Der Antifa-Terror hat eine neue Dimension erreicht: Jetzt werden Adressen von AfD-Politikern online geleaked, und es wird offen zu Mord aufgerufen. Medien und Staat bleiben still.

    Wenn jemand Mitglieder einer demokratichen Partei aufgrund deren politischer Ausrichtung mit Verletzung, Zerstörung und Tod bedroht – wie nennt man das? Richtig, das ist Terror. Und der Terror hat schon seit langem einen Namen: Antifa.

    Aber da die Politik kaum etwas gegen die faschistischen Pseudolinken unternimmt, sie teilweise sogar fördert, sie von konformistischen Medien gelobt und von selbsternannten Hatespeech-Jägern (wie der Amadeu- Antonio-Stiftung) wohlwollend „übersehen“ werden, weiten sie ihr Aktionsfeld kontinuierlich aus.

    Neueste Gewaltstufe: Auf einer Online-Seite, die ursprünglich für den Augsburger Krawalltourismus gegen den AfD-Bundesparteitag eingerichtet wurde, hat man jetzt Anschriften von AfD-Einrichtungen und Privatadressen von Politikern dieser Partei veröffentlicht mit dem Hinweis: „Selbstverständlich sind wir auch weiterhin der Meinung, dass führende Funktionär*innen der AfD auch als Privatpersonen legitimes Ziel von Protest sind.“

    Es folgen Vorschläge, wie potentielle Antifa-Mörder*innen ihren „Protest“ zum Ausdruck bringen können: Mit Hammer, Steinen und Wurfgeschossen sollen demokratische Politiker attackiert und ihre Autos mit Grillanzündern abgefackelt werden.

    Höhepunkt im faschistischen Vernichtungsrausch ist der vorgeschlagene Angriff mit Nagelbrettern auf vorbeifahrende Autos – wobei ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass diese „Empfehlung“ durchaus „lebensgefährlich“ sei. Man weiß, dass man zum Mord aufruft.

    Auf Drängen des Betreibers hat man die Adressenliste von der Website gelöscht, aber durch einen Link ersetzt, der erneut zu ihr führt.

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    Wann wird die Politik diese Linksfachisten endlich als terroristische Gruppierung einstufen?

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