Anis Amri diente CIA als Lockvogel: Exklusiv-COMPACT-Interview mit Bestseller-Autor Stefan Schubert

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Anis Amri und die CIA: Es ist einer der größten Geheimdienstskandale der Nachkriegsgeschichte: Die Amerikaner übten Druck auf die deutschen Behörden aus, nicht gegen den als Terroristen bekannten Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz vorzugehen.

Einem ins direkte Umfeld von Amri eingeschleusten V-Mann waren dessen mörderische Absichten bekannt. Ihm hat Amri wortwörtlich gesagt: „Ich will töten, ich will einen Anschlag machen, kannst Du mir helfen?“ Aussagen wie diese waren auch den Sicherheitsbehörden vertraut. Dennoch ließ man ihn gewähren, nahm ein Attentat billigend in Kauf, da die CIA über ihn Daten zur Terrormiliz IS sammeln wollte. Eine verhängnisvolle Rolle spielte dabei ein hoher Bundesbeamter. Bestsellerautor Stefan Schubert, ehemaliger Polizist und Sicherheitsbeamter im Bundesgrenzschutz, hatte Einblick in die Geheimdokumente aus den Fahndungsakten. Im Exklusiv-Interview mit COMPACT enthüllt er, wie der US-Geheimdienst die deutschen Sicherheitsbehörden dazu erpresste, Amis Amri nicht rechtzeitig vor seinem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz zu verhaften.

Dafür mussten zwölf Menschen sterben… Informieren Sie sich über das ganze Ausmaß des Skandals in der neuen Ausgabe von COMPACT-Magazin „Terrorziel Berlin – Anis Amri und die CIA“.

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Die Recherchen des investigativen Bestsellerautors Stefan Schubert enthüllen Unglaubliches: Der Fall Amri war in Wirklichkeit eine »internationale Geheimdienstoperation«, die dazu dienen sollte, Kommandostrukturen des IS und Bombenziele gegen libysche Terrorcamps zu identifizieren! 

Der renommierte Sicherheitsexperte stützt seine exklusiven Rechercheergebnisse auf geheime Akten und Dokumente von Behörden, Polizei und Geheimdiensten sowie auf Aussagen von beteiligten Terrorermittlern.
Damit erscheint der Fall Amri in einem gänzlich anderen Licht, als ihn die Bundesregierung der Öffentlichkeit bis heute präsentiert.

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12 Kommentare

  1. Michael Höntschel am

    Dafür spricht, dass Keiner Amri am Tatort sah. Die Argumentation zu IS wäre schlüssig, wenn es sich wirklich um eine IS-Zelle gehandelt hat. Möglicherweise ist aber der Verweis auf IS nur vorgeschoben.

  2. Kommando-Operation der Antifa geplant:

    An erster Stelle soll zum Mord an Björn Höcke aufgerufen worden sein. Anschließend wurde zum Mord an „von Storch, Weidel, Gauland, Meuthen“ aufgerufen.

    Am Besten sollten „zwei bewaffnete Operator“ und „Frauen ohne Migrationshintergrund“ auftreten, flankiert von einem sogenannten „Spotter“, der die Umgebung um die anvisierten Politiker sichert. Frauen sollen dazu besser geeignet sein, da sie von Personenschützern weniger beachtet würden.

    Der „Spotter“ solle zudem die Sicherheitskräfte mit Knallkörpern ablenken, während sich die „Operator“ im Umfeld der „Zielperson“ bewegen.

    Genau in dem Moment müssen die beiden Operator nur die Zielperson im Auge haben. Langsam die Waffe ziehen und die Waffen aus unterschiedlichen Positionen Double tap auf den Kopf des Ziels in Schockstarre abfeuern.“

    (Anschlags-Text auf Indymedia)

    • HERBERT WEISS am

      Ja, ja, dieses Indymedia-Drecksloch gibt es immer noch. Allen Beteuerungen user Oberkomiker, für ein sauberes Netz zu sorgen, zum Trotze. Aber Hauptsache, man tut etwas gegen die pöhsen Rechten. Aber diese Deppen werden erst wach, wenn die neuen Herren ihnen klarmachen, dass sie nicht mehr gebraucht werden.

  3. Edmund der schon länger hier lebt am

    Naja … es liegt wohl kaum daran, dass mir der Artikel "nicht gefällt". Schubert erzählt hier eine Fake-Story zur Verschleierung der wahren Ereignisse im Auftrag der wahren Täter. Als "Insider" würde er es nicht überleben, einfach mal so alles auszuquatschen, was Untersuchungsausschüsse seit Jahren nicht herausbekommen. Ich vermisse die kritische Haltung zum Staatsterrorismus wie beim NSU-Märchen. Wir wissen doch, dass CIA, MOSSAD, MI6, BND etc. ihr ISIS-Süppchen kochen. Die einzigen die etwas gegen ISIS unternommen haben, sind die Russen. Die Geschichte stinkt zum Himmel wie alle "islamistischen Terroranschläge" von 9/11 bis Straßburg … natürlich immer nur echt mit verlorenem Ausweis am Tatort und totem Sündenbock am Ende.

  4. Ich vermisse einen Aufsatz, als der Brandopfergeschädigte vor dem bunten Tag seine Rede hielt. Ich selber habe auch solche "Geschädigten" oder jener Religionsgemeinschat angehörigen tatsächlich in der Familie weil die große Schwester meines Vaters dorthin eingeheiratet hatte. Als Kinder habe ich mit meinem Cousin und meiner Cousine sehr schön gespielt, wir waren im Kino, alles gut aber als die Erwachsen wurden fingen die an mich zu hassen weil ich eben Deutscher bin. Ich habe seit eigen Zeiten keinen Kontakt mehr zu ihnen, schade eigentlich.

    • Hier ist wohl was von mir gestrichen worden, denn ich schrieb weiter, ich werde erst um jeden Juden trauern, wenn diese auch öffentlich um die unschuldig getöteten Deutschen Frauen kleine Kinder, alte Menschen, welche aus ihrer Heimat vertieben wurden, trauern !

  5. DerSchnitter_Maxx am

    Immer schön -weiter- bücken und immer auch herrlich-vergnügt … -weiter- (nur für die eigenen Interessen der Anderen) ausnutzen lassen – yippie ya yeah und c’est la vie . . . sagt der Mongole 😉

    • Ich kenne da einen anderen Reim,

      Immer herrlich und vergnügt, bis der Arsch (damit ist der Dutsche gemeitn) im Sarge liegt !

      Heil Merkel !

  6. Wir sind nun mal nach wie vor Helote der USA und die Toten Kolateralschäden, die hinzunehmen sind! Das ändert sich wohl erst, wenn die USA als Hegemonialmacht verschwunden sind.

  7. Das alles setzt voraus, dass wir das Video aus der ARD-Sendung "Kontraste" vom 01. März 2018 mit neuen Aufnahmen des LKWs vom sogenannten "Terroranschlag am Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016" für echt halten.
    # 2016 Berlin Terror Attack – new footage – Terroranschlag … – YouTube

    # Agent provocateur oder Held? Gruppe um Anis Amri zu Anschlägen angestachelt? Die Wahrheit über den V-Mann Murat

  8. Michael Höntschel am

    Respekt für Herrn Schubert und seine Informanten. Den Strafverfolgungsbehörden kann man keinen Vorwurf machen. Sie sind sicher genau so frustriert wie wir. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass ich einmal zum Verteidiger der Systempresse werde. Die Aussage von Herrn Schubert (alle Medien hätten sich der offiziellen Version untergeordnet) ist falsch. Ich kann nur gebetsmühlenartig wiederholen, wem es noch möglich ist der schaue die N24-Reportage "Anschlag mit Ansage: Das planvolle Staatsversagen im Fall Anis Amri" – Erstsendung 17.12. 2017 (leider Online nicht mehr auffindbar). Dort werden die Aussagen von Ermittlern, die Dokumente mit Erkenntnissen zur Überwachung und der Kommentar von Ströbele zur Geheimdienstverwicklung dokumentarisch aufgearbeitet.

  9. Der Herr Stefan Schubert soll bitte noch schnell zu einem Herzspezialisten gehen und sein Herz untersuchen lassen. Manch einem blieb es mitten im schoensten Alter stehen.

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