Die Selektionsmaschine der Linken läuft auf Hochtouren. Auf Meinungsdifferenz folgt keine Debatte, sondern “tolerantes” Prangern, “tolerantes” Verurteilen zum sozialen Tod und “tolerantes” Ausgrenzen von Veranstaltungen:  Linksfaschismus im Jahre 2018.

    Tatort Dresden: Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier (56) wollte am 24. Dezember das Kino “Schauburg” besuchen. Auf dem Spielplan stand “Das Leben des Brian (1977), die Monty Python-Parodie auf populäre Jesus-Filme. Blöderweise hieß der Der Veranstalter „Roter Baum e.V.“  Als Besucher die Anwesenheit des AfD-Politikers und seiner Frau petzten, berief man sich aufs Hausrecht und warf beide hinaus.

    Natürlich wurde der Rausschmiss von zahlreichen Linken in sozialen Netzwerken bejubelt. Wie auch alle anderen Byokott- und Ausgrenzungsaufrufe von Antifa & Co. ihre Beklatscher finden. Dazu lässt sich nur sagen:

    Man muss die Meinung einer Partei oder einer Person (in diesem Falle AfD oder Jens Maier) keineswegs teilen. Hier geht es um die Art der Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner: Die derzeit von (Pseudo-) Linken praktizierten Methoden bestätigen leider, dass sie aus den Terrorjahren 1933-45 nichts gelernt haben.

    COMPACT 1 / 2019: Revolution in Europa: Paris brennt, Berlin pennt

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