Arabischer Mob attackiert junge Frau in Berlin

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In der Nacht zu Sonntag wurde am Hardenbergplatz in Charlottenburg eine 18-Jährige von einer Gruppe Araber sexuell beleidigt. Anschließend wurden sie und ihr Begleiter angegriffen. Als sie flüchteten, rotteten sich ungefähr 30 Männer zusammen, verfolgten sie und griffen das Paar am Wittenbergplatz mit Stühlen und Flaschen an.

Eine der Flaschen traf die Frau am Hinterkopf; sie ging bewusstlos zu Boden. Zu ihrem Schutz wurde sie von ihrem Begleiter in den Innenhof eines Hauses gebracht. Laut MAZ konnten die herbeigerufenen Polizeibeamten drei der Angreifer zwischen 17 und 23 Jahren verhaften. Die 18-Jährige erlitt, Gott sei Dank, nur leichte Verletzungen; bei einer solchen Vielzahl von Gewalttätern hätte die Lage indes schlimmer aussehen können. Sie und ihr 23-jähriger Begleiter hatten offensichtlich großes Glück.

Zahlreiche andere junge Frauen kamen bislang weniger glimpflich davon, als sie auf die durch die Politik der etablierten Parteien importierten Verbrecher trafen. Dies zeigen die zahlreichen Fälle von Vergewaltigungen und Morden der jüngsten Vergangenheit. Und diese Kriminellen werden immer mehr! Auch, weil die Regierung sie nicht nur unkontrolliert ins Land lässt, sondern außerdem nicht konsequent abschiebt. Gleichzeitig versucht sie, dem Volk vorzugaukeln, dass etwas getan werde. Aber Maßnahmen wie der Asylkompromiss sind nichts anderes als klägliche Versuche, der einzigen tatsächlichen Oppositionspartei Stimmen abzujagen; immerhin stehen bald Wahlen in Bayern an.

Die Umvolkung läuft auf vollen Touren

Statt aber notwendige Maßnahmen wie etwa Grenzschutz und konsequente Abschiebungen zu treffen, holen die Politiker über Hintertüren noch mehr Fremde ins Land. Die von Autoren wie Akif Pirinçci angeprangerte „Umvolkung“ läuft auf vollen Touren. Seit 2015 hat die Regierung laut Bild weltweit 322.107 Visa zur Familienzusammenführung erteilt. Die meisten davon für Syrer und Iraker, obwohl der Krieg im Irak vorbei ist und es in Syrien viele sichere Gebiete gibt, wie die AfD mit ihrer Reise dorthin bewiesen hat.

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Wer hat Kenntnis darüber, wie viele Kriminelle sich unter diesen so ins Land Importierten befinden? Gewiss, nur ein geringer Teil zählt zu der Klientel der Verbrecher. Aber wer isst schon eine Suppe mit Pilzen, wenn er weiß, ein oder zwei darunter sind giftig…

Doch wie agieren unsere Machthaber? Anstatt das Volk vor dieser Bedrohung importierter Gewalt zu beschützen, befürworten sie weitere Menschen aus fremden Kulturkreisen, von denen viele sich niemals integrieren und daher die bereits vorhandenen Parallelgesellschaften noch vergrößern werden.

Die Regierungsmitglieder leisten einen Eid, Schaden von uns abzuwenden. An den erinnern sie sich offenbar nicht. Seit Januar 2015 sind an die 2.000.000 Asylanten nach Deutschland eingereist, nicht mitgerechnet diejenigen, die in den Jahren zuvor kamen. Wie viele von denen werden noch ihre Angehörigen nachholen wollen?

Regierung hat keine Ahnung, wie viele Asylanten noch kommen

Und warum führt man die Familien nicht einfach dort zusammen, wo die in Deutschland Asylsuchenden sie zurückgelassen haben? So gefährlich kann es dort wohl nicht sein, wenn junge Männer im wehrfähigen Alter ihre Lieben dort zurücklassen. Die Regierung sieht sich jedenfalls laut Bild nicht in der Lage zu sagen, wie viele noch kommen werden – und wie viele unter ihnen unter Umständen potenzielle Kriminelle sind.

Fakt ist leider: Der Rechtsstaat versagt schon jetzt, seine Bürger vor der ausufernden Gewalt zu schützen. Ein Problem, welches es nicht gäbe, wenn das Kabinett Merkel unsere Grenzen kontrollieren, anstatt uns – frei nach Pirinçci – „umvolken“ würde.

Die Leidtragenden dieser Politik sind wir alle, wobei die Juden das bevorzugte Hassobjekt der aus dem islamischen Raum hereingeholten Gewalttäter zu sein scheinen. Wie etwa der jüdische Syrer, welcher am Wochenende antisemitischen Angriffen ausgeliefert war: Nachdem der 25-Jährige laut eigenen Angaben in der Nacht zu Samstag im James-Simon-Park in Berlin-Mitte einige junge Männer um Feuer für seine Zigarette gebeten und von einem aus der Gruppe anhand seines Davidsterns um seinen Hals als Jude erkannt wurde, schrie der ihm antisemitische Beleidigungen entgegen, riss ihm seine Kette vom Hals und prügelte auf ihn ein, bis er zu Boden ging.

Städte wie Berlin sind für Juden nicht mehr sicher

Als es dem Opfer gelang zu flüchten, rannte die Gruppe hinter ihm her und attackierte ihn gemeinsam mit Schlägen und Tritten. Erst nachdem Passanten ihm zur Hilfe kamen, flüchteten die Täter. Einmal mehr zeigt sich, dass Städte wie Berlin für Juden nicht mehr sicher sind. Und auch für niemanden sonst.

Und die rot-rot-grüne Regierung Berlins unternimmt nichts. Was nicht verwundert: Schließlich waren die Täter keine Rechtsradikalen, sondern die von den etablierten Parteien hofierten Minderheiten, welche in vielen Gegenden längst die Mehrheit stellen.

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