15 Schreckenszitate aus der EU-Diktatur

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Juncker, Merkel und Co. pressen die Völker Europas in einen antidemokratischen Einheitsstaat. Das geben sie offen zu.

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„Nationale Souveränität ist die Grundursache der meisten Übel unserer Zeit. Die einzige endgültige Abhilfe gegen dieses oberste katastrophale Übel ist eine föderale Union der Völker.“ Zitat an der Wand des EU-Besucherzentrums in Brüssel

„Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhin kommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte an andere abzugeben.“ Angela Merkel auf dem Evangelischen Kirchentag 2011

„Wir sollten bitte nicht vergessen, dieses ganze Projekt europäische Einheit ist wegen Deutschland notwendig geworden. Es geht immer dabei [darum], Deutschland einzubinden, damit es nicht zur Gefahr wird für andere. (…) Wenn irgendjemand glaubt, (…) dass das 65 Jahre nach Kriegsende keine Rolle mehr spielt, dann sind Sie vollkommen schief gewickelt. Ich kann Ihnen nach zehn Jahren Brüssel sagen, das spielt jeden Tag noch eine Rolle.“ Günter Verheugen, SPD, EU-Kommissar 1999 bis 2010, Maybrit Illner, 9.12.2010

„Der Prozess einer Währungsunion geht Hand in Hand, muss Hand in Hand, mit politischer Integration und schlussendlich politischer Einheit gehen. Wirtschafts- und Währungsunion sind ein Sprungbrett zu einem Vereinten Europa, und sollten das auch immer sein.“ Wim Duisenberg, erster EZB-Präsident

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Jean-Claude Juncker, Der Spiegel Nr. 52/1999

„Europa ist ein Empire. Ein nicht imperiales, aber immer noch ein Empire.“ Der damalige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, 10. Juli 2007

„Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren. (…) Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden. Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.” Jean-Claude Juncker, Focus 19/2011

„Nein. Nein, auf gar keinen Fall. Ich bin davon überzeugt, dass Europa gut für uns ist“ Angela Merkel auf die Frage, ob sie den europäischen Gedanken im Namen des Volkes aufgeben würde, 25.09.2011

„Wir werden eine Kapitalmarktunion, eine Energieunion, eine Wirtschafts- und Währungsunion benötigen, aber wir glauben auch, dass wir eine Sicherheitsunion brauchen.“ Jean-Claude Juncker, 23. März 2016, nach den Terroranschlägen von Brüssel

„In meiner Vision wird dieses Europa seine Verteidigungsfähigkeit entwickelt haben – als Teil der Nato, aber mit Strukturen, die auch ein selbstständiges militärisches Handeln in Europa möglich machen. Ich wünsche mir, dass Europa bis dahin eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik hat (…). Es wird nach wie vor nationale Polizeistrukturen geben, die aber sehr eng und sehr gut miteinander kooperieren. (…) Schließlich wünsche ich mir ein Europa, das seine demografische Alterung zumindest stoppt – eben ein jüngeres Europa.“ Angela Merkels Vision von Europa im Jahr 2020, Interview mit Hugo Müller-Vogg, 2005

„Das Strafrecht wird letztendlich zu einem regulären EU-Politikfeld heranreifen. Das Europäische Parlament sollte der Ko-Gesetzgeber in allen legislativen Prozederen sein und der Gerichtshof die volle Kontrolle über die Strafgesetzgebung in der EU haben.“ Die damalige Justiz-Kommissarin Viviane Reding, November 2013

„Wie in der Europäischen Migrationsagenda bereits angedeutet, könnte man, auf lange Sicht, die Möglichkeit in Erwägung ziehen, die Verantwortung für die Bearbeitung von Asylgesuchen von der nationalen auf die EU-Ebene zu übertragen, indem man zum Beispiel das Europäische Unterstützungsbüro für Asylfragen in eine erstinstanzliche EU-Beschlussagentur verwandelt, die in allen Mitgliedstaaten Zweigfilialen unterhält.“ EU-Kommission, Towards a Reform of the Common European Asylum System and Enhancing Legal Avenues to Europe April, 2016

„Die Entscheidungen der demokratischsten Institutionen der Welt sind manchmal sehr verkehrt.”  José Manuel Barroso 2010

„Wenn es ein JA ist, sagen wir ‚Weiter geht’s‘, und wenn es ein NEIN ist, sagen wir ‚Wir machen weiter‘. Jean-Claude Juncker über das französische Referendum zum Vertrag von Lissabon 2005

„Ich hab in Eurer Zukunft gelebt. Sie funktioniert nicht.“  Sowjet-Dissident Wladimir Bukowsky über die EU

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22 Kommentare

  1. Ich kann den meisten Zitaten durchaus etwas abgewinnen,viele drücken etwas Wahres aus. Das Problem besteht darin, WER sie in den Mund genommen hat. Wenn die Folge der Abgabe von nationaler Souveränität zum Beispiel TTIP ist, dann geht das gar nicht.

  2. @Karl Blomquist -22.06.16 20.19

    Das beschreiben Sie richtig- als Beispiel möge Österreich dienen.
    Doch was bedeutet dieses zu erwartende Szenario?

    Bedeutet es nicht, daß diese Clique der ferngelenkten, charakter- und skrupellosen Pseudo- Politiker durch ein demokratliches rechtsstaatliches Votum des Souverän nicht mehr aufzuhalten ist ? Daß eben diese fremdabgesicherten Volkszerstörer sich ihre Existenz und den Erfolg ihrer perversen Ideologie weiterhin sichern durch Stimmenkauf,Rufmord, Erpressung und höchstrichterliche tatkräftige Mithilfe? Nein, die Ahnung wird zur Gewißheit: friedfertig, indem auf Gesetzbuch, Moral und Anstand verwiesen wird, wird es in dieser BRD keine politische Veränderung geben! Es wird immer klarer: die Zeit des Bittens und der Möglichkeit zu dikutieren und zu verhandeln wurde von der herrschenden Clique überheblich und frech ignoriert.

    • Karl Blomquist am

      Das Imperium des Chaos unterliegt dem Reich der Mitte
      Das Reich der Mitte will mit uns einen grossen Wirtschaftsraum aufbauen.
      Was liegt näher, als den Wiederaufstieg Chinas zu unterstützen?
      Natürlich an der Marionettenregierung vorbei, von der ist nichts gutes zu erwarten.

  3. Ein Konglomerat von 500 Millionen Menschen mit mehr als 20 Sprachen, wobei einige Regierungen bedingungslose Vasallen der US-Diktatur sind (u.a. BRD, Polen Balten …), ist nur mit einer Diktatur – und zwar einer US-hörigen Diktatur – zu regieren, einschließlich anglo-amerikanischer Besatzung, bzw. NATO-Besatzung. Auch gegen den Willen und zum Nachteil der Völker werden jetzt schon diktatorisch wirtschaftliche, sportliche und militärische Sanktionen gegen Rußland verhängt, wird mit Sicherheit direkt oder indirekt TTIP eingeführt werden, wird die europäische Wirtschaft durch das Energiedebakel vernichtet werden und die kulturelle Eigenart der europäischen Völker zugunsten einer multiethnischen hellbraunen – aber dadurch gut regierbaren – "Rasse" vernichtet werden – eben Neue Amerikanische Weltordnung.
    Es geht nicht ohne Diktatur! Merkel geruhte ja zu formulieren, daß wir kein Recht auf immerwährende Demokratie haben. Man braucht nur hinzuhören.

    Und Verheugen (s.o.)! Deutschland muß "eingehegt" werden! Inzwischen gibt es ja (leider nur von Historikern aus dem Ausland) Hinweise, daß mitnichten Deutschland die Hauptschuld an WK1 trägt und WK2 ursächlich u.a. durch das Versailler Diktat unserer heutigen "Freunde" hervorgerufen wurde. D.h. Europa muß sich nicht vor Deutschland schützen, sondern Deutschland muß sich wie seit Jahrhunderten in erster Linie vor seinen nachbarliche "Freunden" schützen. Wer meint, daß die anglo-amerikanischen und französischen Eliten nicht die gleichen Prämissen eingebläut bekommen wie seit Jahrhunderten, der negiert diese festgefügten machtpolitischen Grundsätze. Im Rahmen der deutschen Einigung 1990 traten sie ja wieder offen zu Tage. Wer hat denn seit 1618 Krieg in und gegen Deutschland geführt und wer hat die Kriege gegen Deutschland begonnen, und warum? Wer muß eingehegt werden, Herr Verheugen?

    Aber! Das römische Imperium ist zerbrochen, Napoleon ist gescheitert, das UDSSR – Imperium ist gescheitert, das osmanische Reich ist zerfleddert, China ist nur mit diktatorischen Mitteln zusammenzuhalten und die demokratischste aller Demokratien (ich meine USA) mit ihren Herrscherdynastien a la KIM ist nur noch durch das Militär am Leben zu erhalten.
    Wollen wir das?

  4. Maria Gabriel am

    Diese Landes- und Volksverräter gehören allesamt weg – von ihren Posten entfernt.
    Je eher desto besser, denn es geht ihnen nicht um Frieden sondern um Krieg/Macht/Gier/Geld.

    Sie haben es über Monate und Jahre bewiesen, beugen das Grundgesetz, Strafgesetz, BGB, HLKO, Genfer Konvention, …

    Sie müssten SOFORT aus unseren (Volks-) Diensten entlassen werden, unehrenhaft und ohne Zahlungen.

    WIR, die Menschen wollen Frieden,
    wir wollen friedlich mit unseren direkten Nachbarn LEBEN,
    so, wie dieses auch in Frieden mit ihren Nachbarn leben wollen.

    ALLES, was gegen den Frieden ist,
    muss beendet werden
    Hier & Jetzt!!!

    und alles Geheime,
    was in keinster Weise geheim zu sein hat,
    denn es betrifft JEDEN Menschen
    muss auch SOFORT gestoppt werden

    foodwatch aktuell:
    "Wir haben renommierte Völkerrechtler aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien mit einem Rechtsgutachten beauftragt. Wir wollten wissen: Welche Auswirkungen haben TTIP und CETA auf das "Vorsorgeprinzip"? Das Prinzip des vorsorgenden Verbraucherschutzes bildet eine der wesentlichen Grundlagen der europäischen Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherpolitik – und unterscheidet sich fundamental von dem vielfach nur "nachsorgenden Ansatz" in den USA und Kanada.


    Was das Juristen-Team um den Göttinger Völkerrechtler Prof. Peter-Tobias Stoll nun herausgefunden hat, ist besorgniserregend – und hat uns in dieser Deutlichkeit selbst überrascht: Das Vorsorgeprinzip ist in TTIP und CETA "nicht hinreichend verankert", so das klare Fazit der Fachleute. Es ist unglaublich: Das Vorsorgeprinzip wird in den Handelsverträgen nicht ein einziges Mal erwähnt! Die Folgen wären weitreichend: Regulierungsvorhaben, die sich auf die Vorsorge berufen, könnten in Zukunft verzögert, verwässert oder verhindert werden. So könnte zum Beispiel die Pestizidbelastung von Lebensmitteln steigen oder Chemikalien aus den USA oder Kanada, die in der EU verboten sind, ohne weitere Prüfung auf den europäischen Markt kommen, heißt es in der Studie.

    Liebe foodwatch-Interessierte, TTIP und CETA sind ein versteckter Angriff auf das europäische Vorsorgeprinzip. Klammheimlich soll ein Verfassungsrecht ausgehebelt werden – mit fatalen Folgen für uns Verbraucherinnen und Verbraucher. "

  5. Wofür die Wortschöpfung "Neoliberalismus"? Wir haben doch schon lange den richtigen Begriff: Feudalherrschaft.
    Nennen wir doch das Kind beim richtigen Namen! Feudalherrschaft versteht so ziemlich jeder und weiß, dass das nichts Gutes für´s Volk ist.

  6. Gundel Aukeley am

    Zu diesem diabolischen Irrsinn, in den mein/unser Vaterland immer weiter taumeln wird, habe ich eine interessante Replik des eher unbekannten Autoren-Kollektivs "The Rainbows" gefunden, die durch ihren hochreflektierenden, detailreichen "Duktus" überrascht, ja Deutschlands Zukunft geradezu beängstigend prägnostiziert. Der Link zu YouTube lautet:

    https://www.youtube.com/watch?v=I0884U0CD2Y

    Wohl bekomm’s.

  7. DEUTSCH ohne Staat am

    Wie kann man diesen Kriminellen die Macht entreißen, uns zu versklaven?

    Schonungslose Veröffentlichung und Information der Bevölkerung über die wahren Absichten dieser Psychopathen.

  8. Das Beste zum Schluß: "Ich habe in Eurer Zukunft gelebt, sie funktioniert nicht" !

    Oder: "In der Vergangenheit wurden grösste Fehler gemacht, für die Zukunft machen wir sie grösser" !

    In diesem Sinne völlig von Sinnen, mit einer EU Administration ausser Rand und Band. Demokratie war gestern, heute haben wir Merkel Juncker Draghi und co. Zum Glück haben sie ja die EM, da merkeln sie im Hintergrund wie wild, weil das Volk im Fussballfieber ist.
    Schnell mal eben Erbschaftsteuerchen durchmerkeln, für den Mittelstand und die kleinen Erben und noch so manches andere. Auch die Gegenmaßnahmen besprechen falls der Brexit kommt, was sie aber nicht glauben auch wenn`s geschieht.
    Parlamentarier zu sein ist doch so schön, man kann gemeinsam gegen alle gehn, im Hintergrund die Fäden ziehen und mit dicken Pfründen in Pension entfliehen.

    So sieht Demokratie aus im Jahre 2016, das Volk hat keine Wahl nur noch eine Qual !

  9. Beobachter am

    In den finstersten Zeiten unserer Geschichte hätte man euch, mitsamt eure Söhne und Töchter, eurem verlumpten Vieh und der gesamten elenden Dienerschaft ins offene Wasser geworfen um zu prüfen, ob ihr schwimmen könnt.

    Es überlebte in Demut, wer vor Gott wahrhaftig war.
    Der Rest ertrank.

    Gott sei Dank, sind diese elenden Zeiten vorbei –

  10. Volker Spielmann am

    Ein gar seltsames Wundertier ist der EU-Moloch, zu dem niemand nein sagen darf

    Gern schmückt sich der Brüsseler Moloch mit dem griechischen Wort Volksherrschaft und geht damit ebenso oft in der Welt hausieren wie mit der Gesetzesbindung des Staates; indes hält er es bei sich zu Hause damit nicht so streng: Wenn das Volk wie immer die Ausweitung seiner Machtbefugnisse an der Wahlurne verwirft, wie dies Franzosen, Niederländer und Iren beim Machwerk von Lissabon taten, so wird diesen dasselbe so oft zur Abstimmung gestellt, bis es die erforderliche Mehrheit erhält (wiewohl der EU-Moloch eine Rücknahme nicht duldet) oder es werden Schleichwege genommen, so wie in Frankreich, wo statt des Volkes einfach die Parteiengeschöpfe Ja und Amen zu den Wünschen des Brüsseler Moloch sagen durften; und so verhält es sich auch bei dem Spielgeldeuro. Sagt ein Land wie die Slowakei nein zum mutwilligen Ruin seiner Staatsfinanzen, so wird dessen Regierung unverhohlen bedroht und bestochen und die Sache erneut zur Abstimmung gebracht, bis der Moloch seinen Willen bekommen hat.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  11. Jedes Zitat eine Antwort auf die Frage: Wer sind die Zerstörer Europas? Nach 70 Jahren wird dem mittlerweile perfekt funktionierenden deutschen Gutmenschen nun mit der Keiler beigebracht, dass er keine Existenzberechtigung mehr hat. Und irgendwie überraschend. Plötzlich sollen alle Deutschen weg und man muss sich schämen, keinen Migrationshintergrund zu haben. Besonders beeindruckend Jean-Claude Juncker: "Schritt für Schritt, bis es kein zurück gibt" oder "wenn es ernst wird, müssen wir lügen". Und was Merkel sich so wünscht….. Ich persönlich empfinde es als Beleidigung, wenn diese Person noch von "ihrem Land" spricht. Ich möchte niemals von Angela Merkel als ein Teil von ihrem Deutschland bezeichnet werden. Sie ist fremd hier.

  12. Und wieder mal liegt Angela Merkel mit drei Zitaten klar in Führung:

    Faire Rechteteilung, Europavorteil, Verjüngung und Sicherheitsoptimierung.

    Dagegen können die anderen Schwätzer einpacken. Super!

  13. Jeanne Canudo am

    Die antideutschen Ausfälle Verheugens sind völlig unterirdisch. Juckers Statements dagegen ziemlich geil!

    • Hugo Geier am

      JUNCKER GEHÖRT ENTMACHTET. Jemand der Steueroasen dultet als Ministerpräsident
      und die Demokratie zerstört muss Entmachtet werden.

  14. Das deutsche ´Föderalismus´ und der angloamerikanische ´Federalism´ sind bekanntermaßen zwei völlig verschieden Begrifflichkeiten, werden aber (natürlich gewollt) als gleich dargestellt.
    Ich plädiere für eine Konföderation der europäischen Staaten.

  15. Karl Blomquist am

    CDU/CSU wählen heißt: "Nach mir die Sintflut"
    Aber nach Umfragen sollen Klatschhäschenpartei/Bettvorlegerpartei immer noch 30 % haben

    Die CDU, Merkels schwarze Duracell-Klatschhäschenpartei "Implosion per Invasion" (Die Raute macht devot Kotau, ins Chaos stürzen will sie unser Land – der türkische Despot ist schlau, er hat sie in der Hand) ist die SED der BRD, transatlantisch gleichgeschaltet, und trägt daher die von Merkel im Auftrag der USA herbeigerufene mohammedanische Invasion gegen das eigene Land ohne zu murren mit.
    Die weiß-blaue Bettvorlegerpartei CSU ("Wir murren ein bisschen zum Schein": Wo CSU draufsteht, ist Merkel drin) macht dasselbe mit etwas Murren.

    CDU/CSU wählen heißt: "Nach mir die Sintflut".
    Es gibt aber keine 30 % mit dickem Konto in der Schweiz und Zweit-Villa im Ausland, die sich diese destruktive Einstellung überhaupt leisten können.
    Wie kommen diese 30 % also zustande?

    • DEUTSCH ohne Staat am

      Die unendliche Liste der Ausreden:
      Keine Ahnung
      kein Interesse
      Schleichende Entwicklungen (Probleme) werden verdrängt
      unzureichende Intelligenz, Urteilsfähigkeit
      weltfremd
      Mediale Gehirnwäsche und Umerziehung der gesamten Gesellschaft: "Willkommenskultur"

      Die da oben meinen es mit uns bestimmt gut, wir haben sie schließlich gewählt.
      Es wird schon nichts passieren.
      Es wird nicht so schlimm kommen.
      Angst vor Veränderung oder Verlust.
      oder mir geht es ja noch gut.
      usw.

      • Karl Blomquist am

        Die AFD ist die letzte evolutionäre Chance

        Wie Björn Höcke ganz richt feststellt. Wenn die nicht ergriffen wird, bleibt nur noch das von Merkel & Co. geschaffene Chaos.

        Falls das Regime nun auf die Idee kommen sollte, unsere AFD durch den Parteienschutz beobachten zu lassen, dann nützt ihm das gra nichts. Das wird lediglich zur Folge haben, dass sich der Widerstand über die Grenzen der BRD hinaus ausdehnt.

      • Nicht vergessen: ich kann eh nix ändern! — das höre ich nämlich am häufigsten!

      • Karl Blomquist am

        @Vera
        Tja. Dann wird’s schwierig

        Sollten CDU/CSU 2017 zusammen noch auf 20 % kommen, werden sie eine Koalition mit den anderen Blockparteien Grüne/SPD/Linke eingehen. Und die Zertrümmerraute wird die Schleusen erst richtig aufmachen.

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