Die B.Z. sprach von einer „Justizposse“. Nicht doch, es handelt sich nur um angewandte Gender-Ideologie, in voller Konsequenz.

    Wie kann das Online-Portal Ebay-Kleinanzeigen so beschränkt sein, diverse Berufe nicht in geschlechtsneutraler Variante anzubieten? So konnte die arme Fotoagentur CityPress gar nicht anders: Sie musste nach einer „Sekretärin“ suchen. Wo doch jeder Hinterweltler heute weiß, das soziale Geschlecht (Gender) überragt das biologische Geschlecht (Sex) bei weitem!

    Da kann man es dem 25-jährigen Jannik W. kaum verübeln, dass er sich auf den 25-Stunden-Job als „Sekretärin und Büroassistentin“ bewarb. Nebensächliches Problem: Er hatte keinerlei Qualifikation für die Stelle. Deshalb sagte der Geschäftsführer von Citypress ihm ab, bot ihm aber alternierend eine Beschäftigung als Bildbearbeiter(in) an.

    Damit ließ sich W. nicht abspeisen, sondern klagte sogleich vor dem Berliner Amtsgericht wegen „Diskriminierung“. Natürlich gab die Richterin ihm recht: „Die Stellenanzeige ist nur weiblich ausgeschrieben – das ist diskriminierend.“ Für diese Ungeheuerlichkeit muss Citypress schlappe 3900 Euro Schmerzensgeld an den abgewiesenen Bewerber blechen. Inzwischen soll die Stelle übrigens besetzt sein: mit einem „männlichen“ Bewerber.

    Richtig schwierig könnte es werden, wenn ein Nachtclub eine Stripperin sucht, sich daraufhin ein Mann bewirbt, der Besitzer ihn aus Angst vor Diskriminierungs-Klage akzeptiert und dem männlichen Hetero-Publikum anschließend eine Dödel-Show präsentiert…

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    Statt Greta wäre ein Aufstand von Vernunft und Wissenschaft gegen Ideologie und Politische Korrektheit nötig. Wo sind die mutigen Ingenieure und Erfinder, die innovativen Wirtschaftsführer und fleißigen Arbeiter, die sich der ökologisch kostümierten Deindustrialisierung widersetzen? Wollen die Gewerkschaften wirklich zulassen, dass nach dem Bergbau auch die Automobilproduktion vernichtet wird? Sollen nach dem Transrapid auch andere Patente Made in Germany nur noch in China gebaut werden? Deutschland war, ist und muss bleiben: ein Hochtechnologiestandort. Sonnenenergie mag eine Option für die Karibik sein – aber hier ist nicht Jamaika!

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