Hamburg: Abscheulicher Doppelmord durch illegalen Asylbewerber

53

Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen. Nur ein bedauerlicher Einzelfall, der mit nichts zu tun hat…

Ein kleines Kind und seine Mutter wurden gestern am Bahnhof Jungfernstieg in Hamburg erstochen. Die gerade einmal 1 Jahr alte Mariam starb noch am Tatort und ihre Mutter Sandra P. erlag den schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die 34-jährige Frau hatte vier weitere Kinder von unterschiedlichen Vätern, welche nun vom Kinder- und Jugendnotdienst betreut werden müssen…

Begangen wurde diese blutige Tat vom Ex-Mann der ermordeten Mutter; dem 33-jährigen Mourtala M. aus Niger. Das Amtsgericht St. Georg hatte ihm am Tag vor dem Doppelmord das Sorgerecht entzogen. Mit dem Entzug des Sorgerechts hätte er wahrscheinlich auch sein Aufenthaltsrecht in unserem Land verloren. 2013 war der Asylbewerber nach Deutschland gekommen und lebte als Mitglied der sogenannten Lampedusa-Gruppe eine Zeit lang in der St. Pauli Kirche, wo ihm Pastor Sieghard Wilm Unterschlupf gewährte. Der Bild sagte Wilm: „Ein absoluter Schock!“ Er erinnert sich an Mourtala M. als ein stilles Mitglied der Lampedusa-Gruppe, der neben seiner Muttersprache noch französisch, aber kaum englisch und kein deutsch sprechen konnte.

Lachnummer SPD - COMPACT-Magazin April 2018

Lachnummer SPD. Von der Volkspartei zur Kasperbude
COMPACT-Magazin April 2018

Dieser vom Priester als „stilles Mitglied“ bezeichnete Asylant zeigte gestern sein wahres Gesicht durch eine grausame Bluttat. Politiker und Geistliche zeigen sich geschockt und übersehen dabei, dass dieser bestialische Doppelmord niemals begangen worden wäre, wenn sie diesen über zahlreiche Drittstaaten zu uns Gekommenen nicht aufgenommen und in einer Kirche versteckt hätten. Wie viele Unschuldige wären heute noch am Leben, wenn es keine grenzenlose Massenzuwanderung und kein Kirchenasyl gäbe?

Foto: Screenshot Twitter

Der angebliche Sorgerechtsstreit ist aller Wahrscheinlichkeit vorgeschoben, denn in diesem Fall hätte der Täter wohl kaum das Kind abgeschlachtet, sondern mitgenommen. Die Vermutung liegt nahe, dass der illegal zu uns gekommene Killer aus Niger Sandra P. lediglich geschwängert hat, um hierbleiben zu können. Die Kleine sollte sein Ankerkind werden, aber als das nicht funktionierte, messerte er Mutter und Tochter. Sie waren für seine Zwecke nutzlos geworden und er wollte sich für den verlorenen Sorgerechtsstreit rächen.

https://twitter.com/DoraGezwitscher/status/984774049304850433

Sein Ziel in Deutschland zu bleiben wird er jetzt wohl erreichen. Für die nächsten Jahre darf er auf Staatskosten im Knast leben und anschließend wird sich gewiss irgendein linksgrüner Gutmensch finden, der meint, Mourtala M. hätte nach all der Zeit hier Wurzeln geschlagen und dürfe nicht abgeschoben werden. Den Freunden und Angehörigen unser herzliches Beileid.

Lachnummer SPD - COMPACT-Magazin April 2018

Lachnummer SPD. Von der Volkspartei zur Kasperbude
COMPACT-Magazin April 2018

Über den Autor

COMPACT-Magazin

 

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel