Aus gegebenem Anlass – den sich täglich ereignenden brutalen Übergriffen gegen vornehmlich Deutsche wie unlängst in Chemnitz und jetzt wieder in Ravensburg – verweisen wir auf den Artikel „Aufstand im Messerland“ von Martin Sellner in der aktuellen Ausgabe von COMPACT 10/2018. Sellner ist Kopf der Identitären Bewegung Österreich und aufgrund seiner aufrüttelnden Aktionen ständig unter Beschuss der Behörden. Gestern sorgte er zudem mit seiner großartigen Rede auf der Grenzschutz-Konferenz von COMPACT für Furore.

    _ von Martin Sellner

    Die Messermorde und Vergewaltigungen sind Anzeichen für eine epochale Veränderung. Sie künden, wie die gelben Blätter als Vorboten des Herbstes, einen Gezeitenwechsel an, in diesem Fall einen politischen. Der Winter des Rechtsstaats steht bevor.

    In Deutschland brauchte es einige Jahrhunderte, um die lokalen Herrschaften mit ihrem Fehdewesen zu einem einheitlichen Rechtsstaat umzubauen. Dessen Gewaltmonopol, durchgesetzt etwa von der Polizei, war ein zivilisatorischer Fortschritt, der Sicherheit in einer historisch neuen Dimension schuf. Bis dahin hatten das Faustrecht und das Gesetz der Bande geherrscht: Geschah einem Unrecht, half einem keine Justitia, sondern man brauchte starke
    Verbündete, um sich zu behaupten – eine Schutzmacht in Form eines Landesherren oder einer großen schlagkräftigen Sippe.

    Mit dem Entstehen des Rechtsstaats wurde all das obsolet: Er wurde der starke Partner, der sich an die Seite des Einzelnen stellte. Das Land wurde befriedet und der öffentliche Raum zu einer sicheren und freien Zone mit Bewegungsfreiheit für jedermann.

    Heute ändert sich das, und zwar drastisch: Durch die Politik des Bevölkerungsaustauschs wird die homogene Kulturgemeinschaft, deren Resultat der Rechtsstaat ist, rapide und brutal zerschlagen. Das soziale Experiment namens Multikulti vernichtet das gegenseitige Vertrauen, die Grundlage des inneren Friedens und des Gewaltmonopols. Der Rechtsstaat zieht sich zurück. Erst von den Landesgrenzen, dann aus den Vororten der Metropolen und schließlich auch aus den kleineren Städten. Bald werden nur noch die urbanen Wohlstandszonen der kosmopolitischen Elite, die internationalen Knotenpunkte des Globalismus, die Wohnviertel der Superreichen ausreichend gesichert sein. Von dort aus schüttelt die Politkaste angewidert den Kopf über die «ausländerfeindlichen Hetzjagden» des «Mobs», der dieses Experiment ablehnt.

    Wie sieht die Lage für die Unglücklichen aus, die sich kein Ticket für die «Gated Community», keine privaten Schulen, Ärzte und Sicherheitsdienste leisten können? Diejenigen, die an einen Wohnort gebunden sind und nicht zu den mobilen «happy few» gehören, erleben den Epochenwechsel vom Rechtsstaat zum Gangland hautnah: Die Stadt wird beherrscht von eingewanderten Clans. Die Polizei ist überfordert und machtlos. Der öffentliche Raum wird zur Risikozone.

    Vergewaltigungen, Morde und Überfälle häufen sich.

    Hassmedien, COMPACT-Magazin, Oktober 2018

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