15 Milliarden für Griechenland: Ein Fass ohne Boden!

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Politiker sprechen von Europäischer Solidarität“ und meinen in Wahrheit Solidarität der EU mit Banken und Großkonzernen. In den Mainstreammedien heißt es, dies seien die letzten Milliarden für Griechenland; eine Art Puffer für die Zukunft. Ob das die Wahrheit ist, wird die Zukunft zeigen.

Schließlich ist das finanziell schwer angeschlagene Griechenland noch immer auf ausländische Finanzhilfen angewiesen. Der Bundestag stimmte besagten Hilfen, welche erfahrungsgemäß niemals beim einfachen griechischen Bürger ankommen werden, mit großer Mehrheit zu. 410 Abgeordnete stimmten dafür, 226 dagegen, und sieben enthielten sich.

Finanzminister Olaf Scholz, der als Erster Bürgermeister von Hamburg maßgeblich für die G20-Katastrophe mitverantwortlich war, sagte dazu laut n-tv: Es ist ein Zeichen europäischer Solidarität, das wir hier geben, und fügte hinzu: Griechenland ist auf einem guten Weg. Ob das die vielen Arbeits- und obdachlosen Griechen, bei welchen diese Finanzhilfe niemals ankommen wird, auch so sehen?

Statistik: Griechenland: Staatsverschuldung von 2008 bis 2018 in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) | StatistaWenig überraschend: Auch der EU-Gipfel in Brüssel begrüßte die Auszahlung der letzten Rate aus dem dritten Hilfsprogramm für Athen und die zusätzlich gewährten Schuldenerleichterungen. Im Gipfelbeschluss hieß es, damit werde die Finanzhilfe an Griechenland erfolgreich zum Abschluss gebracht. Allerdings hieß es von Seiten der EU früher auch, kein Staat müsse für die Schulden eines anderen aufkommen.

Wenigstens der AfD-Haushaltspolitiker Peter Boehringer sieht das Ganze kritisch. Er bezeichnete das Programm als weiteres Milliardengeschenk, das ökonomisch nicht zu rechtfertigen sei. Boehringer sprach von einer weiteren Konkursverschleppung“ auf Kosten der Steuerzahler. Bereits seit 2010 hängt Griechenland am finanziellen Tropf der anderen EU-Länder und ist unvermindert auf Finanzhilfen angewiesen. Diese jetzt avisierten 15 Milliarden Euro sind seines Erachtens keineswegs eine Hilfe.

COMPACT-Magazin im Juni 2018

COMPACT-Magazin im Juni 2018, Mein BAMF- Merkels tiefer Sturz.


Über den Autor

Christian Schwochert

Christian Schwochert wurde 1991 in Berlin geboren. Er arbeitet als Journalist und Schriftsteller. Von ihm stammen mehrere Bücher der patriotischen "Kaiserfront-Extra"-Romanreihe. Außerdem schreibt er für den "Preußischen Anzeiger" und das "Corona-Nachrichten für Monarchisten"-Magazin. Zur Zeit arbeitet er an seinem nächsten Roman.

27 Kommentare

    • DerSchnitter_Maxx am

      Ein verkrüppeltes und verbrecherisches System, dass nicht -mehr- funktioniert … wird mit, allerlei, geistesgestörten, Mitteln versucht … weiter, künstlich, am "Leben" zu be-halten !

  1. Nachtrag zum Kommentar.:

    Euer Opa und Oma in Brüssel verschenkt Milliarden, sie wechseln die Nation und was uns bleibt ist Inflation.

    Uns Deutschen droht schon selbst das Flüchtlingsboot, doch keiner nimmt uns, dann sind wir halt tot!

  2. Beim Geld hört sie auf die Freundschaft, oder fängt erst an!

    Man könnt es auch so beschreiben, jedem Zuwanderer einen Benz und dem deutschen Rentner ein Zelt von Aldi. Ach es ist ein Jammertal, wird sind linksdrehend und bunt, dafür beisst uns bald jeder Hund!

    Er fliegt hin und nimmer her, der gepämmperte Milliardär. Dafür ist Deutscheland bald abgebrannt und wird zum Niemandsland!

    Heiliger Donald hilf.

  3. Berthold Sonnemann am

    Der auch deshalb nur kurz amtierende griechische Finanzminister Yannis Varoufakis erläuterte, dass die sog. "Griechenlandhilfe" bei den Griechen gar nicht ankommt und insofern eine mutwillige Belastung der Bürger anderer Staaten ist, besonders der deutschen. Nur die Banken profitieren von den "Hilfen". Hintergrund. In den Jahren um 2005 wurde die griechische Regierung von Goldman-Sachs-Bankstern hinter dem Rücken des Parlamentes mit geheimen Darlehen angefixt; jedoch werden seit Urzeiten besonders Finanzentscheidungen von Parlamenten getroffen.

    Trotz und wegen der Hilfen wurden griechische staatliche Altersrenten um 30% gekürzt. Die Eurokraten haben auch in diesem Fall den Bürgern den Krieg erklärt, um sie zum Vorteil der Global-Bankster zu plündern und die Arbeitshetze zu steigern: EU als Zwangsarbeitslager!

    Sachlich richtig ist es, die Schulden Griechenlands zu Lasten der Global-Bankster für nichtig zu erklären. US-Bankster haben wie auch (ihre?) US-Truppen in Europa und anderswo nichts zu suchen.

  4. Deutschland zahlt gar nicht! Es werden nur Luftnummern gebucht. Deutschland darf zwar noch haften, das aber nur deshalb, weil die US-Rating-Agenturen der deutschen Wirtschaft dreimal ein Plus vergeben. Auch das sind jedoch Luftnummern. Geben wir drei Plus an ein Land mit sehr hoher Staatsverschuldung, unabsehbaren Bürgschaften und uneinbringbaren Target-Forderungen im Umfeld einer beginnenden Rezession bei sinkendem Absatz? Am Ende gehen wie gewohnt die Konten auf Null. Bannon hat Recht, wenn sagt, dass sich in Kürze die 30er Jahre wiederholen werden. Dann fallen M&M wie die Kegel.
    Denn je länger der Zufluss von Computer-Nullen (Pseudo-Liquidität) auf Deutschland anhält, umso länger kann die Chunta weiter schleusen. Diese Scheinblüte ist es, die die Massenzuwanderung erst ermöglicht. Mein Fazit: Je schneller die Krise kommt, umso besser.

  5. Nationalliberaler am

    Das ist soweit korrekt. Allerdings sollten die "Weichwährungsschmarotzer" nach Jahren der unverantwortlichen Konsumparty erkennen, daß sie endlich resetten und bei "Null" starten, sprich, mit Konkurs, Schuldenschnitt und eigener Währung neu starten müssen, um wieder wettberwerbsfähig zu werden. Dieses Lavieren der sozialistischen Politkaste ist unerträglich faul,,makroökonomisch zerstörerisch und natürlich ein Fest für das internationale Finanzschabentum.

    Tatsächlich stehen diese (Export-)Milliarden im Target-(Falschgeld-)System den PIIGS so wenig zu, wie Hartz4 irgendeinem afroosmanischen Illegalen.

  6. Laßt die Griechen endlich aus dem Euro raus, wie sich per Volksabstimmung eigendlich schon entschieden hatten! Die "Grichenland-Hilfen nutzen nur ausländischen Großbanken aus dem Schlamassel noch möglichst mit Gewinnen herauszukommen – nachdem diese den Griechen geholfen haben, die Bilanzen zu fälschen, um in den Euro hineinzukommen! Die haben sich das Ganze wohl schon vorher so ausgedacht, um Europa melken zu können.
    Wenn die Europäer den Griechen helfen wollen, pfeifen sie besser ihre Lebensmittelketten und ähnliche Unternehmen zurück, die die gewachsene griechische Wirtschaft zerstört haben!
    Und für ALLE Europäer wäre es ratsam, internationale Banken, vor allem die aus dem angloamerikanischem Raum aus Europa rauszuwerfen. Und Lockerungen für angloamerikanische Bankpraktiken, wie Schröder sie vormahm, zurückzunehmen!
    Die USA muß weg!

  7. HERBERT WEISS am

    Ich habe noch die Warnungen vor dem Wackelkandidaten Griechenland vor der Euro-Einführung im Ohr. "Die Griechen haben uns getäuscht2 – hieß es, als der Karren im Dreck steckte. Ha, ha, ha! Vielmehr haben doch die Dummköpfe in Brüssel, Berlin und anders wo beide Augen zugedrückt und die Sauwirtschaft in Athen ignoriert. Die Gauner von Pasok und ND hielten das Wahlvolk mit auf Pump finanzierten Geschenken bei Laune. Die Leidtragenden sind letztlich die kleinen Leute, die diesen Saftladen bisher noch einigermaßen am Laufen hielten.

  8. Jeder hasst die Antifa am

    Europäische Solidarität heißt auf Merkeldeutsch Deutschland Zahlt.

  9. Sachsendreier am

    15 Milliarden sind für ein Land mit so wenig Einwohnern sicherlich viel, aber ich glaube, es ist nur die Spitze vom Eisberg. Denn nur über Griechenlands Beihilfen hört man ab und an was Konkretes! Für uns sind die schon nicht angenehm – wir sehen ja jeden Tag, wofür man hier im Lande das Geld hätte ausgeben können, oder? Doch beleuchtet man andere Hilfszahlungen, dann stellen sich jedem Wutbürger aufs Neue die Haare hoch. Aus einer Illustrierten hatte ich die folgende Zahl der an Afrika aus Deutschland gespendeten Spendenzahlungen 2013: reichl. 43 Milliarden.
    Ich weiß nicht, ob da die staatlichen Gelder mit dabei waren, ich habe mir nur diese unfassbare Summe gemerkt. Seitdem kriege ich jedes Mal sooooooooooo’n Hals, wenn ich Gutmenschen philosophieren höre, "Wir müssen noch mehr tun, mehr Hilfe für Afrika leisten, noch mehr Asylanten in Deutschland Schutz bieten(!)." Besser, man würde diese Hohepriester der Uneigennützigkeit nie erleben müssen, doch leider tauchen die regelmäßig auf, beinah wöchentlich wie Wanderpokale im Öffentlich-Rechtlichen herum gereicht.
    Übrigens möchte ich mich bei euch, der Redaktion, gleich mal bedanken, ehe ich es vergesse, dass ihr in eurem Magazin diese Migrantendichte beim ZDF mal beleuchtet habt. Was ich über den Grund für diese Vielfalt schon gegrübelt habe, besonders arg nach dem Reinschauen beim ZDF-Morgenmagazin, ich könnte darüber ein Buch schreiben… MfG

  10. Harald Kaufmann am

    15 Milliarden für Griechenland. Wir habens doch Wir schaffen das. (Satire)

  11. DerGallier am

    „Europäische Solidarität" ist, wenn der

    – deutsche Michel bis zum Tode arbeitet
    – in Armut lebt
    – die Betriebsrente versozialisiert wird
    – das Steueraufkommen der Welt sichert
    – die Lebensversicherung ein Zusatzgeschäft wird
    – die Ausfälle der Banken finanziert
    usw.
    und sich letztendlich für alles noch politisch korrekt bedankt.

    • Harald Kaufmann am

      @DerGallier

      Nur Arbeit war sein Leben. Nie dachte er an sich. Nur für den Staate (Fiskus) streben, war seine allerhöchste Pflicht. Und hinter der Mauer grinst der Tod, Du hast dich tot malocht du Vollidiot. (Etwas abgewandelt von mir. Ironie Ende)

      • Harald Kaufmann am

        Meine Meing im Nachtrag: Durch unterbezahlte Arbeit, kann man sich den ganzen Tag versuaen.

      • Harald Kaufmann am

        Korrektur: Meine Meinung im Nachtrag: Durch unterbezahlte Arbeit, kann man sich den ganzen Tag versauen.

    • Viele Arbeiter haben sich leider auch so sehr von Arbeit und Lohn abhängig gemacht:
      Sie haben Kinder, die versorgt werden müssen. Sie wollen mal in Urlaub fahren, ein Haus
      gebaut usw. Sie müssen jeden Tag in die TRETMÜHLE, sonst sind sie mit HARTZ 4 ausgegrenzt.

  12. Dicke Bertha am

    Eat the Rich!

    Es ist und bleibt erstaunlich, dass der Reichstag nicht gestürmt und oder die Parteizentralen in die Luft gesprengt wurden. Hier richten sie für die Nachfahren der fleißigen Trümmerfrauen und Wiederaufbauer, die das Land groß gemacht haben, Armut trotz Arbeit ein und hauen dann sündhaft hohe Unsummen in ferne Länder raus, wo das Geld nicht mal zur Anhebung, sondern Absenkung des allgemeinen Wohlstands vewendet wird. Mit ihren Opfern führen die auch keinen Diskurs mehr. Erhabene Menschenverachtung… Deutschland geht es gut.

    Man komme jetzt bitte nicht mit der Alternative für Trillionäre. Die Weidel-Meuthen-AfD will die gesetzliche Rente weitgehend abschaffen und privatisieren. Hier erfahren wir, in welchem Auftrag die Rente privatisiert werden soll:

    https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/achtung-rentenfresser

    • Herr Trump am

      Es kann sein, das mir der ganze Überblick hierzu fehlt.
      Dennoch möchte ich meinen Senf dazugeben.

      Die Aussage von Blüm war genauso eine Lüge, wie die damalige Zusage von Ferkel,
      der Staat haftet für die deutschen privaten Vermögen bis zu …Euro.

      Zu mir…, bin in meiner Selbstständigkeit bei 18 Jahren Pflichtmitgliedschaft ausgestiegen.
      Eine entsprechende Versicherung, gleich welcher Couleur, habe ich mir nie geleistet.
      Heute bestätigt sich meine Vorahnung zu 100 Prozent!

      Mit dem Hintergrund, als Kohl schon in jungen Jahren schrie, " blühende Landschaften " und " keinem geht es schlechter ".

      Da kamen mir schon die ersten fundamentalen Zweifel. Ab diesem Moment glaubte ich weder den Politikern, noch den hofierten Geldkaspern mehr. Hielt sich aber auch vorher schon in Grenzen.

      Deswegen kann ich der Überlegung, selbst für sein späteres Auskommen zu planen, nicht negativ eingestellt sein.

      Alles nur eine Frage der Konditionen.
      Und da glaube ich den Studierten mehr, als dem völlig abgehobenen und nachweislich kapital verlogenen Politikern.

      ÜS: etwas Laizismus im Staat würde sicher gut stehen. Weg mit der Kirchen-Politiker-Kaste!

      • Sachsendreier am

        Wenn ich mich im Verwandten- und Bekanntenkreis umsehe, hat Herr Blüm keinesfalls gelogen. Als der im Amt war, gab es noch ordentlich Geld für den Ruhestand. Und man musste nur den Ertragsanteil versteuern. Da war Altersarmut kein Thema, zudem die ja vorrangig mit der Umstellung auf den Euro kam. Weil danach alle Preise leicht anstiegen, extrem jedoch die Fix- und Fahrtkosten. 1800 DM Rente waren super, da konnte Mann/Frau gut leben. Jetzt kriegen die (mit bisherigen Erhöhungen) reichl. 900 Euro und müssen nun 500 € Miete kalt zahlen, früher warm 750 DM… Nicht mehr üppig, oder? Was hat uns Merkels Ära noch zu bieten? Eine Versteuerung der Neurenten zu 74 Prozent, nach und nach auf 100 ansteigend.

      • Dicke Bertha am

        "Und da glaube ich den Studierten mehr, als dem völlig abgehobenen und nachweislich kapital verlogenen Politikern."

        Es gibt kaum unstudierte Politiker. Jene "Studierten", die Sie dann beraten, werden regelmäßig ein Eigeninteresse haben. Sie wollen so viel wie möglich an Ihrer Altersvorsorge verdienen. Und dreimal dürften sie raten, zu welchen Lasten. Wie ist es bei der Riesterrente gelaufen? Die Versicherer haben sich die Taschen voll gemacht und sie trotz Förderung vor die Wand gefahren. Und kennen Sie das Gerangel um die "Zinszusatzreserve"? Sollten Sie.

        Und bedenken Sie bitte, dass Sie nicht nur Ihre Altervorsorge zu Riskokapital machen, sondern alle anderen auch dazu zwingen. Wer glaubt, dass die Privatisierung der Altersvorsorge die Altersarmut nicht eklatant verschärfen würde, hat die größtmöglichste Naivität erreicht.

        Also bitte die Birne frei halten, wenn Sie mit ihren Einlull-Argumenten kommen, z.B. auf die Schweiz verweisen. Da gibt es keine Niedriglöhner wie hier.

        Eine ökonomische Weisheit lautet: "Never change a running system!"

        Das Umlageverfahren funktioniert, aber die Rentenformel wurde geändert, so dass der gegenteilige Eindruck ensteht. Was haben Sie uns vollgelabert, von wegen die Alterspyramide stände irgendwann Kopf. Schwachsinn, fehlender Nachwuchs wird gerade über Migration korrigiert. Auch ohne Migraton war das Schwachsinn.

      • Dicke Bertha am

        In dem Artikel kommen die studierten Versicherungsmathematiker zu ihren Ergebnissen:

        http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/vorsorgen-fuer-das-alter/folgen-der-finanzkrise-drehen-altersvorsorge-um-14317459.html

        Entgegen der Gehirnwäsche durch Präsentation studierter "Experten" seitens der paternalistischen Reichenpropaganda wissen wir allerspätestens seit der Finanzkrise, dass keine kapitalgedeckte Altervorsorge gegen das solide und berwährte Umlagesystem ankommt. Aber Meuthen u.a. sind eben nicht auf der Höhe der Zeit, wie der Neoliberalismus ingesgesamt. Dabei ist der FAZ Artikel von 2016.

        Während Ausschüttungen privater Vorsorgeformen deutlicher geringer ausfallen, als in Aussicht gestellt, finden bei der gesetzlichen Rente seit geraumer Zeit Erhöhungen statt. Beziehen wir entsprechend der gesellschaftllichen Entwicklung andere Einkünfte ein, ist die auskömmliche Rente sicher. Aber dann pressen die arbeitsscheuen Couponschneider, egal ob globalistisch oder national, die Backen zusammen, als ob die Welt unterging, und nicht die Sonne auf. Entsprechende Sülze in der Tagesschau etc…

    • @ DICKE BERTA

      Schön dass Sie mit ihrer staatlichen Rente zufrieden sind.
      Vielleicht sollten Sie die AfD Reden einmal im Original hören
      und nicht das glauben, was die Lügenpresse aus dem
      Zusammenhang reißt und Ihnen als vollendete Tatsache
      glaubhaft machen will.

      Übrigens: Armut für alle, trotz Arbeit, ist doch eine Frage
      der Gerechtigkeit für die Sozis. Dafür haben jedoch alle
      alten "Blockparteien"gesorgt. Machen Sie bitte nicht die AfD
      dafür verantwortlich.

      Und den Teufel an die Wand malen brauchen Sie auch nicht;
      der regiert nämlich, in Gestalt eines alten Weibes,
      dieses Land schon seit gefühlten 1000 Jahren.
      (Vogelschiss-Zeit ausgenommen)

    • Harald Kaufmann am

      "Es ist und bleibt erstaunlich, dass der Reichstag nicht gestürmt und oder die Parteizentralen in die Luft gesprengt wurden. "

      Ja, da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Aber liebe Dicke Berta, da stehen Sie nicht alleine da. Willkommen im Club, ich kann es auch nicht verstehen und bin jeden Tag auf den gebotenen Dilletantismus unser Regierung erstaunt.

      Muss wohl an der sommerlichen Hitze oder am deutschen Grundwasser liegen.

      • GruppenfeuerNNO am

        Sollte die europanahe Partei für makroökonomischen Sachverstand, nationalstrategische Weitsicht und verfassungsgemäße Rechtshygiene, die AFDeutschland, durch das organkriminelle Merkelregime mit weitergehenden totalitären Mitteln am sich abzeichnenden Erfolg gehindert werden, wird sich unausweichlich herausstellen, daß staatswidriger Hochverrat, europathisch-xenomanische Rechtsbrüche in Serie und enteignungsgleiche Eingriffe in die Lebensverhältnisse der Deutschen nicht kugelsicher machen.

      • Dicke Bertha am

        @GruppenfeuerNNO

        Es braucht eine gute Alternative zur schlechten Alternative

        Von welchem makroökonomischen Sachverstand fabulieren Sie?

        Schauen Sei mal nach Chile, dem Musterland für die Umstellung vom vorher beschädigten Umlagesystem zur kapitalgedeckten Altersvorsorge:

        40–50 % erzielen eine ausreichende private Rente
        10 % bekommen eine aufgestockte Mindestrente
        40–50 % bekommen Sozialhilfe

        https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenversicherungssystem_(Chile)

        Egal wie sich Meuthen selbst sieht. Die Privatisierung der Rente ist ganz klar ein neoliberales Ding. So wundert es nicht: "Die Idee einer Privatisierung der Rente kam José Piñera erstmals beim Lesen des Buches Kapitalismus und Freiheit von Milton Friedman." a.a.O.

        Die AfD bietet hier keine Lösung, sondern derbe Verschlimmerungen. Bereits deshalb, nicht wegen dem albernen Kulturkampf, ist vor dieser Partei zu warnen.

        Die anderen Parteien beißen uns ein Stück vom Brot weg, aber die AfD will die ganze Bäckerei und schnappt uns die ganze Wurst vom Brot.

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Die große COMPACT-Konferenz am 29.09.2018 im Raum München

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