Aufstand der Anständigen – prominente Kritiker der CO2-Hysterie

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Zu den prominentesten Kritikern der CO2-Hysterie gehören internationale Forscher, darunter selbst ehemalige Mitglieder des Weltklimarates. Es folgt ein Auszug aus dem Artikel „Aufstand der Anständigen“, den Sie ungekürzt in COMPACT-Spezial 15: „Klimawandel“ lesen können – hier bestellen 

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_ von Marc Dassen

Hätten Sie gewusst, dass selbst Bundesministerien – heute von der als «Klima-Kanzlerin» verehrten Angela Merkel auf Kurs gebracht – noch vor wenigen Jahren erhebliche Zweifel am menschengemachten Klimawandel anmeldeten? Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover – immerhin ein Gremium renommierter Experten – kam im November 2006 in ihrer Antwort auf den damals aktuellen IPCC-Report zu dem Ergebnis: «Die Klimaerwärmung ist kein globales, sondern ein regionales Phänomen», die Schmelze der Eismassen sei «wiederholt in ähnlicher Weise ohne industrielle Treibhausgase» vorgekommen. Und weiter: «Wir wissen nicht, ob es überhaupt einen Eisverlust gibt, (…) die Prozesse, die das globale Klima beeinflussen, sind nur unvollkommen verstanden.» Kurz: Eine Ohrfeige für die Angstmacher!

Beauftragt und verantwortet wurde die Studie vom damaligen Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU). Die Empörung über ihre Ergebnisse ließ nicht lange auf sich warten. Die Kollegen des damaligen Bundesumweltministeriums, geführt von Sigmar Gabriel, wetterten: Große Teile der Stellungnahme seien «regelrecht peinlich für die Bundesregierung». Gegenüber den Klimawissenschaftlern des IPCC, so hieß es weiter, «müsste eigentlich gleichzeitig eine Entschuldigung erfolgen». Vorher, zwischen 1998 und 2005, wurde das Umweltressort von Jürgen Trittin geleitet. Er war es, der im Jahr 2000 das nationale Klimaschutzprogramm und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf den Weg gebracht hatte.

Die politisierte Wissenschaft

Eine Vielzahl renommierter Forscher wendete sich vom IPCC ab, weil dieser wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert und ohne jede Grundlage den Weltuntergang predigt. So etwa der Umweltökonom Richard Tol von der University of Sussex in Großbritannien. Anfang 2014 erklärte er, er wolle nicht weiter als Autor für den IPCC tätig sein, da dieser besonders bei der Untersuchung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels ohne jede Grundlage ein Katastrophenszenario an die Wand gemalt habe. Der Bericht sei in «Richtung Alarmismus» abgedriftet, so Tol. Der Entwurf des IPCC-Reports habe noch Passagen enthalten, die erklärten, dass existierenden Risiken mit entsprechenden Anpassungsmaßnahmen begegnet werden könne. «Diese Feststellung ist verschwunden im Berichtsentwurf, zugunsten der apokalyptischen Reiter», sagt Tol.

Ein weiterer Top-Wissenschaftler, der dem Weltklimarat unter Protest den Rücken kehrte, ist Paul Reiter – ein britischer Spezialist für Tropenkrankheiten. Der zog seine Beiträge für den IPCC zurück und wollte nicht mehr als Autor genannt werden, doch bis heute schmückt sich die Organisation mit seinem Namen. Vor dem US-Senat sagte Reiter am 25. April 2006, dass die fachliche Debatte stark von politischen Einflüssen bestimmt sei: «Umweltaktivisten gebärden sich wissenschaftlich, um ein einfaches, aber falsches Paradigma aufzustellen. Malariaspezialisten, die dagegen protestieren, werden gewöhnlich totgeschwiegen oder als ,Skeptiker‘ abgestempelt.»

Ähnlich verärgert war der dänische Physiker Henrik Svensmark, der den Einfluss von kosmischer Strahlung auf die Erdtemperatur entdeckt hatte und dafür vom IPCC über Jahre diffamiert wurde. «Klimaforschung», sagte er Ende 2004, «ist keine normale Wissenschaft mehr. Sie wurde völlig politisiert. In den letzten Jahren besteht gar kein Interesse mehr an neuen Erkenntnissen. Man hat sich auf eine Theorie geeinigt und fertig. Das widerspricht zutiefst den Prinzipien von Wissenschaft.»

Die Deutsche Meteorologische Gesellschaft – ein Zusammenschluss führender Wetterforscher – beklagte mit gleichem Zungenschlag Anfang 2014, dass mit dem sogenannten CO2-Konsens «eine Gruppe, die sich (…) aus einer großen Zahl von Klimafunktionären aus allen nur denkbaren gesellschaftlichen Bereichen zusammensetzt, eine quasi verbindliche Interpretation zur Ursache des Klimawandels in die Wissenschaft» eingeführt habe, was doch, so heißt es weiter, «ein völlig wissenschaftsfremder Vorgang sein sollte». Als Dänemarks bekanntester Klimaforscher Björn Lomborg Zweifel äußerte, wurde er vom langjährigen IPCCVorsitzenden Rajendra Pachauri höchstpersönlich mit «Hitler» verglichen – auch in dieser Debatte ist die Nazi-Keule Trumpf. (Ende des Auszugs)

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Klimawandel: Fakten gegen Hysterie

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19 Kommentare

  1. Avatar
    Freund der Meere am

    Habe mich heute morgen, dem ersten Morgen der neuen 20er, wie immer durch alle Sorten von Zeitungen gelesen, und mir mein Quantum Klima-Horror reingezogen. Kann es nicht beurteilen, da kein Wissenschaftler, aber was ich sehe, seit über 30 Jahren, daß der BABY-FISCH auf den Fischmärkten dieser Welt immer mehr zunimmt. Jaja, Delikatesse. Was man auch sagt, ist, daß vielerorts die Meeresgebiete in größerer Küstennähe fast leergefischt sind. Im Persischen Golf soll das so sein und bei den Philippinen, und so weiter und so weiter. Im südlichen Mittelmeer müssen die Fischer heute, so sagt man, mehr als 60 Km rausfahren für ihren Fang, während man vor noch nicht mal langer Zeit alles an der Küste fangen konnte. Ist das auch das Klima ? Oder nicht eher Verfressenheit und falsches Resourcen-Management. Da sollte man mal viel dringender ein Auge drauf werfen, anstatt die Schneeflocken zu zählen und das Aufkommen von CO2 zu messen. Neben den Bränden im Amazonas hat letzten Sommer wie immer ein Gebiet im Nordwesten Kanadas gebrannt. Der Rauch hat uns noch 1000 Km südlich für Tage den Atem genommen und draußen war alles gelber Weltuntergang. Schon deswegen mußten wir mit dem Auto zum Supermarkt fahren, LOL. Wir haben aber keinen Babyfisch gekauft. Die Fische haben auch ein Recht darauf, wenigstens erwachsen werden zu dürfen, bevor sie die Eiszeit in der Tiefkühltruhe erleben dürfen.

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    HERBERT WEISS am

    Meistens hatten wir zum Jahreswechsel schon das erste Tauwetter hinter uns, manchmal auch schon das zweite. Doch in diesem Jahr so wie auch im Vorjahr war noch nichts da, was hätte tauen können. Das beweist zwar nicht wirklich etwas – ich werde mich dennoch nicht auf EIKE und Co. verlassen, sondern mir eine gesunde Skepsis gegenüber allen vorgebrachten Weisheiten bewahren. Auch gegenüber den Greta-Jüngern. Unser armer Planet wurde schon zusehr geplagt, als dass man es dabei belassen könnte, die fossilen Energien durch Erneuerbare zu ersetzen. Da gibt es weitaus mehr zu tun.

    Kommt gut ins neue Jahr!

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    Damals wurde Mutter Gaia mit Menschenopfern beschwichtigt, eine Sonnenfinsternis war ein untrüglicher Beweis für was auch immer man ihn gerade brauchte. Heute ist es ähnlich und funktioniert sogar noch viel besser (global).
    Intelligente Menschen passen sich dem Klima an (Bikini im Sommer, Lange Unterhose im Winter). Sekten machen sich das Klima, wie es ihnen gefällt, am liebsten durch Opfergaben ihrer verblödeten Anhängerschar. Ich sage voraus, dass sie spätestens in 10 Jahren wieder mit Kakka spielen werden (der wohlstandsverblödete Teil der Erdlinge).

    Möge die "Klimawissenschaftler" der Blitz beim scheißen treffen, genau an dem Tage, an dem sie den 1. Konsenz-Nobelpreis in Empfang nehmen.

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      Wer wenigstens gelegentlich was lernt,gehört schon zur Elite dieses Forums,die Meisten wissen schon alles. Ebenfalls guten Rutsch,was immer das sein mag.

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        HERBERT WEISS am

        "Nichts ist auf dieser Welt so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jeder meint, genug davon zu haben."

        Mark Twain

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die bekloppten Klimaweiber denken auch sie könnten das Klimakterium der Frau abschaffen.

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    Was sind heute Wissenschaften?

    Die heutigen wissenschaftlichen basieren nicht mehr auf erhobenen Daten, Erkenntnissen, Forschungen usw., sie sind politisch gesteuerte Ansichten zum Zwecke der gemeinen, idiologischen Gehirnwäsche.

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    Heinrich Wilhelm am

    "Klimafunktionäre" ist schon sehr treffend bezeichnet.
    Da ist es, wie in anderen "Bereichen" auch, nicht mehr weit zu den KLIMABONZEN.
    Das sind diejenigen, welche im Hintergrund der "FFF-Deppen-Demos" den Schotter einsacken.
    (FFF = Fridays for Futschies)

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    1.Alle "Klimaforscher" richten sich grundsätzlich nach den Vorstellungen der Leute, die sie BEZAHLEN. Deshalb singen sie alle im Chor das gleiche Lied. Dagegen wenden sich höchsten welche, die ihre Karriere schon hinter sich haben; aber dann hetzt man gegen die "Alten" und erklärt sie bestenfalls für dement.
    2.Klimakathastrophen haben sich schon immer nur bei ABKÜHLUNGEN ereignet, egal ob das "Jahre ohne Sommer" in Folge von Vulkanausbrüchen waren, "kleine" Eiszeiten, die große Eiszeit oder Oberflächenplattenverschiebungen. Es gab immer dann Nahrungsmangel bis zur Unbewohnbarkeit (Vereisung), Seuchen und Kriege.
    Hingegen entwickelte sich die Menschheit in Warmphasen prächtig: Große Erfindungen wurden gemacht, Imperien gegründet!
    3. Auf die umweltschädlichste Eigenschaft des Menschen wird nicht eingegangen: Seine Vermehrungsfreude! Durch die Übervölkerung entstehen die meisten Umweltsünden, das Artensterben durch Verdrängung, die Vermüllung durch die reine Masse. Trotzdem werden Geburten immer noch gefeiert und Sex als was ganz Tolles hochgelobt – und daß unsere Art es das ganze Jahr über "Kann". War gut gegen den Säbelzahntiger, führt heute zum Untergang.

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      *Nerv, Übervölkerung. Das tägliche Gesülze gib uns heute.

      Wenn es denn überhaupt so wäre, sagen Sie gefälligst dazu, wie das in den Griff zu kriegen wäre. Und was noch viel wichtiger ist, was Sie persönlich dagegen tun, außer anderen (Grünen Siff) zu predigen.

      Ihr Palaber von Überbevölkerung hat die gleiche Qualität, wie wenn Schulkinder vom Klimawandel philosophieren. Die meinen schließlich auch, dass das was ganz schlimmes ist und dass man diesen aufhalten könnte (ANDERE es müssen).

      Wir haben weder ein Problem mit Klimawandel, noch mit imaginärer Überbevölkerung (auch das regelt sich von selbst). Wir haben ein Problem mit weibischer (Wohlstands-) Hysterie, sonst nichts.

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        Natürlich haben wir ein, sogar gigantisches, Problem mit Überbevölkerung. Und natürlich sind dafür nicht westlich zivilisierte Staaten verantwortlich sondern Afrika und die arabischen Staaten. Solange diese Leute nicht checken, dass es xxxxxxxxxx wird das mit der " Klimarettung " nichts werden.

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        Natürlich ist die Überbevölkerung ein schwerwiegendes Problem,eigentlich die Ursache aller anderen Probleme. Im Goldfischteich regelt sich das Problem tatsächlich allein,sind es zu viele Fischli kommt eine Seuche,und schwupps sind sie alle weg. Im Goldfischteich Erde wird es diese Erlösung nicht von selbst geben. (Gessler hat sich in Livia verbissen und schnappt immer wieder zu,selbst wenn sie gelegentlicht richtig liegt. Hass behindert das Denken).
        Die "westlich zivilisierten Staaten" sind auch erst vernünftig, seit es die Pille gibt.

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        Haha Hass, doch nicht wegen so was..tzz…

        ich hab mich zumindest so weit im Griff, dass ich nicht gezielt weibliche Föten abmurksen möchte. Wer Links/Grüne Aktivist*Innen mit Spezialauftrag nicht erkennt, sollte sich nicht Soki nennen (dürfen)!

        Das Gestammel zur Überbevölkerung ist schon deshalb Unsinn, weil es uns gar nichts angeht. Seit wann interessiert einen Sokratisten, ob die sich in Indien, Afrika oder Asien stapeln müssen. Das ist deren Bier, von mir aus können die sich gegenseitig auffressen, wenn sie zu blöde sind, dass mit ihren Anführern zu machen.

        Typisch deutsches Wesen ist, dass es sich um jeden Murks kümmert, nur nicht um seine eigenen Belange. Was juckte es den Michel, wenn es hier in 100 Jahren tatsächlich 2° wärmer würde.

        Abgesehen davon, was wollt ihr denn machen? Massenkastration? Einmarschieren und ausdünnen? Oder doch nur mal klug daher reden, a la Herr Lehrer ich weiß was?

        Ich wiederhole, die Biomasse Mensch ist im Verhältnis zur Erde ein Fliegenschiss. Ein Würfel von 1,5km Kantenlänge fasst locker 10 Mrd. Menschen. Ernährung dürfte kein Problem sein. Umweltschäden entstehen auch nicht durch schiere Menschenmasse, sondern durch Dummheit und Gier.

        PS
        Wer immer noch Angst vor Überbevölkerung hat: Jedem selbst steht es frei, die Welt ein Stück besser zu machen und Platz für andere zu schaffen. Wer hindert euch, nut Mut!? 🙂

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        HERBERT WEISS am

        "…ob die sich in Indien, Afrika oder Asien stapeln müssen" ist zunächst einmal deren Problem. Es wird allerdings auch zu unserem Problem, wenn die versuchen, in irgendein gelobtes Land abzuwandern. So etwas könnte man mit Kanonenbooten unterbinden wie in "GO! – Die Öko-Diktatur" von Dirk C. Fleck. Doch das käme selbst bei den gemäßigten Gutmenschen gar nicht gut an.

        Ein Großvater, der in Potsdam-West wohnte (also nicht der am RAW), konfrontierte mich mit der Aufgabe, ein DIN-A4-Blatt 40 mal zu falten. Funktioniert vom achten Mal an nur noch in der Theorie.

        Wachstum hat seine spezielle Eigendynamik.

        Pflanzt Gummibäume! Ist im Zweifelsfall auch gut fürs Klima…

  8. Avatar
    heidi heidegger am

    yo Marc D., altes Haus: der obige *KlimaNazi-Artikel* ist supi. Guten Rutsch Dir, von die heidi und *Jens Prostata aus Unna (?)* / lel..kiek mal uff ditt Kalli/Aachen (Deine Heimatstadt wohl so auch..) 🙂

    [ Tim Wiese (Kopfnuss Kalli) ]

    /watch?v=iB0lnP-bd8c

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