Sie ist jung. Sie ist schön. Sie ist erfolgreich. Und sie ist schwarz. Auf dem Weg ins Frühstückrestaurant mit ihrem Chef der Lobbygruppe Turning Point USA wird die Aktivistin Candace Owens von weißen Männern angeschrien, angepöbelt. Ihr Begleiter wird mit Wasser übergossen. Der Ku-Klux-Klan? Neonazis? Fast. Es war die Antifa. Und der Grund für den Pogrom?

    Ms. Owens lehnt den „Opfer“-Status ab, den Neulinke und Antifa den Farbigen in den USA zugedacht haben. Sie ist eine Unterstützerin Trumps und sorgt vor allem mit der Behauptung, dass Rassismus weniger real als vielmehr eine Behauptung der Mainstreammedien sei, regelmäßig für Aufruhr.

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    Als Jugendliche wurde Owens rassisitisch gestalkt, eröffnete darufhin die Anti-Mobbing-Website SocialAutopsy.com. Schnell geriet sie in politische Schlammschlachten, an deren Ende für sie das Fazit stand: „Ich wurde über Nacht konservativ. Ich erkannte, dass die Liberalen die eigentlichen Rassisten waren. Die Liberalen waren die eigentlichen Trolle (…) SocialAutopsy ist der Grund, warum ich konservativ bin.“  Inzwischen lehnt sie aber auch das Ettiket  „rechtskonservativ“ für sich ab: „Ich bin nicht rechts – ich bin frei.“

    Diese Freiheit gönnt ihr die Antifa nicht: Die weißen Mittelstands-Männer brüllen einer Frau ins Gesicht, dass sie ein „weißer Nazi“ sei. Die neulinke Gender- und Migrations-Ideologie ist der letzte Versuch des „White Pride“, andere Völker und Frauen in Opfer-Schubladen zu stecken. Und wehe, die lehnen das ab. Wehe, eine Person versucht, sich daraus zu befreien. Dann zeigen die Mittelstands-Akademiker ihre pseudo-intellektuelle Kolonial-Visage.

    Geistig überforderter Antifa-Aktivist schreit drauflos. Screenhot Twitter

    Als die Polizei eingriff und Mrs. Owens schützen wollte, pöbelte der Antifa-Scum sie ebenfalls an – dabei waren die Polizisten ebenfalls Schwarze und Latinos. Die Antifa kreischte: „Fuck the racist police“. – Was für ein Szenario: Weiße beschuldigen Latinos und Schwarze des Rassismus und fordern, dass sie dafür gef…t , also vergewaltigt werden sollen. – Was ist Rassismus, was ist Faschismus, wenn nicht das?

    Mrs. Owens twitterte: „To be clear: ANTIFA, an all-white fascist organization, just grew violent and attacked an all-black and Hispanic police force. Because I, a BLACK woman, was eating breakfast. Is this the civil rights era all over again?“

    (Übersetzt: Um es klar zu sagen: Die ANTIFA, eine rein weiße faschistische Organisation, wurde einfach gewalttätig und griff schwarze und hispanische Polizeibeamte an. Weil ich, eine SCHWARZE Frau, frühstückte. Wiederholt sich die Bürgerrechts-Ära wieder?)

    Video von Candac Owen Twitter-Seite:

    Zahlreiche Farbige haben sich in der letzten Zeit für Trump ausgesprochen. Darunter auch ein 59-jähriger schwarzer Priester (COMPACT berichtete). Schon in einer Wahlkampfrede hatte Trump gewarnt, dass Linksliberale zwar ständig neue politisch korrekte Bezeichnungen für sie hervorbrächten, aber ökonomsch weiterhin dem Elend überließen. Genau diesen Status verteidigt die selbsternannte „Antifa“.

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