Anschläge auf zwei Tanker im Golf von Oman: False Flag made in USA?

20

Ein nachdenklicher Blick auf eine spezielle Methode der verdeckten Kriegführung und auf die Tanker-Anschläge im Golf von Oman.

_ von Helmut Roewer

Die Anschläge auf zwei Tanker im Golf von Oman lassen nichts Gutes im Konflikt zwischen Persien und den USA erwarten. Beide Seiten bezichtigen sich wechselweise der Täterschaft. Rund 120 Jahre Erfahrungen mit False Flag-Operationen der Amerikaner wecken böse Vermutungen, was da abgegangen sein könnte. Sollten es hingegen tatsächlich die Perser gewesen sein, so haben sie genial kalkuliert, dass ein solches Vorgehen in erster Linie den USA zugetraut wird. Für diese Auffassung gibt es gute Gründe.

Ich will den Leser an einigen Gedanken teilhaben lassen, die mir beim Aufkommen der Tankermeldung spontan durch den Kopf gingen. Sie haben mich zudem veranlasst, ein wenig in amerikanischen Geschichtsbüchern zu blättern. Hier sind die Ergebnisse: Die verdeckte Kriegführung ist eine Methode, einem Gegner seinen Willen aufzuzwingen, ohne dass ich, der Kriegführende, als Streit-Hansel sichtbar in die Arena trete. Ich benutze Mittel und Methoden, die mich als den friedlichsten Menschen der Welt dastehen lassen–auch und gerade, wenn Gewalt angewendet wird.

Die Gewaltanwendung geschieht häufigin der Absicht, ein Fanal zu entzünden: Seht her, wir müssen jetzt etwas tun, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten (Mobilisierungs-Effekt). Bei derartigen Mobilisierungs-Operationen kommt es darauf an, dem Gegner die Gewaltanwendung möglichst geschickt in die Schuhe zu schieben (false flagg= falsche Flagge). Die amerikanische Geschichte steckt voller Beispiele solcher gewaltsamen false flagg-Operationen. Bevor ich einige davon aufzähle, sei erwähnt, warum amerikanische Staatslenker sich zu dieser Art von Operationsführung bemüßigt fühlten. Es liegt an der vielfach gelobten dortigen Demokratie. Diese bedarf in besonderer Weise des Mobilisierungs-Effekts, nämlich der Erzeugung einer kriegsfreundlichen öffentlichen Meinung. Nun einige Beispiele:

* Havanna-Zwischenfall: Am 15. Februar 1898 flog im Hafen von Havanna das amerikanische Kriegsschiff USS Mainin die Luft. Eine spanische Mine, so schrie die US Presse. Doch die Detonation, die fast 300 US-Mariner das Leben kostete, war im Schiff selbst erfolgt. Von einer herkömmlichen Mine außenbords konnte also gar keine Rede sein. In Wirklichkeit provozierten amerikanische Kriegstreibereinen Krieg gegen die Kolonialmacht Spanien. Die Sache lohnte sich, denn nicht nur Cuba, sondern auch die spanische Kolonie der Philippinen gerieten auf diese Weise nach militärischer Gewaltanwendung unter US-Kontrolle.

COMPACT Spezial Kriegslügen

COMPACT-Spezial 2 | Kriegslügen der USA | nur noch als Download (Druckausgabe ist vergriffen): Auf das Cover klicken.

* Pearl Harbor: Mit dem japanischen Überfall auf den US-Marinestützpunkt im Pazifik im Dezember 1941 traten die USA auch äußerlich sichtbar in den Krieg ein – ein Verhalten, dass die amerikanische Öffentlichkeit mit breiter Mehrheit bis zu diesem Zeitpunkt dezidiert nicht wollte. Noch Jahrespäter (und eigentlich bis heute) haben Amerikas Machthaber keine Mühe gescheut, der Öffentlichkeit die auslösenden Fakten vorzuenthalten. Hierzu gehörten Wirtschafts-Repressionen gegen Japan, die Boykottierung von dessen Verhandlungs-Bemühungen und das klare Vorwissen über Ort und Stunde des japanischen Militärschlages. Mit andern Worten: Die US-Führung ließ ihn geschehen, um als Überfallener dastehen zu können.

* Golf von Tonking-Zwischenfall: Anfang August 1964 findet in der amerikanischen Presse der Angriff nordvietnamesischer Torpedobote auf den US-Zerstörer Maddox im Golf von Tonking statt. Aber nur dort. Das ist der offizielle Auslöser des Vietnam-Krieges.

* Die Brutkasten-Morde: Beim Einmarsch irakischer Truppen in das benachbarten Kuweit im August 1991 bringen die Invasoren in bestialischer Art und Weise die Zivilbevölkerung um und machen nicht einmal Halt vor den Neugeborenen in Brutkästen. So lautet die frei erfundeneund durch das US State Department transportierte Geschichte in den amerikanischen Medien (und denen der ganzen Welt). Sie ist der Auslöser des ersten US-Krieges gegen den Irak. Sorgsam wird verschleiert, dass die US-Botschafterin in Bagdad den dortigen Diktator Saddam Hussein zuvor zum Einmarsch in Kuweit ermuntert hatte.

Das mag als Auswahl genügen. Man erkennt leicht das Strickmuster für den Beginn amerikanischer Angriffskriege. Die Situation ist im Augenblick ähnlich. Seit Jahrenführen die USA einen robustenHandelskrieg gegen den Iran. Der Grund hierfür ist ein Gemisch aus psychologischen und machtpolitischen Gründen. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem damit einhergehenden Verfall desBritish Empiresind die USA im Mittleren und Nahen Ostenund in Nordafrika Schritt um Schritt als wirtschaftliche Vormacht in die Fußstapfen der abdankenden europäischen Kolonialmächte getreten. Primärer Grund war die Inbesitznahme der Ölvorkommen. Im Persien wurde das erstmals überdeutlich, als die USA mit Hilfe einer verdeckten CIA-Operation 1953 die gewählte Regierung Mossadegh abservierten, weil diese die Ölvorkommen zu verstaatlichen drohte. Mossadegh wurde durch den wieder-inthronisierten Schah ersetzt.

Zwar wurde das CIA-Manöver jahrzehntelang bestritten, doch lassen jetzt freigegebene Regierungsdokumente keinen Zweifel mehr, was damals geschah. Die amerikanisch-persische Herrlichkeit dauerte bis 1979, als revolutionäre mohammedanische Hardcore-Geistliche unter Ajatollah Khomeini die Macht ergriffen. Dem verhassten amerikanischen Kolonialherrn fügten sie eine demütigende Niederlage bei, indem sie die US-Botschaft in Teheran besetzten und deren Bedienstete als Geiseln festhielten. Bald darauf kam es zum ersten Golfkrieg (1980-88), dessen Hauptkontrahenten der Irak und der Iran waren. Die USA spielten hierbei die bemerkenswerte Rolle, dass sie beide Kriegsgegner verdeckt unterstützten, so dass sich der Krieg endlos hinzog und keiner ihn gewinnen konnte.

Mit dem ersten und zweiten US-Krieg gegen den Irak (1991, bzw. 2003ff.) stellten die USA zu ihrer Überraschung fest, dass sie nicht nur den Krieg nicht zu gewinnen vermochten, sondern dass hierbei auch das verdeckte Eingreifen des Iran eine Rolle spielte –eine Erfahrung, die sie auch im dann folgenden Syrienkrieg machen mussten. Es mutet wie ein schlechter Scherz an, dass die iranischen Gotteskrieger, die den Amerikanern nunmehr zu schaffen machen, ihre Existenz verdeckter amerikanischer Waffen-und Ausbildungshilfe verdanken. Wie dem auch sei, machtpolitisch bedeutet die Existenz des iranischen militanten Gottes-Staats ein starkes amerikafreies Zentrum im kaum noch zu durchschauenden Durcheinander im Mittleren und Nahen Osten.

Und für die Amerikaner besonders bitter: Die Führung in Teheran lässt keinen Zweifel daran, dass sie den amerikanischen Mündelstaat Israel auszulöschen gedenkt. Alles in allem: Wer auf der Suche nach Argumenten gegen die fatale One World-Ideologie ist, sollte sich umgehend in den Nahen Osten aufmachen. Es gibt kaum eine Gegend in der Welt, die so stark von religiösem und rassischem Hass zerrissen ist wie diese. Die Schlachtfelder dieser Auseinandersetzungen laufen zickzack über die uns ein gut hundert Jahren bekannten Staats-Grenzen hinweg, die nichts anderes sind als die arroganten Sieger-Diktate des Ersten Weltkriegs.

COMPACT-Spezial 6 | Ami go home! (Hier nachbestellen!)

Wir haben keinen Anlass, uns dort irgendwie einzumischen – es sein denn, man nimmt außer der Reihe die Worte der Bundeskanzlerin einmal ernst, wonach das Existenzrecht Israels eine Frage der deutschen Staatsraison sei. Wie das mit dem Hereinholen radikal-antisemitischer Moslems in unser Land zusammenpasst, vermochte mir bis heute niemand schlüssig zu erklären. Was nun Washington und Teheran anlangt, ist die heiße Phase dieses Krieges nicht mehr fern. Dass sich Japans Regierungschef als ehrlicher Makler angeboten hat, lässt eine vage Hoffnung zu. Ein Krieg wird, wenn eine der beiden Seiten Ernst macht, mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Zerstörung weiter Teile des Iran und seiner Erdölproduktion führen und zu fatalen Racheakten Richtung USA und deren Verbündeten.

Wie das Mullah-Regime so drauf ist, lässt sich an dem Bombenfund in London vor vier Jahren ablesen, dessen Existenz erst vor wenigen Tagen öffentlich zugegeben wurde. Es waren drei Tonnen Sprengstoff – genug, um London Bridge ein für allemal zu beseitigen. Wie heißt es auch heute wieder so trefflich, man wollte die Bevölkerung nicht beunruhigen. Schlafe gut, englischer Tommy. Ruhe sanft, deutscher Michel.

Bei aller Unklarheit lässt sich eines sicher sagen: Ein neuerlicherKrieg wird den Nahen und Mittleren Osten nicht befrieden. Die Sphinx in diesem grausamen Spiel ist US-Präsident Donald Trump. Dass er von außenpolitischen Abenteuern der üblichen Art bisher weitgehend die Finger gelassen hat, weil er der Wohlfahrt des Landes den Vorzug gab, haben ihm seine Kritiker als Nationalismus übel genommen.

Zwei Dinge betrachte ich mit Skepsis:

(1) Mit John Bolton als dem neuen Sicherheitsberater des Präsidenten ist erstmals ein Vertreter des Council on Foreign Relations(CFR) in Trumps unmittelbare Nähe gerückt. Der Mann mit dem weißen Walrossbart gilt – wer weiß, ob’s stimmt – als dezidierter Hardliner. Das Hausblatt des CFR, Foreign Affairs, das sonst kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es darum geht, gegen Trump zu Felde zu ziehen, ist im Moment verdächtig ruhigund beschränkt sich auf die Zeit nach Trump.

(2) Mit der Eröffnung eines Kriegsschauplatzes könnte Trump im Vorfeld der angestrebten Wiederwahl von 2020 den Weg so vieler US-Präsidenten beschreiten, das Volk hinter sich zu versammeln: Amerika ist im Krieg, folgt mir!Das wäre ein fataler Erfolg für das von den Demokraten seit zwei Jahren veranstaltete Impeachment-Gezeter.

Die EU-Wahl brachte „Hoffnung für Europa“:

Die EU-Wahl brachte „Hoffnung für Europa“, wie die Titelschlagzeile in der Juni-Ausgabe von COMPACT lautet: Le Pens RN wurde stärkste Partei in Frankreich, Salvinis Lega deklassierte die Konkurrenz in Italien, Orbans Fidesz erzielte gar 56 Prozent in Ungarn. Diese Drei sind die Leuchttürme eines Europa der Vaterländer, zieren zurecht unser neues Cover. Mit einem Klick erhältlich. Oder besser gleich ein Abo, um keine Ausgabe mehr zu verpassen.

Über den Autor

Online-Autor

20 Kommentare

  1. Avatar
    Fred Feuerstein am

    Vielleicht nicht „made by usa”, sondern „made by obama”, wie es aus anderer Quelle heißt.

  2. Avatar
    Otto Nagel am

    Soeben wurde gemeldet, daß Colin Powell reaktiviert wurde, um in der UN die unwiderlegbaren Beweise zu präsentieren !

  3. Avatar

    Selbst wenn der Iran oder sonst wer Israel wirklich auslöschen wollte,ja sogar wenn er es täte,wäre das nicht unsere Sache, klaro?

  4. Avatar
    Der Lipper am

    Dieser Planet wird niemals Frieden finden, wenn es nicht gelingt, die Kriegstreiber, ihre Hinterleute und Verbündeten auszuschalten und den Rest der Menschheit endgültig von diesen Monstern zu befreien. Auf Erkenntnis oder Einsicht zu hoffen dürfte bei denen vergeblich sein. Das hat nachweislich seit Jahrhunderten nicht funktioniert. Sie wollen den Krieg. Sollten sie ihn machen, könnte es der letzte der Kabale sein. Die Zeit ist dafür reif.

  5. Avatar

    Der historische Gau war das Eingreifen der USA in der 1! WK. Da hat man das "Muster" von 1898 – was wahrscheinlich ein Zufall war, der aber die "Initialzündung" gewesen sein muß, mit 2 Jahren Verspätung als Anlaß genommen haben muß. (Loisitania 1915, Kriegseintritt 1917) Tatsächlich wollte Präsident Wilson den Krieg, um die Europäer zur Demakratie zu "bekehren", das Volk nicht, was die USA aber dann "ganz nebenbei" auch noch zur Weltmacht machte! Die größten Verlierer waren die Engländer! (Tatsächlich ist die Loisitania wie einst die Maine von innen nach außen explodiert – Auffinden des Wracks – also hat da wohl jeweils einer im Munitionslager geraucht …)
    Tatsächlicher Grund für den Kriegseintritt der USA war wohl die Febuarrevolution in Rußland.

  6. Avatar

    Trump hat viele Fettnaepfchen selbst geschaffen…… ,da helfen Kriege natuerlich ,das Ansehen wieder staatsinteresiert ins rechte Licht zu ruecken.

    Amerika ist ein Aggressor ,kein Friedensstaat. Alles was die amerikaner seit dem Ende des 2.Weltkrieges anpackten basiert auf Luegen ,und Dank zwielichtiger Freunde und abhaengiger deutscher Kanzler und deutschen Altinteressen Deutschland Deutschland ueber alles ,ist Deutschland mit im Boot.

    Es ist eine Frage,wielange Deutschland sich ziert mit direktem Interesse ins Boot der willigen Kriegsnationen an der Seite des freundes gegen den Iran zu drohen und mitzukaempfen.Von der Leine gelassen,wird schon die Berater um sich scharren ,alles vorzubereiten fuer den Weltpolizeieinsatz.

  7. Avatar

    Sie ist zusammen. Die Werteunion. USA, Kanada, GB, Israel, SA, Bild, ARD & ZDF, Sueddeutsche & Welt, CDU & CSU. Sie wollen Krieg und reden und schreiben ihn herbei. Mithilfe unumstoesslicher Beweise. Feuer frei!

  8. Avatar

    "Die verdeckte Kriegführung ist eine Methode, einem Gegner seinen Willen aufzuzwingen, ohne dass ich, der Kriegführende, als Streit-Hansel sichtbar in die Arena trete. Ich benutze Mittel und Methoden, die mich als den friedlichsten Menschen der Welt dastehen lassen–auch und gerade, wenn Gewalt angewendet wird." Eine Aussage die direkt auf Israel zutrifft. Und der naechsten Aussage: ".. dass sie den amerikanischen Mündelstaat Israel .." Israel ist nicht der Muendelstaat der USA. Die USA sind der Muendelstaat Israels. Die gesamte Nahostpolitik der USA ist die direkte Umsetzung der interessen Israels. Da die USA durch SA und andere gut mit Rohstoffen versorgt sind, braucht es keinen weiteren Krieg dafuer. Die Kriege sind ausschliesslich fuer Israels Grossmannsucht gefuehrt worden. Madame Clinton wollte den Iran mit einer Atombombe ausloeschen. Im Interesse Israels. Mir tun die Juden in Israel leid, da sie wieder einmal fuer etwas herhalten muessen was ihnen von einer kleinen Clique eingebrockt wird. Wer den IS ausbildet/e und versorgt/e ist auch bekannt. Merkel ist vermutlich direkt daran beteiligt. Die Messerhelden die nach D kommen sind auch in ihrer Heimat schon Verbrecher gewesen.

  9. Avatar

    Was soll das nebulöse Herumgerede um die verrückte Aussage des Merkel, daß die Existenz Israels deutsche Staatsräson sei? Und die absurde Behauptung,der Iran beabsichtige erklärtermaßen die Vernichtung Israels?Welches nachvollziehbare Interesse könnte der Iran daran haben? Wieder ein zionistischer Versuchsballon in "Compact"?

    P.S.:Ohne jeden Bezug zum Thema: Trumpel und alle anderen Gottesfeinde,raus aus dem Weltall!

    • Avatar

      ich glaube, Größenwahnsinnig dürfte es treffen.
      Und um den eigenen Koitus hierbei zu rechtfertigen, auf die Mißstände des Vatikan zu folgern.

      Nein Sokrates, das Leben ist nicht schwarz oder weiß.
      Sollte Ihnen allerdings Ihr Erzeuger irgendwann mal mitgeteilt haben. Stimmt, ja, hatte ich vergessen.
      Dieser putze ja die Silberpokale in der Betbude.

      Irre, vielleicht etwas gepaart mit Selbstüberschätzung. Und das Forum hier bietet Ihnen die notwendige Resonanz. Schade drum.
      Sie gehören in die Klapse. Das müssen Sie doch schon mal gehört haben? Stimmt´s ?
      Dann machen Sie es auch!

      PS: die Kirche aus dem Staat !

      • Avatar

        Mit dem Nationalismus ist es bei vielen vorbei,wenn sie hören müssen,daß der Sozialismus untrennbar dazu gehört.(Besitz geht vor Moral). Nun,es ist Aufgabe des Sokrates,die Bruchlinien deutlich zu machen.

        P.S.: Die Trumpeltiere heraus aus dem Weltall.

  10. Avatar

    Ich glaube nicht, das Trump einen Krieg führen wird. Er geht immer nach dem gleichen Muster vor, aus eine Position der Stärke heraus versucht er seine Bedingungen zu diktieren. Er muss also erst eine Drohkulisse aufbauen und anschießend ist die Welt erleichtertet, das sie sich die Hände schütteln und die schüttelt er nicht jedem. Zwinker, Zwinker

  11. Avatar
    Irgendwehr am

    Alles ist möglich. Trump gehen die Freunde aus, und da kommen so kleine Motivationsschübe ganz recht die helfen, den gemeinsamen Feind zu entdecken. Das waren noch Zeiten, als der Trump’s Pudel, Tony Blair, das Zepter für UK in der Hand hielt. Das Pudelrudel ist stark geschrumpft, übrig geblieben ist einzig und allein "Bibi".

    • Avatar
      Irgendwehr am

      Wie jeder gemerkt hat, muss es Bush’s Pudel heissen (natürlich ist nicht Heidi’s Flocky gemeint), der Trump hat seinen eigenen Pudel.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        hihi, Königspudel sind supi, aber des Pudels Kern ist nun mal Mephistopheles, hah! Nun-also genau wie die heidi, ist Flocky ein äh Dackelmischling (halb-mährisch evtl.) *kicher*

        Und ich bin kein Ami, also muss es *Heidis Flocky* heissen..LOL

  12. Avatar
    Katzenvater am

    Puh, leider mal wieder üble Propaganda gegen den Islam, respektive den Iran. Deutschland soll sich nicht einmischen, es sei denn, es geht um die Sicherheit Israels, was ja deutsche Staatsräson ist. Also doch einmischen, denn Israel wird sich stets bedroht sehen. Wo genau ist bewiesen, dass der Iran Israel auszulöschen gedenkt?! Und dann die Geschichte mit dem Sprengstoff in London?!?! Immer war es das "Mullah-Regime". Indirekt ist hier jetzt wahrscheinlich auch der Quds-Tag schon importierter muslimischer Antisemitismus. Nicht dass hier bald Saudi-Arabien bejubelt wird, Israels Ritterschlag ist ja länger schon Compact’sche Redaktionsräson…

    • Avatar

      Ganz genau,nur einen Zusammenhang zwischen Israel und einem Ritterschlag müße mir erklärt werden.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel