1945: Todesmarsch der Ostpreußen – die Trakehner retten Tausende vor der Roten Armee

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Bewegend: Tausende von Pferden des ostpreußischen Gestüts Trakehnen retteten im Januar 1945 unzählige Menschen und brachten sie durch Kälte, Eis und Bombenhagel nach Westen.

Der Leidensweg des Deutschen Volkes im 20. Jahrhundert lief durch viele Abgründe. In unserer Sonderausgabe „Verbrechen an Deutschen“ beschreiben wir „Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen“. Doch es gab immer wieder auch Wunder, bei denen man sich die Augen reibt und denkt: Hat hier der Herrgott ganz persönlich eingegriffen, um uns zu bewahren? Eine solche unglaubliche Geschichte ist die von den Trakehner Pferden, die 1945 viele, viele vor dem sicheren Tod bewahrten. Eigentlich Stoff für eine Seriensaga, für einen Kinofilm… Aber nicht in Hollywood, vor allem nicht für Deutschland, da nicht zur Förderung des deutschen Volkes geeignet. Deswegen kann nur COMPACT diese Dinge berichten. Wir haben den Mut zur Wahrheit, wir sind der Fels in der Brandung,

 

Vierbeinige Retter

Ostpreußen war das Land der Pferde. Viele Kinder konnten reiten, bevor sie in die Schule kamen. Die Bindung zwischen Mensch und Tier war hier sehr eng, denn die Winter waren lang und die Landwirte benötigten entsprechend ausdauernde Gespanne, um die kurze Vegetationszeit nutzen zu können. Lange verließen sich die Menschen auf die Schweike, kleine und kräftige Tiere, die von baltischen Wildpferden abstammten. Doch zu Beginn der dreißiger Jahre des 18. Jahrhunderts kultivierten 600 preußische Soldaten die Wildnis in der Nähe des durch Kriege und Epidemien stark dezimierten Örtchens Trakehnen und legten in sechsjähriger Arbeit ein riesiges Gestüt an.

Preußens König Friedrich Wilhelm I., der berühmte Soldatenkönig, hatte den Befehl gegeben, mehr als 1.100 Pferde seiner Besitzungen im sogenannten Königlichen Stutamt zu vereinigen. Außerdem siedelte er Tausende von protestantischen Glaubensflüchtlingen aus Salzburg in der Region an. Obwohl es damals noch keine wissenschaftlichen Zuchtprogramme gab, wurden früh edle arabische und englische Pferde eingekreuzt. Friedrich der Große war schon mächtig stolz darauf, dass seine Trakehner die Strecke von Potsdam nach Berlin um eine halbe Stunde schneller zurücklegten als die teuersten englischen Pferde. Bald schon zählte man die Tiere aus Ostpreußen zu den besten Kavalleriepferden der Welt. Noch bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg waren sie das wertvollste Kapital der östlichsten Provinz des Reiches – und Trakehnen mit seinen über 25.000 Stuten und mehr als 1.500 Hengsten das größte Gestüt des Kontinents.

Im Herbst 1944 wurde die Anlage viel zu spät evakuiert. Verantwortlich dafür war das wahnsinnige Verhalten des NS-Gauleiters Erich Koch, der Ernst Ehlert, dem letzten Landstallmeister Trakehnens, nur zynisch beschied, die Pferde könnten im Falle eines sowjetischen Vorstoßes ihre Leistungsfähigkeit ja im Wettlauf mit den russischen Panzern unter Beweis stellen. Als im Januar 1945 Ostpreußen von der Roten Armee eingeschlossen wurde, blieb nur noch der Weg über das zugefrorene Frische Haff, einen 80 Kilometer langen Wasserarm, der nur durch einen dünnen Landstreifen von der Danziger Bucht getrennt wird. Es entwickelte sich ein apokalyptisches Szenario, zahlreiche Gespanne brachen durch das Eis ein und waren zusätzlich noch Fliegerangriffen ausgesetzt. Doch die Tiere hielten stand – häufig ohne Futter, bei Temperaturen von minus 20 Grad und minimalen Tränkzeiten. „Selten kann das Band zwischen Menschen und Pferden so stark gewesen sein wie damals – die Pferde hatten die Ostpreußen vor Tod, Vergewaltigung, Gefangennahme, Deportation und Zwangsarbeit bewahrt. Und die Ostpreußen hatten ihre Pferde gerettet“, stellte die britische Historikerin Patricia Clough in ihrem Buch „In langer Reihe über das Haff“ fest. Am Ende überlebten nur siebenhundert Stuten und sechzig Hengste den mehr als 1.000 Kilometer langen Gewaltmarsch nach Westen.

Buchtipp

Patricia Clough schildert in ihrem Roman „In langer Reihe über das Haff“ die Flucht auf dem Rücken der Trakehner Pferde im April 1945. Ein Leser schreibt auf Amazon: „Es ist nicht nur ein ehrlicher, berührender und gut geschriebener Tatsachenbericht über die älteste, faszinierende Pferderasse in Deutschland, sondern vor allem ein Zeitdokument über das grausame und traurige Schicksal von Ostpreußen und seiner Trakehner bei Kriegsende. Die unvorstellbaren Leiden von tapferen und unschuldigen Menschen und Tieren auf der Flucht haben mich tief berührt.“ (224 Seiten, 12,99 Euro, erhältlich über den compact-shop.de.)

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42 Kommentare

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    Eines sollte man nie vergessen, wie die deutsche Wehrmacht mordend, vergewaltigend, brandschatzend und raubend zwischen 1939 und 1945 durch Europa gezogen ist. Nur als kleiner Hinweis an jene, die sich über Ursache und Wirkung nicht ganz im Klarem sind.

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    Älter dürfte die Rasse der Lippizaner sein. Die Trakehner standen zu ihrer Zeit hoch im Blut und waren für Ungeübte nicht ganz leicht im Umgang. Es war die herrliche Zeit,als noch Soldaten u. Offiziere ritten,während heute Weiber mit Reiterabzeichen in Gold (einst gestiftet von Reinhard Heydrich R.I.P.,jawoll) auf Pferden herumhampeln,daß es Egon v. Neindorff gegraust hätte.

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    Es muß damals vielen nicht klar gewesen sein, daß Deutschland unausweichlich sterben würde. Denn gegen den endgültigen Untergang Deutschlands erscheint mir,obwohl Reiter und also Pferdefreund, das Schicksal einer Pferderasse oder der Hofreitschule Wien (deren damaliger Leiter sich dem Feind gar nicht schnell genug andienen konnte) ziemlich bedeutungslos.

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    Klar,"verantwortlich war das wahnsinnige Verhalten des Gauleiters Koch",denn der war Nazi und Nazis verhalten sich bekanntlich immer wahnsinnig, nicht? Selbst die Polen konnten Koch nichts anlasten,was seine Hinrichtung in ihren Augen gerechtfertigt hätte,wozu damals sehr wenig gereicht hätte. Hitler hatte die Flucht aus dem Osten nach Westen verboten,und Koch und alle anderen hatten zu parieren,klaro?

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    Mhm ,die Geschichte des Trakhener Gestüts und seiner Pferde ist wohl das eigentliche Thema,nicht das Betragen der Russen in Ost-Deutschland. Das ist hinreichend bekannt und nur Duginisten leugnen es. Rußland hat schon zu Beginn des Krieges ganz offen u. offiziell verkündet,daß es sich an die Genfer u. Haager Vereinbarungen nicht halten werde,und das taten sie dann auch nicht. Ich war nicht dabei,aber Ich habe noch genügend Berichte von Erlebenden gehört,es ist einfach wahr,in Trizonesien (Amis,Briten,Franzen) war man um Längen besser aufgehoben als bei den Russen, kein Wunder.

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    Um Allerseelen
    In der dunklen Nacht,
    Wenn vor uns stehen,
    Die immer neu unserem Herzen fehlen, –
    Erinnrung erwacht
    An die alten Kirchen, die Hügel im Feld,
    Wo sie schlafen, Vätern und Nachbarn gesellt,
    In verlorener Heimat über der See, –
    Und an alle, die hilflos und einsam starben,
    An alle, die sinkend im Eis verdarben,
    die keiner begrub, nur Wasser und Schnee,
    Auf dem Weg unsrer Flucht, – dem Weg ohne Gnade!

    Und wir ziehen im Traum verwehte Pfade
    Wagen an Wagen, endloser Zug –
    Der ein Volk von der Heimat trug!

    Von Norden, von Osten kamen wir,
    Über Heide und Ströme zogen wir,
    Nach Westen wandernd, Greis, Frau und Kind.
    Wir kamen gegangen, wir kamen gefahren,
    Mit Schlitten und Bündel, mit Hund und Karren,
    Gepeitscht vom Wind, vom Schneelicht blind, –
    Und Wagen an Wagen.

    Zuckend wie Nordlicht am Himmel stand
    Verlassner Dörfer und Städte Brand.
    Und um uns heulte und pfiff der Tod,
    Auf glühendem Ball durch die Luft getragen.
    Und der Schnee wurde rot.
    Und es sanken wie Garben, die hilflos starben.
    Und wir zogen weiter,
    Wagen an Wagen, – –

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    Gernulf Schalow am

    Dauernd herrscht man mich als Selbständigen mit Anordnungen, Verordnungen, Bestimmungen und Gesetzen zur Versorgung der von den Kriegsgegnern eingesetzten und uns überlassenen Parteien an. Immer neue sog. Gesetze. –
    Aber die im Krieg geltende Haager Landkriegsordnung von 1907 verschweigen alle Seiten.
    Mein Geschichtsunterricht in der Nachkriegszeit war durchaus vollständig !
    Die Pachtgebühren seit 1945 und die Entschädigungen für Nachkriegsvernichtung müssen berechnet und den Nutzern von Ostpreußen jährlich in Rechnung gestellt werden. Weiterhin sind auch endlich Termine für die noch ausstehenden Behandlungen der Kriegsverbrechen der anderen Seiten in solchen wie Nürnberger Prozessen anzumahnen.
    Recht und Gesetz von 1907, lange vor Genf, muß durchgesetzt werden

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    Heinrich Wilhelm am

    Meine Frau hat sich das Buch gekauft und ist begeistert.
    Immer dann, wenn ich Bilder oder Berichte aus dem Deutschen Osten sehe,
    denke ich daran, welch gewaltige Arbeit noch vor uns liegt…

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    Jeder hasst die Antifa am

    Diesmal retten uns keine Trakehner mehr wenn wir auf der Flucht vor den Islamhorden sind.

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    Paul, der Echte am

    Als tapferste Soldaten beider Weltkriege wurden von den Israelis die Deutschen ermittelt.
    Es folgten die Franzosen für den Ersten und die
    Japaner für den Zweiten Weltkrieg.
    Die deutschen Streitkräfte wurden als die diszipliniertesten beider Kriege sowohl einzeln als auch in der Gesamtheit ermittelt.

    Was sagen die Mistkäfer und Pseudohistoriker der BRiD dazu ?

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      Ich sage als Mistkäfer und Pseudohistoriker (nach Paulscher Einschätzung) dazu,daß Ich den Israelis kein Urteil darüber zugestehe. Die haben immer nur gegen Araber gekämpft und das sind zwar liebe Kerle (oft) aber als Soldaten taugen sie wenig. Schon ihre Neigung,Familienfeste immer wieder über die Erfordernisse des Kampfes zu stellen,macht sie als reguläre Soldaten nur begrenzt brauchbar. –Was die Weltkriege betrifft,waren sicher die Deutschen mit an der Spitze,aber das Franzen u. Briten da deutlich sichtbar abfielen ,läßt sich nicht feststellen. Was Russen und Polen fehlte war Organisation,aber sicher nicht Mut und Todesverachtung. Und den ersten Preis in Disziplin und Todesbereitschaft tragen zweifellos die Japaner davon, mit Abstand.Ist aber alles Geschichte.

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    Die Deutschen brauchen solche Situationen ,damit sie sehen was ihre hochgelobte Politik samts Politiker imstande ist zu versaubeuteln. Afghanistan,Juoslawien ,und andere Kriegsteilnahmen Deutschland ein Ruhmesblatt für Schreibtischtäter .

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    Wie immer …..das Bild der Schuld der Politiker,die Deutschland in den Abgrund führen………
    Ob Heil grosser Kaiser, Heil Hitler,oder Heil Merkeldemokratie …….. wir lieben die Kriege und betteln um Teilnahme.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Auch meine Vorfahren sind zum Teil Ostpreußen, auch ich bin damit einer, auch in mir fließt ostpreußisches Blut. Hätten Männer wie mein Opa nicht so zäh gekämpft, hätte die Kriegsmarine nicht von See her aus allen Rohren auf die russischen Truppen gefeuert und damit Männer wie meinen Opa unterstützt, die Rote Armee hätte vermutlich alle Ostpreußen zu Tode vergewaltigt, gekreuzigt, sexuell schwer zu Tode gefoltert und Lust gemordet! Unsere Armee, obwohl maßlos in Unterzahl, hielt vielfach stand, hielt nur deshalb noch stand, ging nur deshalb noch zum Gegenangriff über, damit unsere Familien, die Frauen, Mädchen und Kinder fliehen können sollten.

    Die Russen schossen mit ihren Jagdmaschinen aus der Luft auf unsere fliehenden Frauen und Kinder. Sie bombten das Eis im Haff auseinander, denn sie wollten, was dann geschah, nämlich, dass unsere Frauen und wehrlosen Kinder mit den Gespannen in der eiskalten See versinken….
    ….

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      Paul, der Echte am

      "denn sie wollten, was dann geschah, nämlich, dass unsere Frauen und wehrlosen Kinder mit den Gespannen in der eiskalten See versinken…."

      Und genau das haben die bolschewistischen Horden tausendfach getan.

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    Rechtsstaat-Radar am

    ….
    Man muss wissen, dass die Russen schon im Ersten Weltkrieg vorübergehend tief in Ostpreußen eindringen konnten und sie bereits damals Gräueltaten, sie bereits damals Vergewaltigungen begangen haben. Das weiß wieder niemand, denn dieses wird tunlichst verschwiegen. Zum Glück wurde Generalfeldmarschall von Hindenburg aus der Rente nach Ostpreußen an die Front geholt und schlug zwei russische Großarmeen mit nur einer viel kleineren preußischen Heimaltschutzarmee total. Er vernichtete die Russen bei Tannenberg. Ostpreußen war gerettet und Hindenburg wurde wie ein Pop-Star geliebt.

    Dass die Russen schon im I. WK Verbrechen begingen wird komplett verschwiegen. Die Deutschen sollen in der üblichen Guido-Knopp-Propaganda-Logik denken, dass auf sie lediglich zurückgefallen sei, was zuvor von uns Deutschen (in Wahrheit niemals) gesät worden sei. Auch haben die Russen in der Ukraine schwerste Gräueltaten, Morde, Folterungen, Vergewaltigungen begangen und zwar lange bereits bevor sie ab 1941 in die schweren Kämpfe mit der deutschen Wehrmacht verwickelt waren.

    Die gesamte Verhetzungs-Logik, die uns die russischen Sieger und ein gewisser Guido K. stellvertretend für all die übrigen Geschichtslügner der BRD einbrennen wollen und dies in weiten Teilen erfolgreich taten, verfängt nicht, denn sie basiert auf Lügen, nichts als Lügen.

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      Paul, der Echte am

      Bekanntgewordene Verbrechen der bolschewistischen Horden:

      Massaker von Katyn (1940), Ausführung durch das NKWD
      Massaker von Broniki (1941)
      Massaker von Nemmersdorf (1944)
      Massaker von Metgethen (1945)
      Massaker von Treuenbrietzen (1945)
      Massaker von Winniza
      Massaker von Wusterwitz
      Massaker von Schulzenwalde
      Massaker von Sprindort
      Massaker von Neu-Stettin (1945)

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    DerSchnitter_Maxx am

    Der hundertfünfjährige, deutsche, Todesweg … neigt sich, slowly but surely, dem -endgültigen- Ende entgegen ! 😉

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    Paul, der Echte am

    Während des Zweiten Weltkrieges gab im September 1944 Gauleiter Erich Koch die Genehmigung, die besten Pferde in westliche Evakuierungsorte zu verbringen. Nur ein kleiner Teil der edlen Pferde kam jedoch in Westdeutschland an. Einige verblieben in Mitteldeutschland, vorrangig in Neustadt (Dosse). Die meisten Pferde gingen auf dem Transport verloren oder wurden von den Alliierten Besatzern an Rußland ausgeliefert.

    Als im Dezember 1970 der damalige Bundeskanzler und Sowjetagent Herbert Ernst Karl Frahm bei seinem Besuch in Polen mit dem Kniefall von Warschau für Schlagzeilen sorgte, boten die Polen überraschend die sofortige Freilassung Kochs und seine sofortige Übergabe an Deutschland an.
    Völlig verblüfft von diesem Angebot und der Tatsache, daß Koch überhaupt noch am Leben war, lehnte Brandt das Angebot ab, den mittlerweile 74jährigen Koch mitzunehmen. Da man befürchtete, daß Koch mit seinem Wissen über die Vergangenheit verschiedener Bonner Nachkriegspolitiker plaudern könne, galt er als ungefährlich, solange er im polnisch besetzten Ostdeutschland im Gefängnis saß.

    Generalleutnant Ziegler war ein berühmter Sohn aus Trakenien.

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        Paul der Echte am

        Aus dem selben Grund

        er war Deutschet

        wie Du roter Armleuchter leider wohl auch einer bist

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      Perfekt geschildert Paul. Auch von Herbert gibts noch viel zu berichten aber wir sind ja bei Pferden und nicht bei Ratten.

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    Vergessen darf man nicht, dass Stalin vor dem WKII Finnland überfallen hatte, selber in den 30iger Jahren einige Mio missliebige Russen ermorden ließ.
    Die Verbrecherstaaten wie VSA und die Thommis haben mit diesem Massenmörder und Verbrecher gemeinsame Sache gemacht.

    Gegen Großverbrecher wie PolPott Mao sah unser Gröhlfatz aus Östereich eh aus, wie ein Waisenknabe.

    Der 24.03.1933 ist nicht vergessen – und The German must perish N. Kaufman 1941. Berater vom Roosevelt

    Wir Deutsche sollten nicht vergessen.

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      Rechtsstaat-Radar am

      Die entscheidenden Leute wissen alles, vergessen nichts und werden niemals verzeihen.

      Dieses sollten das polnische Volk, das tschechische Volk, das russische und das serbische Volk niemals vergessen!

      Auch Gestalten wie ein gewisser Guido K. u.a. sollten dies bedenken. Diese Lügen-Volksverhetzer werden sich hoffentlich noch verantworten müssen.

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        Da hat der Siegfried mal Recht. Ich würde den Russki gern sagen,"Schwamm drüber". Aber nicht als Einbahnstraße. Und nach meinen Erfahrungen (die sich allerdings auf einen 8-stündigen Aufenthalt auf dem Moskauer Flughafen beschränken) grollen die immer noch.

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    Walter Bornholdt am

    Es macht mit 70 Jahren noch fertig, wenn ich die Einzelartikel und seit Dienstag auch das Heft lese. Einiges – nicht immer so detailliert – an Informationen hatte ich, Verwandet stammten aus Ostpreußen – der Dialekt klingt mir noch heute im Ohr und weckt viele gute Erinnerungen.

    Über die Flucht habe ich als 10-jähriger auf einem Trakehner-Gestüt auf dem Priwall bei Travemünde sehr viel gehört. Eine Familie hatte mit den überlebenden Pferden eine Zucht und eine Reitschule aufgebaut. Mein Vater kannte wohl den Chef und so konnte ich in den Sommerferien über das alte Flugzeugträger-Trainingsgeländer der Deutschen Marine galoppieren. Nie werde ich die Elchschaufel auf der Hinterbacke der Pferde vergessen. Das alte Gut Trakehnen ist schon vor Jahren hervorragend wieder hergerichtet worden und die Zucht wird besonders von reichen Russen – wegen Geldanlage und Angeberei – forciert.

  19. Avatar
    heidi heidegger am

    Es geht hier eindeutig ums Fferd, soviel habe ich verstanden. Nun, die (Kultur)geschichte des Fferds in Kriegszeiten ist eine arge. Die Wehrmacht saugte so ziemlich jeden Gaul ab, dem sie habhaft wurde damals, und die Entschädigung war nicht s o dolle, achach..also musste ichichich den Pflug ziehään, häh? Nein, das war ein FassnachtsSpässken..sorry.

    *zacknweg*

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      Paul, der Echte am

      "soviel habe ich verstanden"

      Ich bin begeistert Du bist ein wahres Käpsele 😉

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        heidi heidegger am

        *Schlau_le*, Paule, heddsch au sahga kenna, hihi. Hah, der allerechteste Paul, den das Forum jemals hatte, ist ein Landsmann! Ha-no! 🙂

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      Jeder hasst die Antifa am

      Wenn dir die Pferde durchgegangen sind, zum Trost hast du ja noch deine Ziegen die den Pflug ziehen. sorry zacknweg

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        heidi heidegger am

        Den Fflug wirst D u nun ziehen, mein Lieber! Denn einer muss die Karre aus dem Dreck ziehen, hihi.

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