AfD ruft zu Demo gegen Gewalt an Frauen in Freiburg auf

18

Der Montag dürfte wieder so ein Tag sein, den die Antifa herbeisehnt: Endlich wieder auf friedliche Bürger einprügeln, Schaufenster einschlagen, Autos abfackeln, Polizisten mit Molotowcocktails bewerfen – und dafür von Politikern belobigt, von ihnen bezahlt zu werden. Denn als Folge der bestialischen Massenvergewaltigung einer 18-Jährigen, begangen von einer Asylantengang von bis zu 15 Tätern, findet morgen in Freiburg eine Demonstration gegen Gewalt an Frauen statt.

„Damit solche Taten von den Medien nicht verschwiegen, von den Menschen nicht vergessen, nicht verdrängt, nicht unter den Teppich gekehrt – und nicht zum Alltag werden“, begründet Stefan Räpple seine spontane Planung und Organisation dieser Veranstaltung im Gespräch mit COMPACT. Mit ihr will der Landtagsabgeordnete Baden-Württemberg (AfD) ebenso wie die regelmäßigen Aktionen „Kandel ist überall“ ein Zeichen setzen, dass Verbrechen wie besagtes „nämlich keine Einzelfälle“ seien – sondern erst der Anfang. Sich jederzeit und allerorten wiederholen können. „Und eine AfD-Demo bringt immer Öffentlichkeit, ist ein Garant für Aufmerksamkeit“, die er auf diese Problem lenken will.

Titel des COMPACT-Magazins vom Februar 2016.

„In zehn bis 15 Jahren werden wir dieses Land nicht wiedererkennen, stattdessen rein islamische Städte haben mit all ihren Auswirkungen, denn da prallen Kulturen aufeinander, die nicht kompatibel sind. Die, die hierherkommen, sind teilweise gar aus der Oberschicht, weder arm noch bedürftig, wenn sie bis zu 10.000 Euro an die Schlepper zahlen können, modisch gekleidet sind, die neuesten Handys besitzen, sondern sie sind reich – und kriminell. Es sind Schatzsucher, von daher ist das Gerede von Humanität einfach Quatsch. Und Zustände wie in Afrika will ich hier nicht“, betont Räpple.

Flüchtlinge in Ungarn unterwegs nach Österreich

Behauptungen, er sei ausländerfeindlich oder rassistisch, widerlegt er locker mit: „Ich engagiere mich in sozialen Projekten in Bangladesh und in Afrika! Aber wir helfen nicht Afrika, indem wir den Afrikanern hierzulande helfen, sondern wir werden selbst Afrika“, sagt er in Anlehnung eines bereits vor vielen Jahren getroffenen Zitates des unvergessenen Peter Scholl Latour. Deutschland sei erhaltenswert, und seine Bürger sollten nicht zuhause bleiben müssen, weil sie Angst haben auf den Straßen.

„Wir erziehen unsere Kinder zu Schafen – und lassen Wölfe ins Land“, wird der Bildungspolitiker konkret, der seit ihrem Gründungsparteitag Mitglied der AfD ist, zudem Mitbegründer der Jungen Alternative und Angehöriger des Bundesvorstandes. Bis zum Programmparteitag im Oktober 2015 war er Vorsitzender des Landesfachausschusses Bildung, Forschung und Kultur. Lehramt hat er studiert, seinen „Dienst“ indes nie angetreten, da er „die linksorientierte Politik, die einen Widerspruch nicht duldet, keine Inhalte vorweisen kann, nicht mittragen wollte“. Deshalb ist er in die Politik gegangen, um sich hier stark machen zu können für ein duales Lehramtsstudium etwa, wie es in der Wirtschaft praktiziert wird und somit für Synergieeffekte sorgt.

Stefan Räpple, MdL Baden-Württemberg (AfD) ist Organisator der Demo gegen Gewalt an Frauen | Foto: Facebook

Solche wird es morgen nicht geben, wenn friedliche Demonstranten – Räpple rechnet mit etwa 300 – auf bis zu 10.000 aggressive Gegenprotestler in der „linken Hochburg Freiburg treffen könnten, wie die Erfahrung gelehrt hat. Die blockieren die Zufahrtswege, lassen die Leute nicht durch. Die werden zudem vom Gegner fotografiert, denunziert, gemobbt – und verlieren ihren Arbeitsplatz. Ich habe zehn Jahre in Freiburg gelebt, weiß, wovon ich spreche. Die verbotene Website Indymedia der Antifa wird von Freiburg aus gesteuert – und ist Ihnen bekannt, dass sie für ihre Projekte vom linksradikalen, kaputten Freiburg mit 300.000 Euro pro Jahr unterstützt wird? Das ist verantwortungsloser Umgang mit Steuergeldern.“

Antifa verursachte Schaden von zwei Millionen Euro

Diese terroristische Vereinigung habe auf dem Bundesparteitag der AfD am 1. Mai 2016 in Stuttgart „brennende Autoreifen in die Hundertschaften der Polizei geworfen und insgesamt einen Schaden von etwa zwei Millionen Euro verursacht. 600 Strafanzeigen hat es gegeben, eine Beteiligung von Parteien war geleugnet worden. Doch meine Kleine Anfrage beim Landtag unter der Nummer 16/705 ergab, dass sowohl die Grüne Jugend als auch die Jungsozialisten (Jusos) Veranstalter waren – also die SPD. Sollen also diese asozialen Demokraten den Schaden am Gemeinwesen bezahlen. Doch die Medien ,glänzen‘ durch Schweigen!“

Vielleicht brechen sie es ja morgen, wenn das Antifa-Gesindel dem Ruf des Freiburger Grünen-Politikers Sebastian Müller zur Gegendemo folgt und es endlich wieder auf friedliche Bürger einprügeln, Schaufenster einschlagen, Autos abfackeln, Polizisten mit Molotowcocktails bewerfen kann…

Über den Autor

Iris N. Masson

18 Kommentare

  1. Jürgen Faller am

    Man kann als Wolf unter Wölfen und als Schaf unter Schafen leben, aber man kann NICHT als Schaf unter Wölfen leben. Dieses Sprichwort, das eigentlich ganz logisch ist, scheint bei Fr. Angela Merkel und ihren rotgrünen Gesinnungsgenossen völlig unbekannt sein, denn anders ist nicht zu erklären, warum man millionenweise fremde Wölfe ins Land lässt und von seinen Bürgern erwartet, dass sie sich wie Schafe verhalten und sich willig zur Schlachtbank führen lassen. Wer auf diesen Widerspruch hinweist, gilt als Nazi, Rassist und Islamophober und zieht sofort den uneingeschränkten Hass und die Gewalt der Antifa auf sich (in diesem Fall wird Gewalt staatlich toleriert).
    Ein Rätsel wird für mich immer bleiben, warum gerade Frauen, die durch die unkontrollierte Masseneinwanderung besonders gefährdet sind, Parteien wie die Grünen wählen, die den Massenzuzug befürworten. Wenn ich zynisch wäre, könnte ich behaupten, dass diese Frauen ihre Vergewaltigung und Ermordung billigend in Kauf nehmen, aber einen solchen perversen Vorsatz kann ich mir nicht vorstellen. Ich glaube eher, dass die weiblichen Grünwählerinnen total naiv und unreflektiert eine Partei wählen, die eine schleichende Islamisierung befürwortet und somit ihren eigenen Untergang heraufbeschwört.
    Wie viel Unvernunft und Schwachsinn gehört dazu, sich derart masochistisch seinen Peinigern auszuliefern? Ich verstehe dieses Land nicht mehr!

  2. Fischer's Fritz am

    „Wir erziehen unsere Kinder zu Schafen – und lassen Wölfe ins Land“

    Besser hätte man die Problematik nicht beschreiben können.

  3. Sehr richtig!!!

    Ich nehme als Bürgerin per Internet teil, auch wenn ich nicht nach Freiburg fahren kann. Sie können mich aber zu den Teilnehmern hinzuzählen.

    Solche Bestien darf es nicht länger in Deutschland geben.

    • Als augebildete Psychologin würde ich so einer Bestie gerne mal in Dunkeln begegnen. Sie wäre in zwei Minuten von ihrem Leiden geheilt.

      • Ich plädiere für Freispruch dieser Bestien, denn sie werden weder zu den 2 Stunden Sozialarbeit noch zu den 2 Stunden Gruppentherapie erscheinen, zu denen sie nach deutschen Recht vermutlich verurteilt werden.

        In ihren Heimatländen hätten sie vermutlich mit 500 Peitschenhieben, gestreckt auf fünf Jahre zu rechnen. Dann hätten sie Zeit und Gelegenheit über ihre verbrecherischen Taten nachzudenken.

      • Vermutlich "ausgebildete" Friseuse. Psychologie muss man studieren. Das erste passt aber eher zu ihren Kommentaren von der "Creme" her.

  4. Ein ehemaliger grüner Stadtrat der Grünen in Freiburg ruft zu einer " Demo gegen Rechts " auf, weil man ja wieder einmal diesen " Einzelfall der Goldstücke " nicht für "rechte Zwecke " instrumentalisiert sehen will.
    Einfach nur krank. Und die, die diese Partei wählen, heute in Hessen fast 20%, sind es auch.

  5. Ich war heute mit meinem Kampfhund, Maltesermädchen 4,5 Kilo, in einem Ausflugslokal.
    Als ich die Türe öffnete und mein Hund voller Freude das Lokal stürmte, bekam ein 6 jähriger Junge es mit der Angst und drehte sich weg. Ich habe ihn gefragt, ob er Angst hat, aber da war er schon weg.
    Das ist nicht das Erste mal. Genau so will man unsere Jungen Männer haben.
    Und sie haben Erfolg.
    Es ist alles sauber vorbereitet.

    • Jeder hasst die Antifa am

      Wen man Wölfe in einen Schafspferch lässt dann weis man was passiert,das weis auch Merkel und darum trägt sie Mitschuld an den Morden und Vergewaltigungen ich hoffe es gibt genug Menschen die ihr das klar machen wenn sie Chemnitz heimsucht.

    • Archangela Gabriele am

      《Das ist nicht das Erste mal.》
      Vielleicht sollte sich der verantwortungslose Halter (wenn man ihn bei einem solchen Vorfall überhaupt noch so nennen kann, da der Hund ganz klar gezeigt hat, wer das Rudel führt), der seinen Hund offensichtlich nicht erziehen kann, sich zuerst an die eigene Nase fassen, bevor er die natürliche Reaktion von Kindern anprangert.
      Danach als fremder Erwachsener einem verstörtes Kind auch noch, sein eigenes Fehlverhalten beschönigend und Anteilnahme heuchelnd, nachzustellen ist höchst übergriffig.

      Versuchen Sie es mal in einer Hundeschule.

      Nebenbei, gerade unsere lieben, feigen , nur in Rotten auftretenden Kulturbereicherer scheuen Hunde, wie der Teufel das Weihwasser. Sie können also nicht als Vorbild herhalten.

      • Mein lieber man.
        Ich hatte gedacht, dass hier der Begiff ( Kampfhund ) als Satire verstanden wird.
        Soweit reicht es dann wohl doch nicht.
        Seht euch mal einen Malteser im Internet an. Ein kleines freundliches und immer gut gelauntes Hündchen, dass die Eigenschaft hat, einen Menschen tot zu lecken.

      • Archangela Gabriele am

        @NACHDENKER

        OmG!
        Es ist ja wohl mehr als flüssig, zu betonen, dass es kein Kampfhund ist, mit 4.5 kg.
        Ich hatte gehofft, der Name "NACHDENKER" sei Programm. Weit gefehlt, man.

        Den unerzogenen Lümmel vorstürmen zu lassen, ist das Probelm. Meistens sind es die kleinen Hunde, die nicht erzogen werden.

        Käme ein tatsächlicher Kampfhund so auf Sie zu, alsi das gleiche Größenverhältnis, dann sollten Sie besser die Hosen wechseln.

        Und sein Herrchen sagt hinterher: "Also, einfach Zubeißen, das macht er sonst nie."
        Tja, dann ist’s aus mit der Familenplanung, man.

    • Und bei uns würden Idioten wie Du kurzerhand auf dem Misthaufen entsorgt

      Du bist eben ein dummer Schafskopp (höflichst formuliert)

    • So ist es lieber Nachdenker, dieses rotgrün versiffte Land braucht nur Weicheier….

      Übrigens, der Begriff "Kampfhund" ist vom Regim geprägt worden als dumme Türken diese ansich friedlichen Tiere zu Kampfmaschinen "erzogen" haben.

    • Fischer's Fritz am

      @"NACHDENKER"
      "…Ich hatte gedacht, dass hier der Begiff ( Kampfhund ) als Satire verstanden wird…
      "Malteser", ein kleines freundliches und immer gut gelauntes Hündchen, dass die Eigenschaft hat, einen Menschen tot (?) zu lecken."

      Ein ziemlich abartiger Humor, den Sie hier an den Tag legen.
      Dann unterstellen auch noch, daß jeder Leser ein Hunderassen-Kenner sein müßte?
      Ziemlich daneben!

  6. DerSchnitter_Maxx am

    Und … "Die Wölfe werden bei den Lämmern wohnen und die Parder bei den Böcken liegen. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben." (Lutherbibel 1912)

    • Hurtz!
      Und die Männer werden bei den Schweinen und Ihresgleichen liegen,
      wie einstmals bei den Weibern.
      Hurtz!
      Denn die Löwen werden unsre Weiber beglücken und nicht das Heu der
      Ochsen fressen, sondern gebratene Tauben.
      Hurtz!

      (zeitgemäße Übersetzung)

  7. An welchem geographischen Punkt der Erde ist dieses Foto denn entstanden?
    Das ist doch Fake der Herrscher-Clique!

    Märchen: "Wie heiratet man einen König" (23.02.1969) DDR
    Auf den Feldern fehlen Erntehelfer, der König stellt den frei, der einem Stein die Haut abzieht!
    Die Bäuerin (Cox Habbema) packt dem König bei der Offenkundigkeit.
    Wie anders mit unserem Stockholm-Syndrom umgehen ohne das Monopoly Gefängnis?

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel