Mansor S. wurde bereits wegen Beleidigung, Bedrohung, Erpressung, Körperverletzung, Diebstahls und Waffenbesitzes belangt. Seit fünf Jahren ist er eigentlich ausreisepflichtig und sollte abgeschoben werden. Trotzdem konntedieser Intensivtäter weiter hierbleiben, sodass er gestern in der Hamburger Mönckebergstraße ein 14 Jahre altes Mädchen vergewaltigen konnte!

    Dieser schrecklichen Tat gingen zahlreiche Verbrechen voraus, die Grund genug gewesen wären, den Kriminellen abzuschieben. Aber einmal mehr versagten die Behörden und stellten das Wohl eines ausländischen Schwerverbrechers über das der Einheimischen. Im September 2016 soll Mansor S. einen Raub begangen haben. Zuvor war er immer wieder mit milden Strafen davongekommen, aber nun wollte ein Richter mal „hart durchgreifen”.

    Im März 2017 entschied der Richter: drei Jahre, keine Bewährung, Knast. Mansor S. ging in Revision, daher ist das Urteil noch nicht rechtskräftig und der Asylant blieb auf freiem Fuß. Und das über ein Jahr nach seiner Verurteilung. Selbst der sonst eher abschiebeunwilligen Ausländerbehörde wird es zu viel und sie fragt am 20. März 2017 bei der Staatsanwaltschaft nach, ob der Asylant aus Kabul nicht abgeschoben werden könnte.

    Der Antrag wurde gestellt und abgelehnt. Bis Anfang dieses Jahres wiederholt sich der Vorgang laut Morgenpost etliche Male. Die Staatsanwaltschaft legte jedoch immer wieder ihr Veto ein. Carsten Rinio, ihr Sprecher, begründete das wie folgt: „Angesichts der Höhe der gegen den Beschuldigten verhängten, nicht rechtskräftigen Strafe haben wir uns dafür entschieden, der Strafverfolgung den Vorrang vor der Abschiebung zu geben.“

    Im Klartext: Ein Krimineller durfte nicht abgeschoben werden, weil er schwere Verbrechen begangen hat. Anstatt diese Bedrohung also loszuwerden, sorgte die Anwaltschaft dafür, dass er hierbleiben konnte. Und wurde er eingesperrt? Nein! Stattdessen ließen sie diesen Schwerverbrecher frei herumlaufen, sodass er weiter seinen Machenschaften nachgehen konnte.

    Wieder einmal wurde eine junge Frau vergewaltigt, weil das System bei der Abschiebung versagt hat. Sie ist nicht die Erste. In den letzten Jahren erschütterten zahlreiche Fälle von Mord und Vergewaltigung unser Land. Hier nur ein paar Beispiele:

    Asyl.-Unsere-Toten-

    ► Jolanta Kijak (45): Am 24. Juli 2016 wurde die vierfache Mutter von dem Asylanten Mohamad Halef in Reutlingen mit zahlreichen Machetenhieben zerhackt.

    ► Maria Ladenburger (19): Am 16. Oktober 2016 wurde die Medizinstudentin auf dem Heimweg von einem angeblich 17-jährigen Afghanen vergewaltigt und anschließend zum Ertrinken in die vorbeifließende Dreisam geworfen. Hussein Khavari war 15 Monate zuvor im Zuge von Merkels Willkommenskultur in unser Land gekommen.

    ► Soopika P. (22): Nachdem die Jugendhelferin am 11. Februar 2017 im beschaulichen Ahaus von einem 27-jährigen Nigerianer auf offener Straße regelrecht abgeschlachtet wurde, schwiegen die überregionalen Medien den Fall zunächst tot. P. hatte sich vor ihrem Tod in der Flüchtlingshilfe engagiert.

    ► Lica L. (33): Am 30. August 2017 tötete Souleymane T. aus Mali die Prostituierte Lica L. in Regensburg. Zwei Monate vor dem Mord war sein Asylantrag abgelehnt worden. Abgeschoben wurde T. nicht. Weil er keine Papiere hatte.

    ► Susanne Fontaine (60): Der 18-jährige Ilyas A. hatte eine Jugendstrafe abgesessen, als er sein Opfer am 5. September 2017 im Berliner Tiergarten erwürgte. Der Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber aus Tschetschenien. Fontaines Witwer Klaus Rasch sagte zur Zeit des Prozesses laut B.Z.: „Es wäre am einfachsten gewesen, wenn man ihn unmittelbar nach seiner Haftentlassung in Abschiebehaft genommen hätte. Dann wäre das nicht passiert. Meine Frau ist tot, weil die Behörden versagt haben.“

    ► Ayesha (2): Der 33-Jährige Pakistaner Sohail A. schnitt seiner zweijährigen Tochter Ayesha im November 2017 in Hamburg die Kehle durch. Er hatte bereits 2012 einen Asylantrag gestellt, der abgelehnt wurde. Abgeschoben wurde er trotzdem nicht, weil er keine Papiere hatte. Er heiratete 2014 eine Pakistanerin, die schon länger in Deutschland lebt. Trotz dieser Heirat bekam er selbst keinen Aufenthaltstitel, wurde aber weiterhin nicht abgeschoben.

    ► Mia (15): Sie wurde am 27. Dezember 2017 in Kandel von ihrem Ex-Freund brutal erstochen. Zuvor hatte dieser sich als minderjähriger Flüchtling ausgegeben. Er stammt aus Afghanistan und lernte Mia kennen, als sie ihm beim Deutschunterricht half. Am Nachmittag des Tattages folgte er ihr in einen Supermarkt, wo er ein etwa 20 Zentimeter langes Brotmesser erwarb. Er verfolgte sie weiter in einen Drogeriemarkt, wo er ihr gegen 15.20 Uhr das Messer mehrmals in den Oberkörper stach. Laut Obduktionsergebnis traf einer der Messerstiche ihr Herz. Er war tödlich.

    ► Mireille B. (17): Sie wurde am 12. März 2018 in Flensburg mit mehreren Stichwunden von einem 18-jährigen Afghanen hingerichtet. Bevor Mireille ihren Mörder kennenlernte, war sie laut einem Nachbarn „ein fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen. Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“

    ► Sandra P. (34) und Mariam (1): Am 14. April 2018 wurden das Baby Mariam und dessen Mutter Sandra P. von dem aus Niger stammenden Lampedusa-Flüchtling im Hamburger U-Bahnhof Jungfernstieg bestialisch abgeschlachtet. Der Killer hatte den Säugling angeblich sogar in IS-Manier enthauptet, was die Hamburger Polizei und Staatsanwaltschaft unter den Teppich zu kehren versuchten!

    ► Iuliana R. (15): Sie fiel am 11. Juni 2018 ihrem Killer im als „Casinogarten“ bekannten Park von Viersen zum Opfer. Der Täter ist gefasst – kaum ein Trost für die leidgeplagten, verzweifelten Eltern.

    ► Nicht zu vergessen: Die 14-jährige Susanna Maria Feldmann aus Mainz. Sie wurde grausam vergewaltigt und anschließend erdrosselt.

    Compact-Magazin im August 2018

    Würden unsere Grenzen ordentlich geschützt und die Asylanten konsequent abgeschoben, hätten etliche Verbrechen wie dieses niemals stattgefunden. Darum ist es Zeit, dass endlich das Volk aufsteht und sich zur Wehr setzt. Bei „Zukunft Heimat“ am 19.08. in Cottbus haben Sie die Gelegenheit dazu.

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