Die Liebe hat sie von Polen nach Deutschland geführt, ihr Entsetzen über die Gleichgültigkeit der Deutschen gegenüber der Diktatur der Mächtigen und den Gewaltexzessen durch eine Vielzahl von Immigranten immer wieder auf  Demonstrationen. Dafür zahlte sie am vergangenen Samstag fast mit dem Leben: Antifanten schubsten sie auf die Straße vor ein heranrasendes Auto.

    Bereits während der Demo unter dem Motto „Radikale Meinungsfreiheit“ der Gruppe „Beweg was für Deutschland“ auf dem Vorplatz des Mainzer Hauptbahnhofs wurde Dorota Panek von einem Teilnehmer der Gegenbewegung, einem arabisch aussehenden Mann, lauthals beschimpft mit den Worten: „Du Fotze!“ Diese Vulgarität habe er vor unzähligen Zeugen an die zwanzig Mal wiederholt – auch in Gegenwart von Polizeibeamten, die diesen Vorfall beobachteten, indes nicht eingeschritten seien, erzählt die Opernsängerin im Gespräch mit COMPACT.

     

    COMPACT Cover Antifa

    Es sollte schlimmer kommen: „Da die Polizei uns nicht beschützen wollte vor der Gewaltbereitschaft der allgegenwärtigen Antifa, die hinsichtlich Teilnehmerzahl deutlich überlegen war, fuhren mich drei Teilnehmer am Ende der Veranstaltung zu meinem Auto. Als ich an einem Fußgängerüberweg aus deren PKW ausstieg, stürmten aus einem Hof drei etwa 20- bis 25-jährige Antifanten auf mich zu. Der blonde trat mir mit großer Wucht, offensichtlich, um mich zu Fall zu bringen, gegen den Knöchel meines linken Fußes und beschimpfte mich mit den Worten: „Du polnische Schlampe!“

    Polnische Fahne entlarvte sie als Ausländerin

    Dabei habe sie alles andere als ausgerechnet danach ausgeschaut: „Eine gepflegte Erscheinung, elegant gekleidet in einem weißen Kleid mit passendem Hut und Stiefeln – und der Fahne meiner ursprünglichen Heimat ausgestattet.“ Die entlarvte sie als Ausländerin, war den angeblich gegen Rassismus antretenden und dafür von Parteien und Gewerkschaften bezahlten Jüngelchen, die mit Pöbeleien und Gewaltexzessen ungestraft jede vermeintlich ausländerfeindliche Demonstration sprengen, ein Dorn im Auge. „Dabei wollte ich mit der Flagge Solidarität mit Deutschland dokumentieren“, fügt die ausgebildete Schauspielerin und Tänzerin hinzu, deren Auftritte wie zum Frankfurter Opernball etwa Medien wie BILD, FAZ oder Neue Presse als Höhepunkt des Abends priesen.

    „Der Blonde versuchte, mir meinen Schirm zu entwinden, mit dem ich mich abstützte, um nicht zu Boden zu gehen. Wir rangelten um meinen Schirm, und dabei wurde ich von dem Angreifer auf die Fahrbahn gestoßen. Dabei fiel ich rückwärts vor ein heranrasendes Auto. Nur dem schnellen Reaktionsvermögen und der Geistesgegenwart des Fahrers habe ich es zu verdanken, dass mit seiner Sofortbremsung ein für mich wahrscheinlich tödlicher Ausgang verhindert wurde. Ich betrachte dies als Mordanschlag – und den nahm der Angreifer billigend in Kauf. Wie feige ist das, wenn drei Männer auf eine über 50-jährige Frau losgehen?“

    Merkel und Lobbyisten haben Diktatur eingeführt

    Ebenso feige wie die Reaktionen von Passanten und Verkehrsteilnehmern: „Alle haben geglotzt, keiner ist ausgestiegen, keiner hat geholfen“, ist die Künstlerin mit multikulturellem Freundeskreis, die sich Zeit ihres Lebens sozial engagiert, kostenlos bei Benefizkonzerten oder Demos auftritt, fassungslos. Auch darüber, dass immer mehr Menschen immer mehr Angst haben, ihre Meinung zu sagen, an Protestaktionen teilzunehmen. „Und ich weiß, ebenso wie die Bürger der ehemaligen DDR und die Völker Osteuropas wissen, was Diktatur ist – das, was Merkel und ihre Lobbyisten eingeführt haben in Deutschland. Keiner erkläre mir, was Faschismus ist!“

    Bei der Attacke habe sie Prellungen und ein Schleudertrauma erlitten, stehe noch immer unter Schock; sie wurde mehrfach geröntgt. „Ich leide zudem unter starken Kopfschmerzen. Dennoch wird mich diese Erfahrung nicht davon abhalten, weiterhin gegen die Spaltung der deutschen Gesellschaft durch Medienmanipulation, Überfremdung und importierten Rassismus auf die Straße zu gehen. Denn was derzeit hierher kommt, hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit einer faschistischen Ideologie, mit Islamisierung und Kampf gegen Christen und Juden“, ist sich Dorota Panek sicher.

    Blondinen haben Angst, wenn ihnen Araber entgegenkommen

    „In Hanau (ihrem Wohnort) haben blonde Frauen oder Menschen, die ein Kreuz um den Hals tragen, Angst, wenn ihnen eine Gruppe Araber entgegenkommt. Meinem Sohn etwa wurde das Kreuz bereits heruntergerissen. Echten Flüchtlingen muss man helfen, aber gewalttätige Migranten und die, die sich nicht integrieren, gehören abgeschoben“, fordert die gebürtige Polin, die 1989 in die BRD kam, sich selbst als „patriotische Deutsche sieht und gegen den in unserem Land herrschenden Irrsinn mit friedlichen Mitteln in aller Konsequenz“ vorgeht. Sie kämpfe für die Rückkehr von Sicherheit und Ordnung, Recht und Freiheit, für Menschlichkeit, Frieden und Gerechtigkeit.

    „Ich stelle mich gegen die Überfremdung unseres Landes und trete ein für die Bewahrung unserer Kultur sowie für ein friedlich geeintes Europa der Vaterländer. Ich bin sehr enttäuscht darüber, dass so viele Ursprungsdeutsche offensichtlich unbeeindruckt, gleichgültig und desinteressiert der Abschaffung des eigenen Volkes untätig zusehen, währenddessen ich mich als Polin der Gewalt der Straße aussetze.

    Gerade auch im Schatten der gegen mich ausgeübten Gewalt rufe ich auch die vielen bisher tatenlos zusehenden Zaungäste zum tätigen Widerstand gegen die Abschaffung unseres geliebten deutschen Vaterlandes auf. Wacht endlich auf! Geht auf die Straße! Alle! Bevor es endgültig zu spät ist!“, schreibt sie auf Facebook. Und sagt gegenüber COMPACT: „Jeder Ausländer hat eine Heimat – die Deutschen sind gerade dabei, sie zu verlieren. In den 57 Ländern, in denen der (politische) Islam regiert, gibt es keinen Frieden, keine Toleranz. Warum sollte Deutschland eine Ausnahme bleiben?“

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