AfD-Mitglieder auf Berlinale verprügelt – nach Einladung des Berlinale-Chefs

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Berlinale Chef Dieter Kosslick hatte AfD-Politiker höchstpersönlich zur Aufführung des Dokumentarfilms „Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto“ eingeladen: „Alle AfD-Mitglieder, alle Abgeordneten im Bundestag der AfD, werden kostenlos ins Kino dürfen. Von mir persönlich eingeladen. Ich bezahle jedes Ticket.“

Zwar ist der herblassende Unterton – im Sinne von ‚Die brauchen Nachhilfe-Unterricht über NS-Verbrechen‘ – unüberhörbar, dennoch sind AfD-Mitglieder dem nachgekommen, denn, so der Vorsitzende der Jungen Alternative Berlin, Christoph Eckert: „Die JA Berlin ist der Einladung von Dieter Kosslick gerne gefolgt, um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen und den Dialog zu fördern.“

Dann, gestern (Sonntag) Abend, um 21:50 Uhr, wurden vier AfD-Leute, darunter ein jüdisches Mitglied, nahe dem Kino „International“ von sieben Vermummten mit Fäusten und einem „in einem Stoffbeutel versteckten Schlaggegenstand“ attackiert. Laut Vadim Derksen (JA) hätten sie „Scheiß Nazis!“ gebrüllt. Zwei der Opfer (27 und 31) wurden verletzt, lehnten aber eine Krankenhausbehandlung ab – so berichtete eine Polizeisprecherin.

Dazu Eckert: „Dass es für AfD-Mitglieder inzwischen nicht mehr möglich ist, unverletzt einem Kinobesuch nachzugehen, ist eine gefährliche Entwicklung. Sonntag Abend wurden mitten in Berlin politisch Andersdenkende und Juden gejagt, attackiert und verletzt.

Dass die Berlinale und die Berliner Polizei nicht dazu in der Lage war, uns eine sichere Teilnahme zu ermöglichen, offenbart, wie gewaltbereite Linksextreme inzwischen das Berliner Straßenbild prägen. Wir verurteilen die Gewalt aufs Schärfste und fordern die Politik sowie unsere Sicherheitsbehörden dazu auf, dem Linksextremismus endlich den Kampf anzusagen. Die Sicherheit der Bürger Berlins darf nicht dem Faustrecht der Straße weichen.“

Und Derksen ergänzte gegenüber Pi-News: „Wir bieten Herrn Kosslick nochmals an, den durchaus sehenswerten Film gemeinsam in den Stadtteilen Neukölln oder Kreuzberg auf großer Leinwand zu zeigen. Außerdem laden wir Herrn Kosslick sowie die Angreifer zum Dialog ein. Wir erwarten eine inhaltliche Auseinandersetzung mit unseren Positionen. Gewalt darf in der politischen Auseinandersetzung jedoch niemals einen Platz haben.“

Nicht ganz so versöhnlich äußerte sich AfD-Politiker Petr Bstron, der laut jourwatch den Berlinale-Chef und die Medien scharf kritiserte: „Dieser Überfall steht stellvertretend für die Situation in Merkel-Deutschland des Jahres 2019. Die Mitglieder der jüngsten und erfolgreichsten Partei der Nachkriegsgeschichte werden diffamiert, gesellschaftlich ausgegrenzt und auf offener Straße zusammengeschlagen. Die alten Medien transportieren bereitwillig diese Hetze und befeuern somit ein Klima des Hasses und der immer tieferen Spaltung der Gesellschaft. Kosslick ist ein Paradebeispiel eines Mitglieds eines völlig abgehobenen Alt-68er Establishments. Er hat sich auf Kosten der AfD profiliert und dabei die Anti-AfD-Hetze befeuert. Er trägt direkte Mitschuld an dem Überfall.“

Ob Kosslick Mut genug besitzt, sich zu entschuldigen? – Wahrscheinlich nicht.

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35 Kommentare

  1. Problem bei der AfD ist, dass man tatsächlich nicht mehr weiss, wer gerade draufkloppt. Wie sagt man so schön, "wer solche Freunde hat,…."
    Auch auffallend geringe Aufklärungsquoten bei Übergriffen gegen die AfD. "Kann man nix machen, ist halt so, der aufgeklärte Bürger nimmt halt schon mal das Recht in die eigene Hand". Find ich nicht richtig, obwohl aus dieser Blickrichtung betrachtet, hat das Argument seinen Reiz.

  2. Jeder hasst die Antifa am

    Der Herr Kosslik hätte lieber die Antifa und ihre Sponsoren von der Linkspartei zu diesem Film einladen sollen, dann hätten diese linken Bastarde sich im Film Wiedererkennen können.

  3. Und das "Angebot" war doch von der Sekretär*_In für Agitation und Propaganda nur als Agitprop gedacht und nicht ernsthaft gemeint.
    Siehe "Filmvorstellung "Schindlers Liste": Freier Eintritt für AfD-Mitglieder"

    PS:
    # Schindlers Liste: Mythos oder Wahrheit? – FOCUS Online 28.07.2005
    "Eine neue Biografie behauptet, die berühmte Schindler-Liste habe es nie gegeben."

    • @ UPS2009

      Nicht nur Rosamunde Pilcher konnte sich schöne Geschichten ausdenken.

      Dass die (im Roman und Film) angeblich Aufgelisteten überlebt haben, wäre
      so etwas wie ein umgedrehter Kollateralschaden. (Zynismus Ende)
      Die Zwangsarbeiter (in der Wirklichkeit) sollten ursprünglich nur den Profit des
      "lieben" Rüstungsproduzenten vermehren.
      Entscheidend für die Auswahl war vermutlich allein die fachliche Qualifikation.

      Entscheidend für deren Überleben (in Wirklichkeit) war vermutlich die Befreiung
      des Vernichtungslagers, nicht durch die Amis, sondern durch die Russen.
      Aber das darf man kaum noch erwähnen, wenn man nicht riskieren will als
      Putin- Sympathisant diffamiert, in die rechte Ecke gestellt oder auf der Berlinale
      mit der Nazikeule verprügelt zu werden.

      Halleluja!

    • Dass es Schindlers Liste nie gab davon habe ich auch schon gelesen gehabt. Der gleichnamige Film wurde doch von Steven Spielberg gedreht, ein ganz an lieber…
      Wohl aber dass es Ernest Hemingways Liste gibt/gab. Zwar nicht so schwarz weiß auf Papier so doch prahlte er, dass er 122 Deutsche auf dem Kerbholz hat. Nicht schlecht wa‘? Der 116te sei ein junger Bub von 16 Jahren gewesen sein und völlig verzückt war der A…, wie er denn Bub erschoss!!!
      Und von solch Ungeheuer wird heute die Literatur studiert im "unendlich" freiheeeen Land in den Highschools und Universitäten. Auch hierzulande lese ich öfters in Büchern seine Zitate, und denk mir immer dabei, wisst ihr nicht wen ihr da zitiert.

  4. Jeder hasst die Antifa am

    Mussten eigentlich die eingeladenen Künstler und Schauspieler vor Einlass ein Statement gegen Räääächts abgeben sonst hätte Kosslik sie nicht reingelassen.

  5. Jeder hasst die Antifa am

    Kosslicks einladung war umsonst die AfD Mitglieder haben den Film am eigenen Leib auf der Strasse erlebt.

  6. Den Vogel schießt dann PG Vadim Derksen ab,indem er den Hetzfilm "auf großer Leinewand" ausgerechnet in Kreuzberg-Neukölln sich gemütlich gemeinsam mit den Tätern ansehen will. (Irgendwie muß es doch möglich sein,den anderen Linken klarzumachen,daß man den gemeinsamen Feind Faschismus hat, so wohl die Ratio.) Schläge auf den Kopf sollen ja das Denkvermögen fördern,wenn er noch nicht genügend bekommen hat,ist er in Kreuzberg genau richtig.

    • "(…) ausgerechnet in Kreuzberg-Neukölln sich gemütlich gemeinsam mit den Tätern ansehen will. (rgendwie muß es doch möglich sein,den anderen Linken klarzumachen,daß man den gemeinsamen Feind Faschismus hat, so wohl die Ratio.)"

      – – –

      Die dahinterstehende Intension scheint Ihnen entgangen zu sein. Wäre es doch interessant zu beobachten, wie jene "bereits seit geraumer Zeit" in Kreutzberg und Neukölln lebenden sowie Menschendieunsgeschenktwurden einen Film über den Judenmord kommentieren (würden/werden). Das könnte – und da sei Allah in seiner Güte und Weisheit schützend davor! – unschöne Bilder geben. Da wäre sicherlich wieder ma‘ Musike in Ricksdorf …

      Was meinen Sie, was jüdische Deutsche zur AfD treibt? Hitlerverehrung? Oder ist es doch ein berechtigtes "Wehret den Anfängen", weil inzwischen merkliche Verschiebungen stattgefunden haben?

  7. Sachsendreier am

    Darüber erfährt man von der Staatspresse jedoch nichts. Also, ich habe jedenfalls keine Meldung vernommen in den Öffentlich-Rechtlichen…
    Was heutzutage wieder möglich ist – zum Fürchten! Und besonders erschreckend, weil es ein vorbereiteter Anschlag war, denn es gehörte ja Beobachtung dazu, welche Menschen überfallen werden sollten und natürlich auch, die Zusammenstellung des üblen Trupps.
    Feig und hinterhältig – typisch für Antifanten! Die handeln haargenau in dem Geiste, den sie selbst gebetsmühlenartig den Nazis vorwerfen.
    "Die SA ist wieder da, man nennt sie jetzt nur Antifa", trifft bedauerlicherweise ganz genau zu.

  8. Ein Deutscher, der die Einladung eines antideutschen Hetzer annimmt, sich einen antideutschen Hetzfilm anzusehen, "um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen", der sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. Wenn er dann wegen seiner bodenlosen Dummheit verprügelt wir – ich kann ihn nicht bedauern.

    • Besser kann man es nicht ausdruecken RH. Genau so ist es. Einmal abgesehen von der total bescheuerten Wortkreation Antisemitismus.

  9. Der Linksfaschismus bekommt tatsächlich das Kunststück hin und schafft es wieder Deutschland an die Wand zu fahren. Diese Fanatiker aus der linken Ecke ist die Inquisition unserer Zeit, sie sind wie eine Pest und überall, ob Gartennazi & Fahrradnazi oder Punks & Antifa, so unterschiedlich sie sind, so gleichen sie sich. Rechthaberisch, Arrogant, Machtgeil, unfähig zum Dialog und zum Kompromiss, ihre Sicht ist die einzige Wahrheit und ist Alternativlos. Sie sind mit Homopestis infiziert.

  10. Diese Antifa, welche die AfD in die rechte Ecke stellt, agiert genauso wie ihr rechtes Pendant im Dritten Reich, die SA. Absurd, aber das merken diese Idioten gar nicht, vielleicht sollte man es Ihnen sagen. Ebenso wie heute wieder Denunziation eine Renaissance feiert, auch das abgekupfert vom Dritten Reich (und der DDR), das man ja genau anprangert und von dem man sich distanzieren möchte. Schizophrenie würde das der Psychiater nennen. Wer hat das Netzdurchsuchungsgesetz auf den Weg gebracht? Ach ja! Wann kommt das Ermächtigungsgesetz II, mit Linksdrall, aber ebenso ausgerichtet? Aus der Geschichte lernen? Anscheinend ist da unendlich Resistenz vorhanden oder einfach nur Dummheit.

  11. Das ist eine Blamage für den Gastgeber, die von den Medien vermutlich geflissentlich unter den Teppich gekehrt werden wird.

    Außerdem ist es eine direkte Widerlegung der linkslastigen Weltsicht, die sicher auch auf der Berlinale dominiert, wonach alles Böse ‚von rechts‘ kommt. Aber das merken die nicht einmal.

    Allein schon die Tatsache, dass derartige Schläger immer vermummt auftreten, sagt eigentlich alles. Und feige ist es obendrein.

    • Wer vermummt ist, hat etwas zu verbergen ! Für mich sind diese elenden Typen nichts weiter als feige Säue womit ich das Tier Schwein damit nicht beleidigen will !

      Sogar die SA Schläger, die sich einst mit dem Rotfrontkämpferbunf gewamst hatten, kämpften mit offenen Visir, also nicht vermummt ebenso wenig wie die kommunistischen Schläger.

      Die Heutigen sind nicht weiter als elende Jammerlappen die, wenn es wirklich mal ernst werden sollte, bei Mutti unter den Rock kriechen …

      • Fischer's Fritz am

        @THÜRINGER (ROSTBRATWURST)
        Bei "Mutti unter den Rock kriechen?". Geht doch gar nicht, der Trampel trägt doch immer nur Hosen. 😉

    • Natürlich,wer was zu verbergen hat,und auch weiß,das er unrecht tut,der verbirgt sein Gesicht.Siehe Angeklagte auf der Verbrecherbank-und dahin gehören solch Leute auch.
      Leider hat unser Justiz System die Augenbinde falsch aufgesetzt.

    • @Borsti: Es ist sicher noch feiger,die Schläge einfach ohne Gegenwehr einzustecken.

  12. Die sollen einfach Berlin als Kalifat behandeln, ist am sichersten für Durchreisende. Noch ist in Berlin der Bundestag geduldet, wird sich aber ändern, wenn dort der IS Zentralrat Europa sitzt.

    • Da hat bis auf weiteres ein anderer Zentralrat das Sagen,und der will es behalten,was die eigentliche Ursache der Anti-Islam -Hype ist.

  13. Wenn irgendwann ein konservativ denkender Mensch, sei er AfD Mitglied oder auch nicht, in aller Öffentlihkeit seine ganz normale, keine hetzerische Meinung sagen wird, muß er dami rechnen, von irgendeinen lingsgrün verwirrten Menschen getötet zu werden und jener Mörder weiß ganz genau, daß ihm im Merkelregime nichts passieren wird. Eine Stasi xxxxxx Kahane (ich darf das sagen, wurde oft genug von der Stasi verhört) darf ja auch ungestört und finanziell allimentiert weiter ihr Unwesen treiben.
    Das Land ist am Ende aber ich habe eine gute Freundin bei JF vor Jahren kennengelernt, wir telefonieren sehr oft miteinander, sie tröstet mich immer indem sie zu mir sagt … ach … (Thüringer, sie kennt meinen Namen) uns Deutsche wollte man schon immer vernichten aber es gibt uns immer noch …
    Das ist auch meine Hoffnung aber nicht mehr bei den Wessis …

    • Tja, lieber Thüringer – da ist einiges schief gelaufen im Staate Dänemark. "Stasi in die Produktion!" war schon etwas anders gemeint. Schnell, zu schnell hat sich das BRD-Establishment mit diesen Figuren arrangiert. Und plötzlich ging’s mit den selben wieder gegen die gleichen …

      Eine "Entnazifizierung" fand jedenfalls auch 89/90 nicht statt.

      Aber Kopf hoch, noch ist "Polen" nicht verloren, obwohl es inzwischen nach nötiger "kleinpolnischer" Lösung aussieht.

      Mit patriotischen Grüßen –
      Werner H.

      PS: Ich vermute mal, bei Ihrer Freundin handelt es sich um Kersti. Bestellen Sie mal Grüße, wenn auch unbekannterweise.

  14. Dem LinksGrünen Gesinnungsterror wird man mit lächerlichem Deeskalationsgeschafel nicht mehr beikommen. Hier sind leider nur noch extrem schlagkräftige Argumente wirksam, alles andere ist reine Zeitverschwendung und Utopie. Die Geschichte wiederholt sich, wieder einmal wird eine feige und prügelnde "SA ntifa" von einer demokratiefeindlichen und meinungsmordenden Regierung hofiert, finanziell unterstützt und zum gewaltsamen Ausschalten politischer Gegner mobilisiert. Sie sind tatsächlich zurück, es sitzen wieder wahre und üble Nazis unter dem Deckmantel der Demokratie im Reichstag, allerdings nur bei den Altparteien und nicht bei der AfD.

    • Na, das versuchen Sie mal! – Stellen Sie einfach mal eine Saalschutztruppe auf. Ach was, ’ne Bürgerwehr reicht. Darauf warten DIE doch nur. Ruckzuck haben wir wieder Ermächtigsgesetze.

  15. Wie kann man so unvermögend sein und da auch noch hingehen zu den hinterhältigen xxxxxxxxxxx?

    • Kardinale Grande am

      Ja,natürlich war diese Einladung eine geplante Provokation-und der Überfall war dann die Vollendung dieser Provokation.Komischerweise sind die Schläger nicht wie immer suggeriert auf AfD-Seiten zu finden.Wer steht dann aber wirklich dahinter,und beauftragt diese Leute ?Und,wer wusste wohl von der Einladung und dem Kommen ?Wohl wieder Mr. Inside Man !
      Zur Berlinale,welche Normalverdienende Familie kann sich noch Kino leisten ?Das ist für Pack Luxus!
      Das einzige,was mich interessieren würde,wäre die Session von Herrn Eidinger,die soll wohl toll sein. Aber man müsste wohl 200 Jahre arbeiten,um sich dies zum 100-ten leisten zu können.
      Hoch lebe die Welt der Reichen und Goldlöffelchen.
      Oder,wie unsere Politiker als Eröffnung immer sagen:
      WIR HABEN IMMER GESAGT …..
      Keiner weiß,wer ist wir ?
      keiner weiß,wann war immer ?
      Im Moment sind unsere etablierten Bestimmer voll dabei,diese Floskeln täglich wieder abzuraspeln.
      Um die Wahrheit zu sagen : Jeder Fahrzeugbesitzer hat eine Gelbweste im Fahrzeug!
      Einfach über ziehen,denn Gefahr ist schon lange im Verzug in D !
      WIR HABEN
      Schade ist nur,das sich unsere abgehobene Künstler Prominenz,auf Kosten der Gebührenzahler,feiert.

  16. Anstændige gehen nicht zur Berlinale!!! Anständige gehen zum deutschen Proletariat!!!

    • heidi heidegger am

      jein. Die äh "Hamburg-Seuche" HeinzStrunk-FatihAkin nervt mich zwar filmtechnisch, aber Film ist Film(fest) und zwar Dziga Vertov quasi unn dat..will sagen: die (film)geschichtsvergessene "Linke" blamierte mutmasslich mal wieder nach Kräften die eigene ehem. grosse Filmnation oder so..watt ne Lurcherei, ey! was kommt als Nächstes, häh? Schubsereien in der Oper?

      • heidi heidegger am

        OT: @LILA LUXI produziate mich weiter hinten mit "Nahles xxxxxx" (obwohl ich den Kommi auch *schön-saftich* fand, hihi), will also mal meinen: heidi sagt über ditt N., ein sehr schüchterner und unsicherer Mensch zu sein. Vielleicht will sie sich hinter den Hartz4-Operationen verstecken? watt-meint-ihr-wohl?

        ja-entschuldigung-ihr kennt mich: ohne *stylevamp.de/p/zwmc9r/op-sucht-stars-die-heute-voellig-anders-aussehen/2* geht fast nix..LOL

      • heidi heidegger am

        OT(2): von wegen! *titanic* unn datt-dahinter stecken doch m.masslich irgendwie GABI&antif, harhar:

        >> CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak (18) hat in einem Tweet Klimaaktivistin Greta Thunberg für ihre Kritik am deutschen Kohleausstieg "gedisst", wie Junge-Union-Mitglieder sagen. Der dadurch ausgelöste Shitstorm erhöhte weltweit beträchtlich den Methanausstoß. Wir sprachen mit Ziemiak über seinen Tweet, politischen Aktivismus junger Menschen und den Klimaschutz.

        T.: Herr Ziemiak, Sie selbst gelten innerhalb der CDU als Jungspund. Umso mehr verwunderte viele Menschen Ihr derart onkelhaft herablassender Kommentar gegenüber einer jungen Aktivistin wie Greta Thunberg.
        Ziemiak: Natürlich fühlt man sich in einer Partei wie der CDU mit 33 Jahren wie ein Wickelkind auf Besuch in der geriatrischen Abteilung. An meiner Verachtung für linksgrünversiffte Gutkinder wie diese klimapopulistische Pippi Langstrumpf ändert das aber nichts…<<

      • HERBERT WEISS am

        "Ziemniak" heißt auf polnisch Kartoffel. Könnte vielleicht sein, dass man bei diesem Nacheiferer der leider zu früh dahingeschiedenen Brabbel-Philipp ein "n" vergessen hat? War das vielleicht gar Absicht und nicht nur der Schreibfehler eines Bürohengstes? Könnteste Dir auch vorstellen…?

    • heidi heidegger am

      @JENS..evtl. haste dann da irgendwie doch recht, denn ich lese nix gutes über das Filmfest bis dato. Also gehma viral-cineastisch zum dt. Lumpi-Proletariat etzala. Auf geht’s:

      [ DRACHENLORD – 6 Monate Lügen und Widersprüche (Januar – Juni 2018)

    • Jeder hasst die Antifa am

      Die Unanständigen sehen zwar Scheiße aus und doch drängeln sie sich vor jede Linse

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