Angebot der Woche! Gerhard Wisnewski: „Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen 2018“

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Gerhard Wisnewski ist pures Dynamit: Verhasst beim Establishment und dessen Hofberichterstattern, aber Pflichtlektüre für alle Demokraten, die sich von Propagandamedien das Denken nicht verbieten lassen.

Denn Wisnewski ist vor allem ein Aufdecker: Sein Jahrbuch „Verheimlicht, vertuscht, vergessen“ zerrt seit Jahren ans Tageslicht, was Mainstreammedien entweder „übersehen“, „vergessen“ oder „falsch verstanden“ haben.

Der Autor ist aber auch Meister des Hinterfragens. Ein falsches oder übergangenes Detail in der „offiziellen Version“ eines Vorgangs? Er findet es und bringt damit das gesamte Konstrukt zum Wackeln. Sein Buch zum 11. September ist ein prominentes Beispiel dafür.

Versuche, den Autor mundtot zu machen, gab es ausreichend. Und obwohl sein Jahrbuch „Verheimlicht, vertuscht, vergessen“ dank großer Leserschaft ein Riesengeschäft für den Knaur-Verlag war, trennte der sich 2016 von seinem investigativen Erfolgsautor. Glück für den Kopp-Verlag, der die Jahrbuchreihe übernahm.

Jetzt erscheint die brandneue Ausgabe „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018: Was 2017 nicht in der Zeitung stand“. Neben brisanten Details – etwa dass Macron möglicherweise durch Wahlbetrug an die Macht kam – erfahren Sie, wie die Propaganda regelmäßig Pseudo-Skandale produziert, um von wirklichen Skandalen abzulenken. Sie lesen, wie diese Welt durch Angst regiert und die Privatsphäre der Bürger zunehmend zerstört wird. In einem Satz: Ein Muss für alle kritischen Zeitgenossen.

Jetzt auch im Compact-Shop bestellbar.

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2 Kommentare

  1. Avatar

    Super Buch, klarer Kauf: Wir erfahren, wie wir einen Rauchmelder in ein professionelles Abhörgerät umfunktionieren, wie man ein Massaker "Las Vegas Style" organisiert, dass alle französischen Präsidenten Freimaurer waren und worin Angela Merkel Mao Tse Tung überlegen ist. Bei Amazon bereits vor Erscheinen "Bestseller Nr. 1 in Politische Soziologie". So erschlagen wir zwei Studienfächer mit einer Klappe!

  2. Avatar
    Sabine Schubert am

    Ich habe in dieser Woche noch einmal die 2017-Ausgabe gelesen und war hin- und hergerissen zwischen Ekel und Wut auf Politiker und Medien und zugleich Freude darüber, dass es es Wisnewski und Co. gibt.
    So ergeht es mir auch, wenn ich "Mekka Deutschland" von Ulfkotte lese.
    Lieber Udo, ich hoffe du bist jetzt an einem besseren Ort, ich und sehr viele andere Menschen in diesem Land werden dich nie vergessen!

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