als „Architekt“ der australischen Asylpolitik mit ihren Außenposten in Nauru und Manus. Unter Abbotts Nachfolger Malcolm Turnbull war Morrison dann Sozial- und Finanzminister, bis er im vergangenen Jahr Turnbull als LP-Chef ablöste.

Da sich in Australien ein Wechsel beim Parteivorsitz der Regierungspartei auch auf das Amt des Ministerpräsidenten auswirkt, wurde Morrison am 24. August vergangenen Jahres als 30. Premierminister Australiens vereidigt. Lange Zeit schien der Klimaschutz zum bestimmenden Wahlkampfthema zu werden. Der Labour-Spitzenkandidat Bill Shorten versprach in diesem Punkt eine Abkehr von der bisherigen Politik und eine Orientierung am deutschen Modell der Energiewende. Im Rückblick kann man sich fragen, ob dies wirklich klug war, denn weltweit wird das deutsche Modell wegen seiner unfassbar hohen Kosten und seiner äußerst geringen Effizienz (in Deutschland liegen beispielsweise die CO2-Emissionen im Energiesektor nur knapp unter dem Wert für das Jahr 2009) zunehmend skeptischer beäugt.

Morrison wiederum kündigte an, sich an die Ziele zu halten, auf die Australien im Pariser Klimaabkommen verpflichtet wurde – also eine Senkung des Ausstoßes von Treibhausgasen ausgehend vom Basisjahr 2005 bis zum Jahr 2030 um 26 Prozent, darüber hinaus aber keine weiteren CO2-Einsparungen vornehmen zu wollen. Das bedeutet auch, dass Kohle weiter eine wichtige Rolle im australischen Energiemix spielen wird.

In Australien scheint dieses Vorgehen auf breite Akzeptanz zu stoßen. Bei den Wahlen im vergangenen Monat blieb nämlich nicht nur der Sieg Shortens, sondern auch der vorhergesagte Erfolg der Greens („Grünen“) aus, die im Vergleich zu den Vorwahlen sogar leichte Verluste hinnehmen mussten und wieder unter die Zehn-Prozent-Marke auf 9,9 Prozent fielen. Sie konnten wegen des in Australien geltenden Mehrheitswahlrechts bloß ein Mandat im Parlament erobern, das sie über einen Wahlkreis in der zweitgrößten australischen Stadt Melbourne erreichten.

Die Opposition hat es offensichtlich schwer in Australien – kein Wunder: Das Land hat 28 wirtschaftliche Wachstumsjahre hinter sich und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Scott Morrison wurde am 28. Mai vereidigt und hat nun in den kommenden Jahren die Möglichkeit, das Land auf Erfolgskurs zu halten.

 

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26 Kommentare

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    Mike Schosnig am

    Was gegen die Verstärkung der Auswirkungen des Klimawandels wirklich hilft:
    1. Die sofortige Rückgängigmachung der Bevölkerungsexplosion der Nichteuropäer
    (Wir müssen langfristig gesehen wieder maximal 4 Mrd. Menschen, besser noch
    nur 2 Mrd. Menschen auf unserer Erde werden).
    2. Alle Nichteuropäer müssen schnellstens wieder aus Europa ausgeschafft werden
    und die zunehmende Flächenversiegelung in Europa muss sofort gestoppt und rückgängig
    gemacht werden, insbesondere muss die Grünflächenvernichtung in unseren Städten
    zwecks Wohnungsbau für Zuwanderer sofort beendet werden, damit sich unsere Städte
    in den Sommermonaten nicht so stark aufheizen.
    3. Wir müssen unseren Waldbestand erhöhen und die Monokulturwälder müssen
    weitgehend durch Mischwälder ersetzt werden.

    Grünflächen, insbesondere Laubwälder speichern nicht nur Wasser, nein, sie reinigen,
    befeuchten und kühlen auch die Luft in den Sommermonaten und sie wandeln dabei
    vor allem auch noch CO2 in O2 um.

  2. Avatar

    Warum wohl? Australia part of the British Commonwealth!

    Und sonst so, warum der deutsche Michel kaufen musste nicht nur Roundup / Glyphosat auch für Monsantos PCB ist zu zahlen.
    # Los Angeles verklagt BAYER-Tochter | Radio Utopie vor 19 Stunden

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    Ich glaube Sie haben Inhalt und Sinn meiner Nachricht leider nicht verstanden und sollten den Text noch einmal ganz langsam lesen, in der Hoffnung dann etwas Licht in Ihre große Dunkelheit zu bringen.

    Ich sagte, dass das Thema Asylpolitik hier keinen großen Stellenwert hatte im Wahlkampf, aus dem einfachen Grund, dass sich hier Liberals wie Labour einig sind dass die derzeitige Asylpolitik richtig ist und fortgesetzt wird, egal wer die Regierung stellt.
    Der von Ihnen zitierte Migration cut ist ebenfalls kein großes Thema, da die tatsächlichen Einwanderungszahlen bereits unter dieser vorgeschlagenen Grenze von 160.000 liegt, somit keine Auswirkungen hat und auch von der Labour Party gestützt wird.

    Wie Sie aufgrund meiner Nachricht zu der Erkenntnis gelangen, dass ich diese Politik kritisiere, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich die australische Einwanderungspolitik unterstütze und Deutschland nur empfehlen kann.

    Scheinbar haben Sie die Augen geschlossen wann immer es um australische Politik ging und glauben dass jeder Labour Party wie die SPD agiert. Da muss ich Sie leider enttäuschen und rate Ihnen sich doch mal Inspirationen in anderen Ländern zu holen.

    Das Chaos überlasse ich Ihnen mit einem breiten Lächeln und schicke Ihnen schöne Grüße aus Australien 🙂

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      Sven Reuth am

      @GDAYMATE:

      Also laut australischen Quellen plante Labor fast eine Verdoppelung der jährlichen Aufnahme von Asylbewerbern:

      "Labor plans to increase the annual intake of refugees from 18,750 per year to 27,000, which was later revised to 32,000."

      Die Kosten dafür wurden vom Finanzministerium auf 6,2 Milliarden Dollar für die nächsten zehn Jahre geschätzt, was die Kritik von Scott Morrison hervorrief. Labor plante laut der Quelle auch eine Erhöhung der Zahlungen an das UN-Flüchtlingshilfswerk um eine halbe Milliarde Dollar:

      "Figures from the Department of Finance put the cost of Labor’s refugee policy at $6.2 billion over 10 years, which Scott Morrison attacked as a “betrayal of priorities”. The same figures were dismissed by Labor as “false and overinflated”, according to SBS.
      Labor’s also pledging $500 million to the UN’s High Commission for Refugees."

      Quelle: https://au.finance.yahoo.com/news/labor-vs-liberal-if-youre-a-migrant-or-refugee-230508050.html

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      Sven Reuth am

      @GDAYMATE:

      Und hier noch eine weitere australische Quelle zu dem Thema:

      "Labor leader Bill Shorten has avoided an internal fight over asylum-seeker policy by agreeing to changes that would see Australia gradually expand its annual humanitarian intake to 32,000 people…

      The current humanitarian intake is 16,250 and will rise to 18,750 this financial year.
      Labor agreed at its last conference to increase this to 27,000 by 2025. The extra 5000 under the community sponsorship plan would take this total to 32,000 over time."

      https://www.macrobusiness.com.au/2018/12/bill-shorten-goes-big-australia/

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    Nicht nur Australien, auch Deutschland hat immense Summen an die Insel Nauru gezahlt.
    Natürlich ohne irgendwelche Gegenleistungen…

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      @ MICHA

      Das nenne ich wahre christliche Nächstenliebe und Barmherzigkeit ,
      zumal die Ureinwohner mit ihrer monotheistischen weiblichen Gottheit,
      von den sogenannten Christen (bestimmt waren auch deutschstämmige
      Missionare und religiöse Aktivisten dabei) hirngewaschen bzw. fast völlig
      eliminiert wurden.

      Kein Wunder, dass sich die christlich demokratische deutsche Regierung
      zur Wi(e)dergutmachung verpflichtet fühlt, zumal die Idee einer weiblichen
      Gottheit im abendländischen Genderwahn eine Renaissance erfährt.

      Es gibt also viele gute Gründe, das Geld deutscher Steuerzahler zum
      Fenster hinaus, z.B. auf ohnehin untergehende Südseeinseln, zu werfen.

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      Nauru was? …

      # Nauru: Dank Phosphat zum reichsten Land der Welt – SPIEGEL ONLINE

      mit zwischen den Zeilen … aufschlussreich

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    Jeder hasst die Antifa am

    Da in anderen Ländern die Grünen nur stimmen aus der Irrenanstalt bekommen würden,kann man Deutschland langsam zur Freiluftklapse erklären.

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    Euphemismus. Australien ist ein kapitalistisches Land und keine Insel der Seligen.Folglich ist es durch "legale" Einwanderung bereits auch kein weißes Land mehr,da macht euch mal nix vor.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Sofaklecks, wer will den ein weißes Land, schwarzrotgold ist doch bunt genug und den Kongo braucht hier keiner außer ein paar grüne Idioten.

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      Nein, gerade die Chinesen mit ihrer empfindlichen, makellos porzellanweißen Haut haben an den Stränden Australiens nichts zu suchen!
      [ New facekini on the beach ]

      Aber die Klimaproteste daheim gehen jetzt los:
      [ Howey Ou – ganz allein im Klimastreik ]

      Und Howey Ou ist viel niedlicher und tapferer als Greta und hat eine Aura statt eines Spektrums. Schon bald werden es Milliarden sein!

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      Ihr letzter sureealer Einwand der Gotteslästerung ist so was von dümmlich, da geht schon fast nichts mehr drüber.
      Seit wann ist das einfache Bestreben einer Trennung von Kirche und Staat eine Gotteslästerung?
      In welchem jahrhundert leben Sie denn?

      Wissen Sie denn nicht, das die Kirche sich mit den Vorlieben von kleinen Jungs und anderen abnormalen Gesinnungen so richtig gut auskennt?

      " Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche [PS: das Wort "christlich" ist ein Etikettenschwindel bzw. Betrug], ganz besonders die römisch-katholische Kirche" (in: Die beleidigte Kirche, Freiburg 1986, S. 42 f.)."

      Sokrates, gehen Sie anderen auf den Sack, ich will Ihre dümmlichen Probleme nicht mehr durchkauen. Es reicht!

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    Rumpelstielz am

    IHR WERDET NICHT HIERBLEIBEN – diese Doktrin schreckt die meisten ab.

    Gebt Asylbetrügern kein Geld.

    Bittet die Refugiewelkomschreihälse zur Kasse. Wg Beihilfe zum Betrug.

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      "zur Kasse" bitten … bitte mit Solimarken à la DDR; da kann jeder 5000 € für seinen persönlichen Rapfugee Rapefugee

      # Altes: FDGB-Solidaritätsmarken – Bernd Nowack, Dessau

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    Der Asylansturm auf Deutschland hält weiter an und keinen interessiert es. Es gibt ja Fußball im Fernsehen und im Kühlschrank ist auch (noch) genügend Bier. Jeden Monat kommen 17.000 Asylanten nach Deutschland. Die meisten Deutschen wissen es nicht einmal. Mit Ausnahme des kleines Prozentsatzes an Patrioten, die sich zum Widerstand gegen Merkels Politik bekennen, ist es den meisten Deutschen wurscht, ob ihr Land untergeht oder nicht. Es scheint, dass nichts dieses träge Volk dazu bewegen kann, mit dem Hintern hoch zu kommen und geschlossen gegen Merkel und ihre grüne Versager-Truppe zu kämpfen. Es war Napoleon, der einmal sagte: " Von allen Nationen der Welt sind die Deutschen die dümmsten. Gib ihnen eine Parole und sie werden sich eher gegenseitig bekämpfen, anstatt ihre Feinde zu vernichten."

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      Sachsendreier am

      Stimmt. Wenn beim geselligen Beisammensein ein Gespräch doch mal ins Politische "entgleitet", da wird oftmals von den So-vor-sich-hin-Lebenden darauf hingewiesen, dass seit einigen Jahren "nur noch wenige Asylanten kommen". Also endlich Schluss sein sollte mit dem Lamentieren von Überfremdung. Gestehe, ich habe da wohl mit meinen 13000 monatlich stets untertrieben. Doch stoße ich damit bereits schon auf ungläubige Gesichter.
      Schließlich gibt es hier wenige Absolventen von Waldorfschulen und es gelingt den Gesprächsteilnehmern zumeist, diese Zahl aufs Jahr hochzurechnen. Doch der Effekt ist spätestens beim nächsten Glas Wein oder Bier verflogen… Anders als wohlstandsbehäbig kann man diese Mitbürger nicht bezeichnen, die sich außer der Planung für den nächsten Urlaub, dem Kauf des neuesten Smartphones und den letzten Fußballergebnissen, für nichts interessieren. Habe deprimiert nach einem Treffen mit Bekannten letztens einen neuen Namen für Deutschland zusammen sinniert; Lemming-Land.

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    Duis Libero am

    Der einzige Grund warum sich angesichts der "Nicht-gerne-deutsch-sein-Deutschen" neben meiner "Finis Germania"-Grundüberzeugung noch ein Funken Hoffnung für dieses unser sterbendes Vaterland regt, sind solche Nachrichten auf COMPACT. Vielleicht kommt ja doch noch ein patriotischer Tsunami (aus dem Ausland!), den selbst unsere Hardcore-Antifanten – und noch gefährlicher: die maostisch geprägte Klimajugend – nichts entgegenzustellen haben.

    PS: Ich hoffe die Aktion ist nicht zum Schaden, sondern zum Nutzen auch für die liebenswerten Einwohnerinnen und Einwohner auf Nauru.

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    Es soll ja noch Wähler geben, wo Vernunft und Selbsterhalt eine größere Rolle spielen, in Europa haben wir ja teilweise ähnliche Staaten und wenn man die Gesamtstärke der grünen Fraktion im EU-Parlament sieht, dann müßte das so nicht sein, aber dort stellen sie ja noch keine Gefahr dar, das nehmen ihnen die Roten und Schwarzen schon seit Jahren in ihrem Sinne ab und das ist das Abartige daran und so langsam kommt den Bürgern die Erleuchtung, indem diese Parteien geschwächt wurden und das muß so weitergehen, bis wir australische Verhältnisse haben und damit könnte man dann gut und gerne leben.

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    Der Autor sollte hier vielleicht noch einmal die journalistischen Grundlagen nachholen und seinen Artikel nachbessern. Als in Australien lebender Auswanderer erkenne ich hier sofort einige Fehler:

    1. Asylpolitik spielte im Wahlkampf kaum eine Rolle, insofern ist das Ergebnis nicht mit der Asylpolitik zu erklären sondern vielmehr mit der mangelnden Beliebtheit des Oppoisitionsführers und der Komptenzen in Wirtschaftspolitik.
    2. Bill Shorten hat zu keinem einzigen Zeitpunkt auch nur ansatzweise angedeutet, eine Klimapolitik nach dem Vorbild Deutschlands einzuführen.
    3. Ein Erfolg der Grünen wurde nicht vorhergesagt. Weiterhin haben die Grünen weder Sitze verloren noch gewonnen sondern all ihre Sitze im Repräsentantenhaus und Senat verteidigt.
    4. Mit der Wiederwahl hat ScoMo keine fünf weitere Jahre Zeit, sondern drei, da die Legislaturperiode in Australien drei Jahre beträgt.

    Ein Artikel, der vor Fehlern nur so strotzt…peinlich!!!

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      Irgendwehr am

      Hi mate, solche Typen wie Sie haben wir leider eine ganze Menge in Deutschland. Das sind die Realitätsverweigerer und Relativierer. Wir nennen uns "Einwanderungsland" und weigern uns, Beispiele an echten Einwanderungsländern zu nehmen, dazu gehören nennenswerte Grenzen und Begrenzungen. Sie haben anscheinend die Augen geschlossen, wann immer das Thema Asyl und Einwanderung im Wahlkampf auf den Tisch kam. Aber vielleicht waren Sie auch gerade in Deutschland, um sich neue Inspirationen für Ihre Heimat zu holen. Vielleicht kehren Sie ja Australien auch ganz den Rücken. Hier winkt für one-world Chaoten das wahre Paradies.
      us-australia-politics-immigration/australian-pm-promises-migration-cut-refugee-freeze-if-re-elected-

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        Heiliger Geist am

        @ Irgendwehr

        GDSYMATE zeigt alle Fehler im Artikel auf und sie sind zu dä……. sie zu erkennen.

        Herr schmeiß Hirn vom Himmel!

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        Fischer's Fritz am

        @IRGENDWER
        Da scheinen Sie aber eine Menge mißverstanden zu haben, was den Kommentar von GDAYMATE betrifft. Mit "hier" meinte er offensichtlich den vorstehenden COMPACT-Artikel und nicht Deutschland!
        Wer nicht nur lesen, sondern auch richtig verstehen kann, ist ganz klar im Vorteil.
        Doppelt peinlich.

      • Avatar

        Hallo Irgendwehr,

        Ich glaube Sie haben Inhalt und Sinn meiner Nachricht leider nicht verstanden und sollten den Text noch einmal ganz langsam lesen, in der Hoffnung dann etwas Licht in Ihre große Dunkelheit zu bringen.

        Ich sagte, dass das Thema Asylpolitik hier keinen großen Stellenwert hatte im Wahlkampf, aus dem einfachen Grund, dass sich hier Liberals wie Labour einig sind dass die derzeitige Asylpolitik richtig ist und fortgesetzt wird, egal wer die Regierung stellt.
        Der von Ihnen zitierte Migration cut ist ebenfalls kein großes Thema, da die tatsächlichen Einwanderungszahlen bereits unter dieser vorgeschlagenen Grenze von 160.000 liegt, somit keine Auswirkungen hat und auch von der Labour Party gestützt wird.

        Wie Sie aufgrund meiner Nachricht zu der Erkenntnis gelangen, dass ich diese Politik kritisiere, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich die australische Einwanderungspolitik unterstütze und Deutschland nur empfehlen kann.

        Scheinbar haben Sie die Augen geschlossen wann immer es um australische Politik ging und glauben dass jeder Labour Party wie die SPD agiert. Da muss ich Sie leider enttäuschen und rate Ihnen sich doch mal Inspirationen in anderen Ländern zu holen.

        Das Chaos überlasse ich Ihnen mit einem breiten Lächeln und schicke Ihnen schöne Grüße aus Australien

  12. Avatar
    Rudolf Spaniel am

    Australien ist das große Vorbild: Schmeißt die Neger- u. Islam-Invasoren schnellstens raus !!!

    • Avatar

      Hallo irgendwehr,

      Ich glaube Sie haben Inhalt und Sinn meiner Nachricht leider nicht verstanden und sollten den Text noch einmal ganz langsam lesen, in der Hoffnung dann etwas Licht in Ihre große Dunkelheit zu bringen.

      Ich sagte, dass das Thema Asylpolitik hier keinen großen Stellenwert hatte im Wahlkampf, aus dem einfachen Grund, dass sich hier Liberals wie Labour einig sind dass die derzeitige Asylpolitik richtig ist und fortgesetzt wird, egal wer die Regierung stellt.
      Der von Ihnen zitierte Migration cut ist ebenfalls kein großes Thema, da die tatsächlichen Einwanderungszahlen bereits unter dieser vorgeschlagenen Grenze von 160.000 liegt, somit keine Auswirkungen hat und auch von der Labour Party gestützt wird.

      Wie Sie aufgrund meiner Nachricht zu der Erkenntnis gelangen, dass ich diese Politik kritisiere, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich die australische Einwanderungspolitik unterstütze und Deutschland nur empfehlen kann.

      Scheinbar haben Sie die Augen geschlossen wann immer es um australische Politik ging und glauben dass jeder Labour Party wie die SPD agiert. Da muss ich Sie leider enttäuschen und rate Ihnen sich doch mal Inspirationen in anderen Ländern zu holen.

      Das Chaos überlasse ich Ihnen mit einem breiten Lächeln und schicke Ihnen schöne Grüße aus Australien

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