Antifa: Keine Trauer um ermordete 16-Jährige, sondern Proteste gegen Beileidsbekundung von Salvini

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Die Massenvergewaltigung einer 16-Jährigen durch Asylanten in Italien lässt die Emotionen der Nation hochkochen. Auch hierzulande schlägt die perverse Tat Wellen. Doch nicht wegen ihrer Abscheulichkeit, sondern weil Innenminister Matteo Salvini sie angeblich zu politischen Zwecken nutze. Er zumindest hatte den Anstand, am Ort des Grauens eine weiße Rose für Desiree Mariottini abzulegen, während Politiker hierzulande sich nur dann zu Beileidsbekundungen herablassen, wenn es um nichtdeutsche Opfer, wenn es um ihre bevorzugten „Neudeutschen“ geht.

Faschistische Antifaschisten demonstrieren gegen Salvini – nicht gegen den Mord | Foto: Screenshot Youtube

Doch auch in Italien finden sich „dumme Menschen“, wie der Lega-Politiker sich ausdrückte: Eine Protestgruppe sogenannter Antifaschisten, hüben wie drüben unterbelichteter Abschaum und Geißel jenes Teils der Menschheit, die sich einen Restverstand bewahrt hat, hinderten Salvini vorerst mit hasserfüllten Mienen an diesem Akt der Empathie.

Gegenwind bekamen sie von Sympathisanten des stellvertretenden Ministerpräsidenten. Die baten ihn endlich „aufzuräumen“, denn dies sei ein vorhersehbarer Mord gewesen. „Wir werden damit nicht mehr fertig“, beklagen sie in einem Video. „Wir haben genug von diesen Migranten. Sie haben keine Papiere. Wir sind mitten im Chaos mit Leuten, die hierher nach Italien kamen, um nur Probleme zu machen.“

Siebenköpfige Gang aus Afrika und Maghreb: eine bestialische Barbarei

„Probleme“ ist ein Euphemismus für die bestialische Barbarei, mit der sich laut eines Augenzeugen aus dem Senegal eine siebenköpfige Gang aus Afrika und dem Maghreb an dem Mädchen verging. Sie hatte „Desy“ aus Cisterna di Latina in den Ruinen einer verlassenen Liegenschaft an der Via dei Lucani 22 im Universitätsviertel San Lorenzo – Partymeile und Rauschgift-Umschlagplatz afrikanischer Dealer im Herzen von Rom – mit Drogen betäubt und zu Tode vergewaltigt. Hernach ließ sie die Leiche des Mädchens achtlos liegen. Zwei ihrer sich illegal in Italien aufhaltenden Mörder aus dem Senegal – Mamadou Gara (26) und Brian Minteh (43) – sind inzwischen verhaftet, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet.

Und während die linksversifften Protestler gegen Salvini, deren kranke erotische Fantasie mit der täglich erhöhten Dosis von Zwangsbeglückung durch primitive Vergewaltigerbanden beflügelt zu werden scheint, da sie eher Sympathie für jene impliziert anstatt für das Opfer, wird dieses auch hierzulande kaum gewürdigt. Stattdessen stürzen sich mediale Steigbügelhalter des kapitalistischen Globalisierungs- und blutigen Asylwahns unisono auf den italienischen Innenminister. „Wie Salvini den Tod eines Mädchens politisch nutzen will“, titelt die Süddeutsche. Was die antideutschen Kleinhirne linksgrüner Bahnhofsklatscher aus der verdummten „Bionadeundbiofleischschickeria“ und ihre überwiegend islamischen Sexteufel der Spezies der Bonobos begrüßen dürften.

Jetzt stehen Blumen und Kerzen unter dem Tor, hinter dem die junge Italienerin ermordet wurde. „Gerechtigkeit für Desirée“ ist daran gesprüht. Und: „San Lorenzo vergisst dich nicht.“

COMPACT ebenso wenig: Unsere Gedanken, unsere Worte, unser aller Mitgefühl und unsere Trauer gilt den Angehörigen des Mädchens – einem weiteren Opfer von Merkels verantwortungsloser Grenzöffnung…

Über den Autor

Iris N. Masson

 

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