Die Beteiligung an den stillen „Merkel-muss-weg“-Versammlungen in Hamburg wächst und wächst. Die Antifa fürchtet einen zweiten Pegida-Frühling, reagiert mit Terror gegen die Teilnehmer und attackierte die Organisatorin und ihre Familie. Jetzt heißt es: Standhalten! Das Hamburger Beispiel könnte Schule machen.

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    Foto: Uta Ogilvie

    Vor zwei Wochen demonstrierte sie allein. Dann kamen 60. Nun, am vergangenen Montagabend, waren es doppelt so viele Menschen. Die „Merkel-muss-weg“-Demos, initiiert von der Aktivistin Uta Ogilvie (Foto links), haben das Potential zu etwas ganz Großem zu werden. Bürgerliche Opposition im „helldeutschen“ Hamburg, der schönen Hafenstadt, in die jährlich Millionen Touristen aus aller Welt strömen – das Vorbild könnte schnell Schule machen!

    Und das will die Antifa um jeden Preis verhindern. Demonstranten berichten von einem reinen Spießrutenlauf, um am Montag überhaupt zur Demo zu gelangen. 1.214 Polizisten waren laut eigener Angabe im Einsatz, um die 120 friedlichen Demonstranten von rund 250 Linksterroristen zu trennen.

    Antifa-Terror gegen Teilnehmer

    Dabei wurde den Willigen der Zugang zur Demonstration massiv erschwert. Schon bei der Anfahrt, so eine Frau hinterher, „durchlebten wir eine Odyssee, welche von den Elbrücken zum Jungfernstieg 2,5 Stunden und noch mehr Nerven kosteten. Wir tapsten von einer Polizeisperrung in die Nächste und dabei entfernten wir uns konsequent weiter von unserem Ziel.“

    Schließlich, so erzählt es Jürgen Fritz auf seinem Blog, seien die Demonstranten „eingezäunt“ gewesen. „Wir können nur dastehen. Das sei eine Standveranstaltung sagt mir ein Polizist, den ich frage. Auf die andere Straßenseite, wo uns viel eher Leute sehen könnten, dürfen wir ohnehin nicht.“

    Uta Ogilvie hat klare Regeln für ihren Schweigemarsch aufgestellt. Auf Facebook schreibt sie:

    1. Das ist ein schweigender Protest.
    – Unterhaltung: Ja
    – Lautes Skandieren, Trillerpfeife etc.: Nein

    2. Schilder und Plakate sind erlaubt.

    3. Nicht erlaubt:
    – Parteilogos oder Logos irgendwelcher Organisationen
    – Aufrufe zur Gewalt
    – Dinge, die an die Zeit von 1933-1945 anknüpfen.

    4. Ich erwarte gutes Betragen. Selbst dann, wenn man uns anpöbelt. Da stehen wir drüber!

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    Antifa-Hetze gegen Merkel-Gegner

    Als „laut – aggressiv“ beschreiben Teilnehmer hingegen die Merkel-SA. „Man kann nur ahnen, was die mit uns machen würden“, so Fritz, „wären all die Hundertschaften Polizei inklusive Wasserwerfer nicht da“.

    Nur unter Polizeischutz geht es für die Teilnehmer zurück in die U-Bahn. Trotz des massiven Polizeiaufgebots befinden sich die Demonstranten dabei noch in höchster Gefahr. Die Antifa wirft mit Gegenständen!

    Fritz: „Dann bekommt eine Freundin, die sich bei mir eingehakt hat, etwas Hartes ab, vermutlich einen Stein. Sie ist ganz dick eingepackt, fast wie ein Michelin-Männchen. Zum Glück! Denn sie hat den Stein voll auf die Brust bekommen. „Ich hab an der Stelle noch einen dicken Schal drunter“ sagt sie, „aber es tut trotzdem weh“.“

    Antifa-Terror gegen die Organisatorin

    Besonders zielt die Einschüchterungsstrategie der Antifa auf die Initiatorin ab. In der Nacht auf Montag war das Wohnhaus der Ogilvies attackiert worden. Die menschenverachtenden Fußsoldaten des Merkel-Regimes warfen ein mit brauner Farbe befülltes Glasgefäß durch ein Fenster in das Kinderzimmer! Dass dabei niemand verletzt werden würde, konnten die Täter nicht ahnen, sie nahmen es also in Kauf!
    Foto: Uta Ogilvie

    Zudem wurde die Fassade mit brauner Farbe beschmiert. An die Hauswand schriebt die Antifa „HEUTE KNALLTS“. Die Reifen der Autos der Familie wurden zerstochen; die Fahrzeuge ebenfalls mit Farbe überschüttet. Der Schaden soll sich auf rund 30.000 Euro belaufen.

    Schon im Vorfeld hatte die Familie Drohungen erhalten. Ihr Bitten um Polizeischutz wurde jedoch kalt abgelehnt! Nun, nach der Angriffswelle, soll die Familie unter Polizeischutz stehen. In ihrem Haus übernachte sie nicht mehr. Private Wachmänner schützten es zurzeit.

    Ogilvie beugte sich dem Terror bislang nicht! Ihre Begründung sollte Motivation für jeden einzelnen von uns sein, ganz gleich wie sehr die Antifa-Kettenhunde des Regimes die Zähne fletschen:

    „Wenn wir das jetzt nicht machen, dann wird es später noch viel schlimmer. Und davor hab ich viel, viel größere Sorge als vor dem, was heute Abend passiert.“

    Daher gilt: Standhalten und Solidarität mit Uta Ogilvie beweisen. Ab nach Hamburg, wer kann!

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