Arthur Österle, das Tauwetter beim MDR und die Chemnitz-Proteste: Die Zensoren heulen vor Wut auf – Mit Update

40

Die Debatten des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zeichnen sich normalerweise dadurch aus, dass immer alle einer Meinung sind. Das soll in der kommenden Woche am 22. August erklärtermaßen anders werden. Dann wird im Kino im Roten Turm die MDR-Doku „Chemnitz – Ein Jahr danach – Wir sind nicht eins“ im Rahmen eines Previews sowie einer Podiumsdebatte vorgestellt, an der auch die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig teilnehmen wird.

Mit dabei – sowohl in der Fernsehdoku als auch als Debattenteilnehmer – ist auch Arthur Österle, der den Ordnerdienst bei der großen, von der Bürgerbewegung Pro Chemnitz angemeldeten Demonstration vom 27. August 2018 leitete, die anlässlich der Ermordung des Chemnitzer Bürgers Daniel Hillig zwei Nächte zuvor angemeldet wurde.

Eine echte Debatte? Na das geht doch wohl gar nicht…

Eine echte Debatte, die also einmal nicht bloß Robert Habeck, Carola Rackete und Dunja Hayali unter sich austragen, sondern in der tatsächlich auch verschiedene Positionen zu Wort kommen? Das wird in Deutschland bekanntlich als Gefahr und als unerträgliche Provokation wahrgenommen. So auch in diesem Fall, in dem die Zensurbefürworter und Meinungswächter laut aufheulen.

Es durfte nicht ausbleiben, dass sich Monitor-Moderator Georg Restle als einer der ersten meldete. In einem Tweet vom 13. August fragte er empört: „Geht‘s noch? Das könnt ihr doch nicht ernsthaft durchziehen wollen!“

Der MDR, der zuvor schon darauf hingewiesen hatte, dass Österle ja nicht alleine auf dem Podium sitzen werde, antwortete, dass es üblich sei, dass zu Voraufführungen vor allem Protagonisten eingeladen würden, „die die gesamte Bandbreite des Films widerspiegeln“, womit dem Publikum die Möglichkeit zum „Austausch“ gegeben werden solle.

Björn Höcke sorgt für Schnappatmung und Empörung bei seinen Gegnern – und ist eine große Hoffnung für das patriotische Deutschland. Aber wie tickt er wirklich? Lesen Sie dazu die neue Ausgabe von COMPACT-Edition mit zahlreichen unzensierten Selbszeugnissen von Deutschlands umstrittenstem Politiker.

Das versetzte Restle natürlich erst recht in Rage. Wieder auf Twitter antwortete er seinen Kollegen: „Einen ,Austausch‛ mit Rechtsextremisten oder Nazis, organisiert vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, halten Sie also grundsätzlich für kein Problem? Verstehe ich Sie da richtig? Und wo liegt für Sie die Grenze?“

Der MDR reagierte auf die Vorwürfe erstaunlich souverän mit der Feststellung, dass Österles Geschichte „Teil der politischen Realität in Chemnitz“ sei und betonte weiter, dass man den umstrittenen Diskutanten nicht mehr kurzfristig ausladen werde.

„Unfassbar! Was denkt der MDR sich bloß?“

Bei Twitter meldete sich nun die stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos in Sachsen, Michelle Reißmann, zu Wort und klagte: „Glückwunsch zur erfolgreichen Normalisierung von Rechtsradikalen im öffentlichen Diskurs! Wusste nicht, dass die neuerdings einen Anspruch auf Abbildung ihrer menschenverachtenden Ideologie haben?“

Auch der CDU-Europaabgeordnete Dennis Radtke musste sich nun per Twitter zu Wort melden und seiner Empörung mit der Feststellung „Unfassbar. Was denkt sich der MDR dabei?“ Raum geben.

Gegen Österle wird nun angeführt, dass es ein Foto gibt, das ihn als Teilnehmer einer Demonstration der nationalistischen Kleinpartei „Der III. Weg“ zeigt, die am 1. Mai vergangenen Jahres in Chemnitz stattfand. Den Österle-Kritikern entgeht dabei, dass seine Einladung dennoch folgerichtig ist.

Mit Chemnitzern reden, nicht über sie

In der Doku geht es nämlich um die Vorgänge, die vor einem knappen Jahr Chemnitz bewegt haben und bis heute atmosphärisch und politisch nachwirken. Es bringt selbstverständlich keinen Erkenntnisgewinn, wenn wieder nur Außenstehende über die Vorgänge sprechen, die damals nicht dabei waren, aber ihren politischen Tunnelblick in jede Debatte mit einschleppen müssen.

Und aufzuklären wäre ein Jahr nach den Demonstrationen von Chemnitz viel. Man denke nur an die mit aller medialen Macht durchgesetzte Falschbehauptung, in Chemnitz habe es Hetzjagden von Rechtsextremisten auf Ausländer gegeben, was sowohl von der Staatsanwaltschaft wie vom sächsischen Ministerpräsidenten wie vom Chefredakteur der örtlichen Tageszeitung Freie Presse wie auch vom damaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz dementiert wurde.

Oder man denke an die typische Attitüde, auf jede größere Demonstration, die nicht in die politischen Vorgaben passt, mit einem Konzert „gegen Rechts“ zu reagieren, auf dem dann mit bundespräsidialem Segen der linke Teil der bundesdeutschen Rock- und Pop-Kulturschaffenden ihre gewaltpornographische Show, die sich gegen alle Andersdenkenden richtet, abziehen darf.

Die Dokumentation Chemnitz – Ein Jahr danach wird am 26. August um 22 Uhr 45 in der ARD ausgestrahlt. Neben Arthur Österle kommen unter anderem der Gastwirt Matthias Singer, Margarete Rödel von der Grünen Jugend, der Unternehmer Lars Fassmann und die syrische Familie Algaber zu Wort.

Update: Es hätte keines Beweises mehr bedurft, wie unfähig die Vertreter des etablierten Parteienkartells sind, sich einer wirklich kontroversen Diskussion zu stellen, er wurde nun aber nochmals erbracht. 

Der MDR hat die geplante Podiumsdiskussion gestrichen, nachdem sowohl die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig als auch Margarete Rödel von der „Grünen Jugend“ ihre Teilnahme abgesagt haben.

Wieder einmal wurde das Argument vorgeschoben, Rechtsextremisten kein Podium bieten zu wollen, dominierend war aber wohl die Angst, die Dürftigkeit der eigenen Argumente vorgeführt zu bekommen.

Über den Autor

Avatar

40 Kommentare

  1. Avatar
    Heinrich Wilhelm am

    Das Restle… ist schwäbisch, passt aber.
    Muss dabei immer an eine typische Handbewegung über die Schulter denken.

  2. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Die linken Aufheuler haben wieder mal gewonnen die MDR Veranstaltung wurde Abgesagt wahscheinlich Schiß vor den Wahlen.

  3. Avatar
    brokendriver am

    Auf jeden Fall ein Grund zum Feiern ist die Tatsache, daß die Oberbürgermeisterin von Karl-Marx-Stadt,
    die SPD-Spezialdemokratin Barbara Ludwig, ihre Teilnahme an dieser Sendung abgesagt hat.

    Sozialdemokratischen Volks- und Stadtverrat braucht keinen Sendeplatz.

    Wer sind eigentlich Georg Restle und Arnd Henze ?

    Muß man die kennen oder genügt es wenn man diese Typen mit höflicher Nichtachtung straft ?

  4. Avatar
    Rumpelstielz am

    @DerSchnitter_Maxx am 15. August 2019 13:23 dem schließe ich mich an.
    Das Hauptproblem ist der Blödfunk "Die Blöd" – nur eben zum Bilderkucken und zuhören. Der Schei… der vor den Tag getragen wird ist der selbe.
    Es ist schon blöd ohne Bild wirbt die Verarscherzeitung – falsch – es ist schön blöd mit Bild.
    Es sprach der Fürst zum Pfaffen <halt Du sie dumm, ich halt sie arm>
    Die Fürsten das ist das allierte Marionettensystem – die Pfaffen heute sind die Medien – die meisten wenigstens. Als die Allierten Verbrecher die Medien bis zum Jahr 2099 unter Aufsicht stellten hatten keine Ahnung, dass die Technik das Internet möglich macht und die Marionetten ihre Macht verlieren.
    Leider gibt es viel zu viele Doofbackenökofaschos, die unbelehrbar sind merken nicht, dass sie nützliches Vehikel auf dem die Dreckmedien vorzüglich gefahren werden, auf unsere Kosten.

    Deshalb müssen die grünen SpinnerAltParteien mit allen Mitteln bekämpft werden, weil die ökofaschistischen AltParteien Deutschland und die Deutschen aus Hass zerstören wollen – das haben Sie oft gesagt.
    Ich vermisse den Hinweis das die ARDZDF Steuer weg muss.

  5. Avatar
    HERBERT WEISS am

    Was sind das nur für Linke, die dem Großkapital in den schmierigen Anus kriechen, vor Salafisten und kriminellem Gelichter katzbuckeln – aber standhaft den öffentlichen Disput mit den Rechten verweigern, wo sie doch einmal mehr zeigen können, was für feine und clevere Kerle sie sind?

    Sie sind geistig ausgebrannt, haben keine Ziele und keine Ideen. Nur noch den K(r)ampf gegen Rächts!

  6. Avatar

    passt schon. der mdr gibt doch seit jahren dem nazi-versteher steimle ein forum. steimle durfte bei riverboat sagen, er habe ein "zärtliches verhältnis zu pegida" – was für ein honk! der mdr ist übelste ard-sender ever.

    • Avatar
      Marques del Puerto am

      @marko, suhl
      Nazi Versteher Steimle ?
      Was stimmt bei Ihnen nicht ?

      Wer Sachsen Paule kennt weiß das er ein echtes DDR Kind ist und sein Land liebt.
      Der Mann hat in Heimatkunde und Staatsbürgerkunde sicherlich besser aufgepasst wie jeder andere in seiner Schulklasse.
      Also dafür das man seine Heimat, sein Land, seine Eltern liebt ist man also Nazi ?
      Wie verblödet muss man in der Rübe sein um sowas von sich zu geben ?
      Und was hätte der MDR sonst noch zu bieten außer Steimle, den Polizeiruf 110 in Dauerschleife mit dem versoffenen Peter Borgelt und Hühnerdiebstahl ?

      • Avatar
        Jeder hasst die Antifa am

        Was willste von einem verblödeten Wessi anderes erwarten als nachplappern was ihm das betreute Denken vorschreibt.

      • Avatar

        @ MARQUES DEL PUERTO

        Hehnerdiebstahl ist gut, Eierdiebstahl war besser. Die konnte man teuer bei der BHG
        verkaufen und dann wieder billig Konsum
        einkaufen.
        Die Stasi kam alsbald dahinter und ließ
        die Eier einzeln und per Hand abstempeln.
        So bewahrten sie ihr geliebtes Land vor
        größerem volkswirtschaftliche Schaden, aber leider nicht vor dem Zusammenbruch.
        War doch ganz lustig damals.

    • Avatar
      Freundin der Natur am

      @Marko aus Suhl:

      Sie sind ebensowenig ein Demokrat wie Herr Restle und wie sie alle heißen, die sich einer Diskussion nicht stellen wollen. Wirkliche "Nazis" sind in Deutschland mit der Lupe zu suchen. Dennoch wird mit der Nazikeule permanent jegliche Opposition gegen die Regierungsvorgaben niedergemacht.

      Wovor haben Sie Angst?
      Dass Ihnen kein Argument einfällt?

    • Avatar
      Links, wegen der Gesinnung am

      Steimle ist eher ein Honecker-Versteher. Umsonst haben die alle den Parteiausweis nicht in der Tasche.

    • Avatar

      Genosse Marco, Sie haben es vielleicht noch nicht mitbekommen, Ihre Partei hat den Befehl, keine antisozialistischen freien Diskussionen inzwischen umgesetzt und die Sendung abgesagt.
      Wäre doch gelacht, wenn es nicht gelänge, "im freiesten Deutschland, das wir je hatten", eine staats- und parteifeindliche konterrevolutionäre Propaganda zu dulden. Schon Merkels Vorbild Honecker verlautbarte "vorwärts immer rückwärts nimmer"

      Ohne eine rumänische Lösung auch für die Medienschranzen bekommen wir die Meinungsfreiheit nicht zurück. Tod der GEZ!

    • Avatar
      brokendriver am

      Wie schaut es aus ? Sind deine Rechtschreibprobleme, insbesondere bei der Groß- und Kleinschreibung, deiner Mutter bekannt ?

      So wird das niXXX mit deinem Hauptschulabschluß..

      Übrigens: Uwe Steimle – das Beste, was der MDR zu bieten hat und sendet.

    • Avatar

      … und selbst dieser Schwalbe wurden ordentlich die Federn gestutzt und sie ist abgestürzt.

  7. Avatar

    Laut obigem Link zur ARD soll die Reportage nicht am 26. April, sondern am 26. August gesendet werden :
    / Die Story im Ersten | 26.08.2019 | 22:45 Uhr

    • Avatar

      Schau ‚mer mal, wie lange der MDR in Sachen Österle standhaft bleibt.

      Die roten Seilschaften werden es mit ihrem Demokratieverständnis und ihrer Auffassung zur Meinungsfreiheit schon hinbekommen Österle auszuladen.

  8. Avatar
    Jürgen Wieckmann am

    Hätte was, wenn die Geschichte wirklich stimmt – meint, der MDR wolle tatsächlich "verschiedene Positionen zu Wort kommen" lassen – und das nicht in der Machart Kerner/Hermann. So recht mag ich an den ernsthaften Willen nicht glauben, wäre aber erfreut eines besseren belehrt zu werden. "Schau’n wa ma".

    Mit Blick auf "Zensurbefürworter und Meinungswächter" bleibt die Empfehlung, denen unter Umständen auch noch ein mediales Megaphon auszuleihen, damit deren "Aufheulen" unverfälscht und im O-Ton von möglichst vielen Menschen gehört wird. Je schriller um so besser. Das erspart einem irgendwelche Textanalysen, die eh keiner ließt. Es offenbart sich zunehmend von selbst, mit wessen "Geistes Kind" man da bisweilen zu tun hat.

    • Avatar

      Vor den Landtagswahlen am 1.September 19 in Sachsen verbündet man sich schon mal mit dem Teufel, weil man hofft, noch etwas Boden gegen die AfD gutzumachen. Und da ist bekanntlich jedes Mittel recht.

  9. Avatar

    das sehe ich noch nicht. Bis zum 22.August vergeht noch ne Weile.
    Der MDR wird augenscheinlich noch zurückrudern…
    Spätestens, wenn Mutti mit der Einstellung von Subventionen droht!
    PS: die Kirche aus dem Staat !

    • Avatar

      Welche Subventionen? die 17,50 eines jeden SACHSEN pro Monat? Und das diese Hayali damit macht, kein Wunder. Am 15.08.19 hat sie im ZDF-MOMA ja ganz schön gegen den chinesischen Botschafter austeilen wollen, arrogant und anmaßend dieser Mensch. Sie stellt ihre Äußerungen so dar, als ob alle Deutschen ihrer Meinung sind. Nein das sind sie nicht. Es sind nur ein kleiner politisch extrem links stehender Teil. Überwiegend aus staatlichen Mitteln finanzierte Journalisten.

    • Avatar

      Trump ist zwar nicht im Staat, aber auch noch nicht in der Hölle. Und die Kirche ist schon lange nicht mehr im Staat, deshalb ja sein desolater Zustand. Ales ziemlich unerfreulich.

      • Avatar
        Deutsche Beobachtungsstelle am

        @Sofaklecks:

        Sokrates, der alte Greis,
        Sagte oft in tiefen Sorgen:
        "Ach, wieviel ist doch verborgen,
        Was man immer noch nicht weiß."
        Und so ist es. – Doch indessen
        Darf man eines nicht vergessen:
        Eines weiß man doch hienieden,
        Nämlich, wenn man unzufrieden.

        Wilhelm Busch 1875

  10. Avatar
    Poliklatsche am

    Warten wir mal die Wahlen in Ostdeutschland ab- mal sehen, wie der MDR dort berichtet.

  11. Avatar

    Und bei der Gelegenheit sollte nicht im Vorfeld, sondern in der unschneidbaren Livediskussion die Frage erörtert werden, warum
    1. die SPD-OB Barbara Ludwig 2002 einen Rollstuhlfahrer mit ihrem Wagen in der Fußgängerzone umgebracht hat
    2. sie mit einer lächerlichen Scheinstrafe von 90 Tagessätzen davonkam, genau an der Grenze, die ihre Politkarriere sonst beendet hätte
    3. diese Tatsachen aus der linksversifften Wikipedia im Nachgang des Mordes an Daniel Hillig am 29.8.2018 11:34 von IP-Adresse 93.244.50.158 getilgt wurden wie im Stalinismus in Ungnade gefallene Tatsachen oder Personen aus Fotos rausretuschiert wurden. Und jedes Mal sofort wieder gelöscht wurden (29.8. 13:38; 14:57 von O.Koslowski)

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      Das haben Sie falsch verstanden: Sie hat ihn nicht ‚umgebracht‘, sondern lediglich … GESCHUBST (als ’schubsen‘ oder ‚kleine (= harmlose) Schubser‘ in die BRD-Sprache noch nicht integriert waren. Und durch den ‚Schubser‘ angestoßen … ist er dann wohl ‚unglücklich zu Fall gekommen‘ und … verschieden. Es könnte aber auch sein, daß er bereits ‚gesundheitlich vorgeschädigt‘ war … und dies daher die eigentliche Letztursache seines tragischen Abschieds gewesen ist.

      Allerings könnte es sich natürlich auch um einen ganz banalen Fall von Nepotismus und Korruption handeln. Was nun wirklich zutrifft, kann sich der Interessierte – genau wie etwa bei dem Heß-Selbstmord – selber aussuchen … 😥 😆

    • Avatar

      Ach was,im Verkehr jemand fahrlässig töten kann jedem passieren,auch Ihnen oder mir, also mal Luft rauslassen.

      • Avatar
        Allah Kackma am

        In einer (verkehrsberuhigten) Fußgängerzone einen Rollstuhlfahrer? Jedem?

        Für mich sprichst DU bitte nicht! Aber gut zu wissen, was du für ein rücksichtsloser Typ bist, wenn dir so was auch passieren kann. Lappen abgeben!

      • Avatar

        @ Kackma (mpf,hihi) :Reden Sie mir kein Kind in den Bauch, für jeden seelisch gesunden Menschen ist es sehr belastend, unabsichtlich einen Zweibeiner zu töten. Man soll nicht immer alle besser wissen als daß Gericht,welches den Fall verhandelt hat. ( Jemand der schnell das "Du" aufdrängt,gehört meist zu den niederen Kasten)

      • Avatar

        @ SOKRATES

        Aber in der Fußgängerzone sollte man/frau
        keinen Verkehr haben.
        Dort ist nur Schach spielen mit Tauben
        erlaubt, aber bitte nicht füttern oder
        fahrlässig vergiften.

    • Avatar
      brokendriver am

      Der Tod eines Rollstuhlfahrers durch die SPD-OB Barbara Ludwig 2002 in einer Fußgängerzone
      in Karl-Marx-Stadt sollte in der Tat mal eine TV-Sonder-Sendung wert sein.

      Ist die SPD-Spezialdemokratin Barbara Ludwig aus dem heutigen Chemnitz eigentlich vorbestraft ?

  12. Avatar
    ship of fools am

    Ich wäre vorsichtig mit Vorschußlorbeeren. Wie wir gelernt haben läuft es in aller Regel so, dass ein Vorzeige-AFDler öffentlich geladen und dann hingerichtet wird. Schnitt und Bezahlklatscher erledigen den Rest für den Blödmichel. Das funzt seit Jahren ganz gut. Schon deshalb sollte die AFD nicht immer nur selbstverliebte Dick und Doofs zur Olympiade schicken, sondern nur noch Herkules großen Bruder. Es deprimiert nämlich, immer nur zu verlieren.

    Entlarvend dieses ewige "Mit Rechten spricht man nicht", keine Plattform geben, blabla. Sie wollten die pösen Rächten doch inhaltlich stellen, kann doch nicht so schwer sein? Eine spannende Frage an Restle und Co wäre, was man genau mit den Unberührbaren machen sollte? Reichte diesmal Zunge rausschneiden oder darfs wieder mal die deutsche Endlösung sein, um für nachhaltige Ruhe im Karton zu sorgen?

    • Avatar

      Das Einladen und Vorführen dürfen die schon deshalb nicht machen, weil sonst der Bürger im Fernsehen, der Gehirnwaschmaschine, feststellen könnte, daß es sich um ganz normale Bürger handelt, die einfach die Faxen dicke haben von der Volksverarschung.

  13. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Das gesamte, antideutsche, Altparteien-Geschmeiß und Medien-Kartell … hat keine Angst vor Nazis, Rechtsextremisten oder Populisten … sie haben -nur- extreme Angst vor der echten Wahrheit, welche sie als rückgratlose Lügner, Verräter, Versager … uneingeschränkt und wahrheitsgemäß bloßstellen würde ! Keine Sorge … dauert nicht mehr lange, ihr werdet eurer gerechten Strafe nicht entgehen 😉

  14. Avatar

    Klar, dass das linksextremistische und eindeutig antideutsch-rassistische BRD-Establishment aufbeult und loshetzt.

    Zu erwarten ist aber, dass die vom Mitteldeutschen Rotfunk organisierte Diskussionsrunde aus einer 5 gegen 1 oder 6 gegen 2-Konstellation bestehen wird – inklusive bestellte und herangekarrte Berufsklatscher, Claqueure und Krakeeler.

    Hervorgehoben werden sollte unbedingt der Unrechtsstaat, der die abschiebepflichtigen Mörder nicht abschob, und dass das Volk ein Recht hat, sich darüber zu empören.
    Nachgewiesen sind bildlich die Antifa- und Ausländertrupps, die in Chemnitz schrieen: "Nie, nie, nie wieder Deutschland", ohne wegen Volksverhetzung angeklagt und von der Medienmeute an den Pranger gestellt zu werden.
    Unvergessen auch die ‚Hetzjagden‘ der Presseleute, auf Menschen, die nicht gefilmt werden wollten, sowie die Blockade der legitimen Demonstration (Versammlungsfreiheit?) durch Polizisten, Antifaschisten und Journalisten.

  15. Avatar
    Poliklatsche am

    Mal sehen, wie lange der Intendant seinen Posten noch innehat. Denn in der ARD ist ideologische Desinformation und Faktenverdrehung doch an der Tagesordnung.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel