Architekt des Holocaust-Mahnmals: Wollte Deutschen bei Versöhnung mit ihrer Geschichte und Identität helfen

29

Das nennt man Missbrauch. Das Holocaust-Denkmal, dass der jüdisch-amerikanische Architekt Peter Eisenman für Berlin entwarf, ist das Gegenteil von dem, wie Mainstream-Medien und Politiker es verkaufen. Das zeigen die Äußerungen des Architekten über sein Werk. Dessen Nachbau durch das Zentrum für politische Schönheit (ZPS) neben dem Haus des AfD-Politikers Björn Höcke ist propagandistische Verdrehung seiner Bedeutung.

Man muss sogar sagen: Wenn die Antifa und andere Pseudo-Linke Eisenmans Statements zu dem Denkmal kennen würden, er stünde ganz oben auf ihren „Nazi“-Listen, würde von der Amadeu Antonio-Stiftung geprangert und von den Mainstream-Medien beschwiegen.

Im Interview mit einer Wochenzeitung, das Eisenman fünf Jahre nach Fertigstellung des Stelenmals gab, stellte er klar, dass sein Werk keine ständige Mahnung an die Verbrechen der Vorfahren sein wolle. Im Gegensatz zu den Initiatoren betont der Architekt: „ich finde es gut, daß die Deutschen es als einen ganz alltäglichen Ort annehmen. (…) die Grundidee war, daß das Mahnmal eine normalisierende Wirkung auf den Umgang mit dem Holocaust im Alltagsleben haben sollte.“

Diese Förderung von Normalisierung betonte Eisenman mehrfach: „Bei dem Monument geht es nicht um Schuld, sondern darum, Erinnerung zurückzugeben. Und die Deutschen, sie sollen dort das tun, was ihnen gefällt.“ Zu dieser Normalität gehört für den Architekten auch, keine Deutung des Vergangenen vorzuschreiben: Das Stelenfeld „schreibt niemandem vor, in einer bestimmten Weise über den Holocaust zu reflektieren. Es ist keine Deutung des Holocaust. Wir wollen den Menschen eine Erfahrung des Mahnmals ermöglichen, die ihrer eigenen Deutung entspricht.“

Das Stelen-Monument habe nicht Zweck, an den Holocaust zu erinnern: „Es sollte etwas sein, was die Deutschen für sich selbst erschaffen haben: von Deutschen für Deutsche. Ich glaube nicht, daß die Leute, die darin herumlaufen und alles für ihr Reisealbum fotografieren, dabei unbedingt an den Holocaust denken. Vielmehr befassen sie sich mit dem Ort als solchem. Und diese Erfahrung muß nichts mit dem Holocaust zu tun haben, sondern damit, daß das Stelenfeld ein ungewöhnlicher Ort ist. Es geht darum, in der Gegenwart statt in der Vergangenheit zu sein.“ Darin unterscheide sich der Besuch seines Monuments von einer Reise nach Auschwitz, wo man in die Vergangenheit gehe.

Deshalb habe er auch alle konkreten Hinweise auf den Holocaust ausgespart: „Jeder hat die Freiheit und das Recht, das Mahnmal nach eigenem Gutdünken zu deuten. Das Wort Auschwitz kommt auf den Tausenden Stelen des Mahnmals genausowenig vor wie in den vielen Stunden des Edgar-Reitz-Films (gemeint ist die TV-Serie Heimat, Anm.). Ich wiederhole: Ich wünsche mir, den Deutschen zu helfen, sich mit ihrer Geschichte, ihrer Identität und ihrer Erinnerung zu versöhnen, aber ich will ihnen nicht vorschreiben, was sie zu denken haben. Warum sollten die Deutschen sich von Geburt an schuldig fühlen?“

Peter Eisenman sieht einen Zusammenhang zwischen den Initatoren des Monuments und konservativen Gegnern, die Angst hätten, damit ewig an die vergangenen Verbrechen, an die Schande der Vorfahren erinnert zu werden: „Was Konservative und die Initiatoren verbinden mag, ist, daß sie von einem Denkmal eine definierte Aussage erwarten. Sie hätten vermutlich gerne so was wie Rodins ,Die Bürger von Calais‘ gehabt: neun weinende Juden in Ketten oder so. Jedes Kunstwerk mit einer klar definierten Aussage zum Holocaust ist aber zwangsläufig weniger aussagekräftig als das Verbrechen selber. (…) Ich meine, ein Kunstwerk muß offen für Interpretationen sein, es darf nicht eine bestimmte Deutungsweise vorgeben. Ich wollte die Stille, die Enge, das Gefühl, in dem Stelenfeld allein sein zu können, aber ich wollte keine Aussage diktieren.“

Diese Selbstdeutung des Architekten Peter Eisenman macht klar, dass der Nachbau des Stelenfeldes durch das Zentrum für politische Schönheit (ZPS) konträr zu dessen Intention steht: Nach ihm soll das Denkmal eben nicht Schuld kultivieren, keine politisch -moralische Deutung vorschreiben, sondern Aussöhnung bewirken. Das ZPS aber benutzt es als moralisch-politisches Druckmittel, verlangt den Kniefall. Es hat ein Monument historischer Versöhnung zum Werkzeug seiner Diktatur umgedeutet und sich damit moralisch restlos diskreditiert.

Worauf wir stolz sein dürfen! Auf den großen Erfolg von COMPACT-Geschichte, Band 1, „1000 Jahre Deutsches Reich – Unsere Geschichte, unsere Leistungen, unser Stolz“ folgt nun endlich „Deutsche Helden – Unser Vermächtnis aus 2000 Jahren“. Garantiert politisch unkorrekt!

                            Cover_COMPACT_Geschichte_02

 

Über den Autor

Avatar

29 Kommentare

  1. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Klar wollte der nur helfen. Das wird doch schon durch die Lage zwischen dem Pariser Platz und dem Leipziger Platz deutlich. Und wer aufpasst und darüber wacht, dass es auch wirklich seinen Zweck dauerhaft entfalten kann, das ist dann wohl ebenso unverkennbar, der, der den ganzen Tag drauf schaut – die US-Besatzungsmacht aus ihrer "Botschaft". Und hat jeder der zwei großen Besatzungsmächte dem deutschen Volk ein Messer in Leib gerammt. Die Russen feiern sich und ihre Massenvergewaltiger, die nach offizieller Lesart in Russland und der BRD gefälligst "Befreier" zu nennen sind, mit einem monströsen Mahnmal der Schande vis-a-vis vom Brandneburger Tor entlang der Straße des 17. Juni im Tiergarten. Und die US-amerikanischen "Freunde", ja die haben zur Perpetuierung der uns von ihnen eingepeitschten Charakterwäsche, Umerziehung und gefälschten Geschichte, das alles je Dagewesene an Mahnmälern sprengende "Mahnmal der Schande", der Schande des Menschenmords durch die Nazis, inmitten ins Herz unserer Hauptstadt gepflanzt.

    Und die Nutte namens BRD? Die hat wieder einmal, wie immer seit ihrer konzeptionellen Palnung und schlüsselfertigen Eröffnung durch die USA 1949 tabulos und unterwürfigst gehorcht und sich das DIng in die Mitte Berlins reinrammen lassen.

    BRD verrecke!
    CDU/CSU verrecke!
    Pro Gloria et Patria und für ein neues Deutschland nach der Weimarer Reichsverfassung!

  2. Avatar
    EX-SPD Mitglied am

    Einer von dem Zentrum für politische Schönheit kam in der Fußgängerzone auf mich zu und fragte:

    Kunst mir mal 5 Euro leihen?

  3. Avatar

    Der sog. Architekt hat einen an der Waffel, der Kerl hilft der Merkel Gesinnungsdiktatur und redet sein putziges Betontheater auch noch shön.

  4. Avatar
    Michael Höntschel am

    Ich habe überhaupt kein Problem mit Schuld. Im Gegenteil, all die, die Schuld auf sich geladen haben sollen ohne Ansehen der Person dafür büßen. Ist die Schuld nicht gesühnt, haben die Opfer das Recht daran zu erinnern. Es gibt aber keine Kollektivschuld, es gibt nur eine Einzelschuld. Auch vererbt sich die Schuld nicht. Offensichtlich wollen hier Politiker, Unternehmen usw. ihre Schuld auf Höcke projizieren. Höcke hat nicht die Schuld der Täter geleugnet, sondern diese Form der Verallgemeinerung der Schuld und des Gedenkens daran. Ich kann natürlich nicht für Herrn Höcke sprechen, aber ich denke er wäre der Letzte, der einer Wiedergutmachung (so dies mit Geld oder Strafe überhaupt möglich ist) durch die Täter und Profiteure (deutsche Wirtschaft) im Wege stünde. Gerade was ihm und seiner Familie widerfahren ist erinnert mich an die dunklen Jahre der deutschen Geschichte. Möglicherweise werden unsere Nachfahren einmal vor seinem Haus feierlich einen „Stolperstein“ verlegen. Dieser wird daran erinnern, dass die Mehrheit der Deutschen aus den schlimmsten Jahren ihrer Geschichte nichts gelernt hat. Heute werden wieder Andersdenkende verfolgt, dass ist eine bittere Erkenntnis. Zu verhindern, dass wir erneut gegen andere Völker Krieg führen, dass wir erneut Menschen wegen ihrer Überzeugung verfolgen oder gar töten, das sollte uns die Mahnung sein aus Zeiten der Diktatur.

  5. Avatar
    Ewiges Mahnmal am

    Die Selbstdeutung des Architekten Peter Eisenman macht klar: Nach ihm soll das Denkmal nicht Schuld kultivieren, keine politisch -moralische Deutung vorschreiben, sondern Aussöhnung bewirken.
    Diese Förderung von Normalisierung betonte Eisenman mehrfach: „Bei dem Monument geht es nicht um Schuld. Zu dieser Normalität gehört für den Architekten auch, keine Deutung des Vergangenen vorzuschreiben: „Das Stelenfeld schreibt niemandem vor, in einer bestimmten Weise über den Holocaust zu reflektieren. Wir wollen den Menschen eine Erfahrung des Mahnmals ermöglichen, die ihrer eigenen Deutung entspricht. Ich meine, ein Kunstwerk muss offen für Interpretationen sein, es darf nicht eine bestimmte Deutungsweise vorgeben. Ich wollte keine Aussage diktieren.
    Jeder hat die Freiheit und das Recht, das Mahnmal nach eigenem Gutdünken zu deuten.“

    Ich deute das Mahnmal nach eigener und freier Interpretation so: Es hat nichts mit Schuld zu tun aber mit Schulden. Stell dir jedes Betonobjekt bzw. Stele als Bündel von Banknoten (Dollars oder Euros vor) und das jetzt mit jedem Betonquader, der dort liegt. Nun schaue dir das Ganze von oben an, dann weißt du, was dieses Mahnmal wirklich für Deutschland bedeutet. Nämlich so lange zahlen bis der Beton verwittert ist und das kann sehr lange dauern.
    Leider!

  6. Avatar

    Die Stumpfbeutel dieses Zentrums machen nichts anderes als die meisten.
    Sie schwimmen im Strom, fühlen ihr aalglattes Wohlleben und intensivieren es,
    wenn sie ihr heißes Eisen dem nächsten Verdächtigen auf die Stirn brennen können.
    Das alles, ohne nachzudenken und mit garantiertem Pressejubel
    und Beifall der buntbabylonischen ‚Zivil’gesellschaft.

  7. Avatar

    Holocaust, bin ich jetzt schuld? Tut mir leid, da scheint eine Verwechslung vorzuliegen. Mein Alibi ist mein Geburtstag.

  8. Avatar

    Ich dachte immer, ich bin einer von Euch aber ihr dreckigen Thüringer laßt so etwas zu … äks vor Euch
    elenden Opportunisten !!! Ich nenne mich hier Thüringer, nin auch tatsächlich einer, will aber unter soclchen Umständen keiner mehr von Euch sein !!!

  9. Avatar

    Interessant was der Architekt sich so unter Versöhnung vorstellt, aber ich habe das Denkmal gerade zum ersten Mal im vollem Umfang in Internet gesehen (vorher nur teilweise) und war ganz schön schockiert. Solch eine Monstrosität baut man nicht um zu versöhnen sondern um anzuklagen. Bis in alle Ewigkeit. Es ist die Verkörperung des deutschen Nationalmasochismus schlechthin.

    Ich habe das gleiche Bild gerade einem Amerikaner gezeigt der neben mir am Computer arbeitete:

    "Look, this is the Holocaust Memorial designed and built by a american architect in the middle of Berlin."

    "What??? That is terrible! This boggles the mind. Yes, it is the poster child of national masochism. Like a hit in the face. And this is so long ago. And just think what good one can do for 25 Mill. Euro. And also the upkeep of it …

  10. Avatar

    „ich finde es gut, daß die Deutschen es als einen ganz alltäglichen Ort annehmen. (…) die Grundidee war, daß das Mahnmal eine normalisierende Wirkung auf den Umgang mit dem Holocaust im Alltagsleben haben sollte.“
    Na da kann ich Herrn Eisenmann nur gratulieren. Bei mir hat’s gewirkt. Diese Betonwüste hat bei mir genau diese normalisierende Wirkung auf den Umgang mit dem Holocaust im Alltagsleben. Alles normal. Ich frage mich nur, warum die Installation dann immer noch "Mahnmal" heisst. Wie dem auch sei, was dieser Darmfortsatz der Antifa vom ZPS da aufgestellt hat, qualifiziert sich nicht für den Begriff "Kunst", da der "Künstler" doch nur ein anderes Kunstwerk kopiert und woanders reerigiert hat. Dadurch, dass es nun vor einem AfD Politiker steht, wird es nicht zur Kunst. Was es allerdings darstellt ist grober Unfug, und mit der Forderung nach einem Kniefall, schlichtweg Erpressung.

  11. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Das Zentrum für propagandistischen Schwachsinn, ist eine Art Startup-Lachnumner… gegründet von nichtsnutzigen Hohlköpfen, welche nicht einmal im Besitz von Gehirnprothesen sind. Um diesen tatsächlichen … strunzdummen, gehirnlosen, Umstand irgendwie auszugleichen, wettzumachen, zu verschleiern und davon abzulenken, weil sie unbedingt, bei den großkopferten Gehirnprothesenträgern mitspielen, wahrgenommen werden und auch wichtig erscheinen … wollen. Strunzdummes, umerzogenes, devotes, Geschmeiß … nicht mehr und nicht weniger. Und weil sie so extrem besessen, gestört, hohl und verblódet sind, können sie diesen gehirnlosen Umstand auch nicht (mehr) real wahrnehmen !

  12. Avatar

    Und ich Doof dachte der wollte sich nur die Taschen billig mit deutschen Steuergeldern vollstopfen, so wie es bei den Typen üblich ist.

  13. Avatar
    Jürg Rückert am

    „Die Juden“ gibt es nicht. Ihre Stimmen dazu sind sehr polyphon: von wohlmeinend bis vernichtend.
    Das Büchlein „Hitler in uns“ von einem Israeli beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit das Böse Böses zeugte.
    Symbole sind mehrdeutig. Ein katholischer Heiliger mahnte, niemals ein Kreuz zu errichten, um damit Menschen anzuklagen. Es wäre ein Banner des Teufels. Damit hat er es auf den Punkt gebracht.
    Der Holocaust ist ein Dreschflegel der Linken und der Ursprung ihres ödipalen Selbsthasses.

  14. Avatar

    Niedlich,wie Herr Eisenmann (Deutscher?) sein Werk interpretiert. ( Als Laie staunt man,daß für sowas ein Architekt nötig ist). Der weniger flexible Geist des Durchschnittsmenschen kommt allerdings nicht darum herum,dieses seltsame Denkmal an dieser Stelle,wo es zusammen mit den Botschaften der Kriegsgegner einen zentralen Platz Berlins einkreist,es als eine Art kaudinisches Joch zu empfinden. Vorausgesetzt,er empfindet überhaupt etwas,was bei den meisten Halbaffen,die dort ihre Cola u. Pommes verschnabeln, nicht der Fall sein dürfte. Ehrlich gesagt,Ich bin ratlos,wie man mit dieser Geschichte als Deutscher umgehen soll. Wie die Türkei mit der Armeniersache? Auch nicht ideal. Hitler hat uns in seinem Verschwörungswahn ein übles Kuckucksei gelegt

    • Avatar
      DerSchnitter_Maxx am

      Ist und war es denn -wirklich- ein … übles, hitlerisches, Kuckucksei ?! Einmal bitte, die Rede von Benjamin Freedman von 1961 im Willard Hotel auf Tube anhören.

  15. Avatar

    Interessant zu wissen wer den Bauantrag genehmigt hat.
    Oder wurde ohne Bauantrag und Baugenehmigung gebaut?

    Im Normalfall dürfte ein illegales Bauen für die "Bauherren" teuer werden.

    Da wäre der Abriss, die Entsorgung des Bauschutts, Wiederherstellung des Grundstücks sowie ein Bussgeld.

    Oder zahlt dies alles der Steuer Michel?

    • Avatar

      Was bildet sich dieser Fatzke eigentlich ein ?
      Ich brauch solche Belehrungen nicht. Ich bin nach 1945 geboren!.
      Basta.
      Es wäre an der Zeit dass sich die völkermörderischen USA bei der Welt entschuldigen.
      Seit 1945 jagt ein von denen angezettelter Krieg den anderen und alle haben sie verloren.
      Das ist meine Genugtuung, mit der aber den Millionen Opfern nicht geholfen ist.
      Dieser kriminelle Staat gehört weg.

    • Avatar
      Andreas Walter am

      Hihihi, die Würfel sind aus Pappmaschee. Ist also eh alles nur Aktionskunst, Potemkinsche Dörfer.

      Das passt auch zu dem "ZPS", dem Zentrum präpotenter Schattenkrieger.

      "SR2-Kultur: "Amerikas Schattenkrieger" ▶ Wie wir manipuliert & ausspioniert werden (!!!)", auf YouTube (hahaha, Eva ist zwar ein bisschen ulkig, sagt aber interessante Dinge)

  16. Avatar

    Als ich die Bilder sah ,wer diese Kuenstler sind ….die Dicke ungewaschene Tusse und der ungewaschene Lude ….,musste ich an Dick und Doof denken. Aber ich will diesen beiden S/W Stummfilmkuenstlern nicht unrecht tun …… Die sahen bei den Aufnahmen leicht lediert aus,als haette man sie beim Tuetchen inhallieren gestoerrt.

    Wenn das die Kuenstler Elite der gruenen ist,sollte man Signale ins All senden,damit sich kein UFO zu uns verirrt…. koennte peinlich sein.

    Trump hat schon angefragt ,ob er die Kloetze abholen kann fuer die grosse mexikanische Mauer ……
    er sagte , Deutsche – grosse Betonmeister ……..

  17. Avatar

    Ein Mahnmal soll erinnern, nicht verletzen. Wir denken auch nicht jeden Tag an Weihnachten. Es ist die immer wiederkehrende Zeit der Einkehr und Besinnung auf die christlich-humanitären Grundwerte unseres Daseins. Seelisches Leiden entsteht dann, wo der Prozess der Selbstwerdung behindert oder blockiert ist. Unbewusstes will angenommen, verstanden und gelöst werden.
    Versöhnung mit eigener Geschichte und Identität ist eine Art Selbsttherapie, wo im geschützten Raum der eigenen und kollektiven Seele das Erleben von unbewussten Konflikten als innerseelischer Prozess erst möglich wird. In diesem Raum wird Neues erfahren und erkannt. Es kann heilen. Es heilt.

  18. Avatar

    Was eine verlogene Heuchelei ……es ist ein Mahnmal was Lea Rosh und Eisenman dem Deutschen Volk vor dem Reichstag aufbaute , damit der Schult-Kult erhalten bleibt ……zur ewigen Erpressung kommender Generationen !!! Warum ist nich im Kreml , ein Mahnmal der Millionen ermordeten von den Kommunisten? Putin würde das nie und nimmer zulassen …….da er seinem Volk liebt und das Schult-Trauma nicht zumuten würde. Im Vergleich zu unseren selbsthassenden Politik- Kaspern .

  19. Avatar

    Jetzt haben wir schon zwei Holocaust-Mahnmale.

    Eines in Berlin und eines in Thüringen….

    Wie viele bekommen wir noch ?

    Gibt es auch mal ein Mahnmal für die Terror-Toten,

    die nach CDU-Merkels Invasion im September 2015

    von islamistisch-muslimischen Dumpfbacken ermordet wurden

    oder mit einem LKW wie auf dem Berliner Weihnachtsmarkt bestialisch an die Wand gedrückt wurden und

    gestorben sind ?

  20. Avatar

    Da die Urheber dieses Unfugs sich als Künstler bezeichnen, hier zwei Zitate:

    "Die Unterscheidung von Kunst und Nichtkunst geht auf die von Künstler und Nichtkünstler zurück; sie ist aber konstitutionell eine von Macht und Ohnmacht …"

    "Kunst ist Macht – in diese Formel löst sich der gesamte aktuelle Kunstbetrieb auf; sie enthält das Geheimnis eines sonst rätselhaften Geschehens."

    Zitiert nach Rolf Peter Sieferle: Finis Germania (Seite 60)

    • Avatar
      heidi heidegger am

      was denn jetzt? der betrieb ist der betrieb und die kunst ist die kunst und die geht ihre eigenen wege und zwar so: etwas sehen, was die anderen noch nicht sehen und es zeigen können (kunst kommt von *können* oder von *kunnstmiamahschlekken*, hihi), damit die anderen es auch sehen. ätsch!

      für die schublade malen (ohne betrieb, quasi) ist aber auch voll okay. als flaschenpost, die vielleicht mal gefunden wird. so!

      musste mich hier mal "erleichtern", sorry. denn wenn ich von irgendwas überhaupts ne ahnung habe, dann sind’s gitarren/frauen/fußball/(film)kunst. *schmunzel*

  21. Avatar
    Funk-alter-Steinbeisser am

    Das Kunstwerk erinnert an die "Sand-Skulpturen", welche die sogenannten "Sandkönige" in der science-fiction TV-Serie "Outer Limits" sich gegenseitig selbst erschaffen;

    die Sandkönige sind eine kleine hoch-intelligente – und im Sand – lebende Spezies, die irrtümlich von einer Mondmission auf die Erde mitgebracht wurde; sie neigen dazu sich in Gruppen zu organisieren – und sich bei Meinungsverschiedenheiten gegenseitig in Blitzkriegen den Gar auszumachen;

    also das Grabmal-Denkmal ist schon ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt wie es zwischen den realen Menschen auf dem interplanetarischen Sandkuchen "Germany" weitergehen soll;

    aber in Anlehnung an – den science fiction thriller – befinden wir uns momentan schon in einer kritischen Phase der Sand-Skulptur-Formung; also wenn Sandkönige Skulpturen bauen wird es kurz darauf kritisch;

    eine Skulptur die sich Sandkönige selbst gegeben haben – von Sandkönigen für Sandkönige;
    von einem Sandkönig-Künstler der selbst – mit seiner Skulptur nicht unmittelbar zu tun haben will;

  22. Avatar
    Direkter Demokrat am

    Es ist definitiv richtig so ein Mahnmal zu haben. Leider sind die Mahnmale für die eigenen zivilen Bombenopfer nicht so auffallend (Hamburg) oder man versteckt sie auf Friedhöfen (Dresden). Die vorurteilsfreie Aufarbeitung der eigenen jüngeren Geschichte läßt bis heute noch auf sich warten.

    • Avatar

      Ein Mahnmal für CDU-Merkels Terror-Tote nach der muslimisch-islamistischen Invasion ab dem September 2015 gibt es bis heute
      nicht….

      CDU-Merkel zerstört unsere pluralistische Demokratie und die
      Sozialdemokraten verraten uns weiterhin…

      Wie soll das weitergehen ?

  23. Avatar
    heidi heidegger am

    ästhetisch zwar ein uralter frank stella-hut, *der mensch kann sich verhalten zum umbauten raum (beim begehen) und schwurbelschwurbel* aber schon okay, wenn sich da liebespaare in den teilweise engen stelen-gassen umarmen..eros&thanatos *raunraun*. "ich erblickte-erspürte das inferno" sagte Dirk Bogarde über seinen bergen-belsen-"besuch" als nachrichtenoffizier anno ’45. ging den wildfremden liebespaaren im tiergarten wohl ein wenig! auch so oder ähnlich, als der russe die artillerie sprechen liess und berlin brannte, einst im mai, beim sturm auf den reichstag, hmm..

  24. Avatar

    Die Gehirn Amputierten des ZPS machen sich doch selbst lächerlich.Wer meint außer des Merkelste StaatTV das der Müll den die produzieren sowie die Hetze jemanden interessieren.Gibt es denn für deren Hetzgebilde eine Baugenehmigung.Wenn du als normaler Bürger dergleichen baust ist gleich das Ordnungsamt wegen Schwarzblau auf dem Plan aber wer Staatskonform hetzt darf das.Da finden sich genug Idioten mit gleichen Hohlraum im Kopf die da ihre Spenden solch Pack zuschustern.Gelesen von 750 Personen.Sollte man mal deren Namen öffendlich machen.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel