Jetzt geht es Schlag auf Schlag – und es gibt kein Halten mehr! Nach den vielen Meldungen über Stellenstreichungen in den vergangenen Wochen hat nun auch Opel in Rüsselsheim die Spätschicht gestrichen, was für den Großteil der Mitarbeiter Kurzarbeit für die nächsten sechs Monate bedeutet.

     In dem Autowerk fehlt derzeit die Arbeit. So ist im Sommer die Produktion des Familienwagens Zafira ausgelaufen, und der Absatz der Limousine Insignia entwickelt sich schwächer als erwartet. Erst im Jahr 2021 kommt mit dem Astra ein zweites Modell ins Opel-Stammwerk und soll dann wieder für eine Auslastung der Fabrik sorgen.

    Deutsche Autoproduktion bricht ein

    Ob dies wirklich funktionieren wird, ist aber natürlich offen. Derzeit stehen alle Zeichen in der deutschen Autobranche auf Sturm. Der von Politik und Medien geführte Feldzug gegen das Auto beginnt Früchte zu tragen und schlägt sich bereits in einer drastisch sinkenden Fahrzeugproduktion in Deutschland nieder.

    In den ersten sieben Monaten des Jahres brach die Pkw-Produktion hierzulande regelrecht ein und schrumpfte um zwölf Prozent. Während 2016 noch fast sechs Millionen Autos in Deutschland gebaut wurden, waren es bis Ende Juli lediglich knapp 2,8 Millionen Stück, für das Gesamtjahr wird ein Wert von nur noch 4,7 Millionen Exemplaren erwartet. In der Branche geht man auch nicht von einer schnellen Erholung dieser Werte aus, die Produktion könnte sogar auf unter vier Millionen absinken.

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    Ob deshalb im kommenden Frühjahr wieder genug Arbeit für die Arbeiter im Rüsselsheimer Opel-Werk vorhanden sein wird, ist derzeit fraglich. Es ist nicht wirklich klar, welchen Stellenwert die Marke Opel überhaupt noch im Gesamtgefüge des französischen PSA-Konzerns hat.

    Der wichtigste Faktor für die derzeitige Krise der deutschen Autobranche bleibt aber die Bereitschaft der übergroßen Mehrheit der Politik, dem von Fridays for Future und anderen Organisationen ausgeübten Druck der Straße nachzugeben und einem sich ankündigenden massiven Rückbau der der deutschen Automobilindustrie wenig bis nichts entgegenzusetzen.

     

    35 Kommentare

    1. Ist Herr Altmaier senil? „Der Aufschwung in Deutschland ist „robust““

      Die häufigste Assoziation, die rational denkenden Menschen durch den Kopf geht, wenn sie die aktuelle Nachrichtenlage mit all ihren ähnlich lautenden Meldungen in Bezug auf Greta Thunberg, die Flüchtlingskrise, oder auch die Wirtschaftsentwicklung im Allgemeinen betrachten, ist sicherlich; „das kann doch eigentlich gar nicht wahr sein!“.
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      Merkel betont Bedeutung multilateraler Kooperation angesichts schwacher Konjunktur

      Angesichts der Herausforderungen für die sich abkühlende Weltkonjunktur hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Bedeutung der multilateralen Zusammenarbeit betont. Die Weltwirtschaft befinde sich in einer "nicht einfachen Lage", sagte sie.

      Kommentar: IN BERLIN IST DAS IRRENHAUS KOMPLETT !!

    2. Deutschland wird innerhalb von zwanzig Jahren zur Maschinengesellschaft werden. Die wirklichen Herrscher und mächtigen Eigentümer des Landes haben zum eigenen Profit die Weichen für Smart Factory, autonome Erntemaschinen, Smart Home, 5G-Netz, Big Data, Hausbau mit dem 3D-Drucker, Endoskelette, Telemedizin, Smart Care und Self Medication bereits gestellt.

      Die entscheidende Frage dabei wird sein: Wem gehören die Maschinen?

      Werden die Maschinen wie bisher auch dem Weltbonzentum gehören? Dann wird Deutschland zur Dystopie werden, in der die oberen zwanzig Prozent in der von Kampfrobotern bewachten Megametropole in Saus und Braus leben, während die Restbevölkerung draußen vor den Toren im Ödland vor sich hin vegetiert.

      Der NAtionale SOzialismus wird dafür sorgen, dass die Maschinen Eigentum des Volkes werden. Dass die grundsätzliche Ausrichtung der Wirtschaft durch Volksabstimmungen festgelegt wird. Dass die Maschinen die eintönigen, seriellen und gesundheitlich riskanten Produktionsprozesse übernehmen. Dass die natürlichen, empathischen und solidarischen Dienste am Menschen weiterhin von Menschen geleistet werden. In einem Vier-Stunden-Arbeitstag an vier Arbeitstagen in der Woche, mit einem bedingungslosen Grundeinkommen plus sehr guter Bezahlung der Arbeitsleistung und viel Zeit für die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit.

    3. Wir werden von Idioten regiert.
      Das ist keine neue Erkenntnis. Aber ein Volk, dass alles mit sich machen lässt und alles wortlos akzeptiert, hat es nicht besser verdient. Solange sich das Volk nicht dagegen erhebt (s.Gelbwesten), wird sich nichts ändern. Es geht uns einfach noch zu gut! Deutschland braucht wieder starke Politiker, die uns aus diesem Alptraum heraus führen und nicht diese merkel-winselnden Jammerlappen! Die linkslastige Politik wird Deutschland und Europa unweigerlich zerstören.

    4. Hatte die Automoblibranche noch 2016/17 ihren Höhepunkt in der Fahrzeugproduktion so geht es seither kontinuierlich bergab und gerade 2019 ist das schon im Monatsvergleich nicht mehr zu übersehen und hat teilweise Einbrüche von ca. 20% und das wird bei dieser unklaren Sachlage nicht besser werden und über all dem stehen unsere Qualitätspolitiker und lassen sich feiern, während in den Schlüsselindustrien die Hütte brennt, noch schlimmer geht es wirklich nimmer und das Ende naht, das kann ja alles noch heiter werden.

      • HAJO;
        Die neu festgesetzten Abgasgrenzwerte der EUdSSR waren ein gezielter Schlag gegen die Hersteller von Autos der Oberklasse und oberen Mittelklasse. Wer baut diese Autos? Richtig, Deutschland. Noch vor Inkrafttretung dieser Werte forderte die AfD (Dirk Spaniel) im BT, daß diese von Deutschland in Form einer Subsidiaritätsrüge nicht anerkannt werden sollen. Er wurde von den Blockparteien höhnisch verlacht und der Antrag wurde natürlich abgelehnt. Damit sind die Blockparteien die Totengräber der deutschen Automobilindustrie.

    5. COMPACT informiert eure Leser, was der SPD Mann Stegner vorhat.
      Eine Linke Volksfront, wie in Bremen auch im Bund.
      In Bremen hat die CDU zwar gewonnen, hat ihr aber nichts genutzt.
      Wenn die Linken Brüder drankommen, nicht auszudenken.

      • Nachdenker;
        In Sachsen, Sachsen Anhalt und Brandenburg wurde die AfD mit Abstand zweistärkste Kraft und dort ging und geht die CDU in die linke Volksfront. Das ist reine Beliebigkeit und keine ehrliche und programmatische Politik mehr. Deshalb zeigt der Daumen für Deutschland steil nach unten.

    6. Auch wenn ich mich wiederhole, solange im ,,Daimler-Land" die Vernichter der deutschen Industrie mit 38% die Umfragen deutlich anführen, ist doch für die Leute dort alles in Ordnung. Vielleicht ist diese Prozentzahl auch der dort herrschende durchschnittliche IQ? Anders kann man sich das nicht mehr erklären.

    7. Wie wäre es,wenn Opel mal Eselskarren herstellt? Nur mal so vier..fünftausend Stück.Natürlich für einen unverschämten Preis,damit den Mist keiner kauft.
      Jeder Opel Händler bekommt welche und beworben wird das mit einem schönen Gruss von der CDU-SPD-Grüne und Linke.
      Es ist nur noch traurig.Mein erstes Auto war ein Opel Rekord,dann ein Kadett,Senator und dann Omega.
      Ich habe diese Autos geliebt.
      Diese Politiker sollen zur Hölle fahren.

    8. Au weia. Gut,daß Ich keine Opel-Aktien habe. Und Spätschicht ist sowieso ungesund. Der Autowahn bildet den Kapitalismus und die Dummheit der Menschen 1:1 ab. Es wäre schon seit Jahrzehnten möglich gewesen, ein Einheitsauto in zeitloser Form mit unverrottbarer Karosserie zu bauen,das 50 Jahre hält. Aber nein,Mutti muß alle 3 Jahre ein Neues haben,so wie alle 6 Monate einen neuen Pullover. Und was lange hält,bringt kein Geld.Autos,Computer,Küchenherde,Zentralheizungen usw.usw.,alles muß nach 10 Jahren Schrott sein,damit das Hohelied der Arbeit (und des Absahnens) weiter gepfiffen werden kann.

      • Gesslers Hut an

        Was täten die Autojunkies denn sonst Sinvolles mit ihrem überschüssigen Arbeitslohn? 7 PKW Trabant? Montag, Dienstag…

        Apropos Spätschicht. Livia läßt ausrichten, dass der Wind gerade mal wieder weht und sie braucht deine männliche Unterstützung bei der Kornmühlenausrichtung (oder auch Säcke schleppen, keine Frauenarbeit sagt sie). Nicht meckern Soki, du fandest ihre Idee toll, ich jetzt (nach 3x überlegen) irgendwie auch. :-)

      • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald an

        So weit, so grundsätzlich. Auch will ich mich gar nicht der hier geforderten Nachhaltigkeit verschließen, dennoch helfen diese Betrachtungen den Opel-Arbeitern nicht weiter. Deutschland ist nun mal sehr dicht besiedelt, nur von der Landwirtschaft zu leben, wie uns das Herr Morgenthau zugedacht hätte, funktioniert nicht. Eine Umstellung der Wirtschaft wäre nur schrittweise möglich, würde uns abermals dem Zorn der Westmächte aussetzen und einen Aufstand der eingewanderten Leute provozieren. Sie benennen zwar Fehler, aber Lösungen haben Sie wohl auch nicht, oder?

      • HERBERT WEISS an

        Und wenn dann immer mehr Konsumidioten immer noch mehr haben wollen, ist das buttere Ende vorprogrammiert.

        Im Heimatmuseum der Nachbarstadt Teltow erzählte mal ein Mitarbeiter, wie früher die Schuhe individuell angefertigt wurden. Ein Flicken auf einem solchen deutete er als Indiz dafür, dass dieser Schuh wahrscheinlich vom Vater auf den Sohn vererbt wurde und sich deser etwas ungleichmäßig abgenutzt hatte.

        Ohnehin wurde bisher zusehr auf das Auto gesetzt. Mag sein, dass man in seinem Wägelchen für sich ist. Gerade jedoch in den Ballungsräumen ist es eine echte Strapaze, bei zähflüssigem Verkehr ständig auf Vordermann, Fußgänger, Radler und Ampeln achten zu müssen. Da entscheidet sich manch einer für Bus oder Bahn – wenn es denn geht.

        • Herbert Weiss;
          Laß mal die Schuhe im Heimatmuseum Teltow liegen, denn ganz so schlimm kommt es dann doch nicht. Bei der Nutzung der Eselkarren muß man ja schließlich nicht laufen. Ist doch auch schöner, so an der frischen Luft.

        • Noch ein Guter an

          Sind Sie selber in Ballungsräumen bei zähflüssigen Verkehr unterwegs (mitverantwortlich?), oder kümmern Sie sich nur gerne um anderer Leute Angelegenheiten und deren eigene Dummheit?

    9. gestern las ich, 20.000 Stellen sind in Gefahr …
      ich habe keine Ahnung, wieso niemand auf der Straße ist, nur die Antifa sieht man dort …
      .ich denke, es ist noch zu wenig, die Tafel ist noch zu leer … es sitzt noch keine schwarze Familie in der Wohnung, usw.
      der Supermarkt ist voll, Leute gut gelaunt, Fußballstadien ausverkauft, Leute amüsieren sich zu Hauff, auf dem Oktoberfest, die eigenen Kinder fährt man gerne zum FFF … und !!! es gibt Leute die zur Polizei laufen in Stasimanier eigene Bürger anzeigen, weil sie nen Aufkleber auf dem Auto haben, einem mit Zöpfen drauf.

      … uns geht es doch … anscheinend blendend .. oder ???

    10. Deutschösterreicher aus dem Wienerwald an

      Opel hat sich unter GM aus Russland zurückgezogen. Opel setzt jetzt auf Elektro. Wer sich immer von außen dreinreden läßt, kommt auf keinen grünen Zweig. Übrigens fahre ich Opel.

    11. Tja, Gratulation an alle linksliberale "Transatlantiker" für die erfolgreiche Führung eines Wirtschaftskrieges gegen Deutschland alleine mit Propagandamittel.

    12. Und die rückgratlosen Speichellecker, auch Manager genannt, diskutieren anläßlich der IAA mit den Linksextremisten. Die ganze Globalistenbande vernetzt, jeder Handaufhalter und Fehlentscheider kriecht vor Merkels grünen Garde statt Dauerfeuer auf die wohlstandsverwahrlisten Wohlstandsvernichter zu geben. Und die Arbeitnehmer werden von Regime und Management in die Arbeitslosigkeit und 1 Jahr später ins Elend von Hartz IB geworfen. Wenn die Entlassenen sich nur endlich gegen die Arbeiterverräter bei Gewerkschaften, SPD und Grünen (gerade in BaWü) machen würden und am nächsten Freitag Kleinholz aus den Gretel-Demos und die Anstifter zu ihrem Elend zum Teufel jagen würden.

    13. Jeder hasst die Antifa an

      Das wird tausende Arbeitsplätze kosten aber das interressiert das demonstrierende Klimagesindel nicht, da die meisten sowie so nur vom Staat also von den Steuern der Werte Schaffenden leben,sie sind der Furunkel am Arsch des Volkes.

    14. Wie gut, daß ich im ÖD bin und ich mir keine Sorgen wegen meines Jobs machen muß. Kinder habe ich auch keine. Die Schäfchen… der deutsche Michel… laufen freiwillig zur Schlachtbank und daran wird sich nichts ändern, weil die Mehrheit nun mal "volksverblödet" ist. Schafft am besten alles ab, was qualmt und holt täglich 300.000 Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge ins Land, damit es schnell geht. Willkommen im Bananenstaat, in dem das Kasperletheater regiert und die Fraggles, die Muppet-Show und Augsburger Puppenkiste schon weit übertroffen hat. Wir schaffen uns nicht ab, wir sind bereits abgeschafft… es fehlt nur noch der Genickschuss.

      • Das Geld für alle Hergelaufenen kommt ja vom Staat! Dem verblödeten Deutschen kannste auch erzählen, wir drucken alle Reich!

    15. brokendriver an

      Die Marke Opel gibt es nicht mehr. Heißt heute PEUGEOT.

      Die Zeiten der geilen Kapitäne, Diplomaten, Kadetts und Rekords ist lange

      vorbei. Ein neuer Opel Insignia (was für ein blöder Zungenbrecher) steht

      heute auf den Höfen der Händler wie Blei und bei PEUGEOT in Rüsselsheim

      werden immer weniger von diesen hässlichen Ladenhütern produziert.

      Schön waren die Zeiten als der legendäre Opel GT, eine Art deutsche Corvette,

      mit dem zutreffenden Slogan "Nur fliegen ist schöner" beworben wurde.

      • @Brokendriver
        (..) der legendäre Opel GT, eine Art deutsche Corvette, (..)

        mit der bulligen 1,1 L Maschine? ;-) Das war schon heiß, auch beim Ford Capri 1,3 L, wenn man die Motorhaube öffnete, war ein riesen Luftloch zwischen Kühler und Motorblock … ;-) so groß wie ein Scheunentor.

        • gab’s auch mit 1.9 Liter Motor und 185 Spitze was Ende der 60er durchaus flott war und die Optik ist bis heute affengeil

        • brokendriver an

          Stimmt. In beiden Motorräumen hätte noch bequem ein Panzer parken können…

          Für alle Gutmenschen, die nicht wissen, was ein Panzer ist:

          Mit diesem Gerät räumt man auf, löst Konflikte und schafft Frieden…

      • Kannst dir ja ein Einheitsauto kaufen, wir leben doch in einer freien Marktwirtschaft, kann sich jeder kaufen wonach ihm ist, es sind ja noch genügend Trabant auf dem Gebrauchtmarkt, jedem das seine.

        • Quatsch,man kann kein Einheitsauto kaufen,weil es keines gibt,logo? Und genau diese "freie Marktwirtschaft" ist der Fehler,der weg muß.

    16. Zitat: “Die Studie „Rüsselsheim 2020 ist eine Gefälligkeitsstudie. Sie genügt keinen wissenschaftlichen Ansprüchen. Sie basiert auf kaum verkleideten Wünschen der Fraport AG, der Adam Opel GmbH und Teilen der Rüsselsheimer Geschäftslobby. Die Studie ist sozial unausgewogen. Umworbene Zielgruppen sind junge berufstätige Singles und Paare und gut verdienende Hochqualifizierte. Die Interessen und die Lage der Bevölkerungsmehrheit bleiben ausgeblendet. Entscheidende Daten werden nicht erhoben. Die Umsetzung der Vorschläge würde die ohnehin schon bestehende Entfremdung zwischen Bevölkerung und der politisch-unternehmerischen Elite weiter verschärfen. Mögliche Zukünfte würden verbaut statt eröffnet.” Zitat Ende. Quelle: http://www.liste-solidaritaet.de/download/Ruegemer_Expertise.pdf
      Ich mag die Hessen. Die haben immer so geile Wahlergebnisse. Da wird sich Merkel auch freuen. Der naechste Betrieb der in die Knie geht.

      • Wir sind auf einem guten Weg. Ich werde dann in einem noch gesünderen Klima, eben verhungern!

    17. Deutschland
      lässt zielsicher keine Gelegenheit aus, sich selbst zu schaden und ein vormals erfolgreiches Land mit deutscher Gründlichkeit voll gegen die Wand zu fahren, es herrscht nur Naivität, Dogmatismus, Ideologie und Realitätsferne. Mit Entsetzen kann man sehen, wie das Parlament immer die schlechtmöglichste und schädlichste Lösung wählt. Die Politiker sind mit Spaß dabei, sich noch ein paar Jahre im moralischen Größenwahn und ideologischer Verblendung zu sonnen. Spätestens zwischen 2020 und 2030 wird den deutschen Wählern klar werden, was sie angestellt haben. Die Folgen sind vermutlich heute bereits irreversibel und die kommenden 2 Jahre werden mit Hilfe der GROKO und dieser verblendeten Politikerkaste Deutschland den Rest geben.
      Ich hätte nie geglaubt, einmal froh zu sein, das ich schon so alt bin!

      • Paulchen;
        Das ist die Agenda Vereinigte Staaten von Europa (EUdSSR). Die kann man nur verwirklichen, wenn die Lebensstandards überall gleich sind. Dabei gibt es zwei Wege. Der erste wäre, die niedrigeren Verhältnisse nach oben anzugleichen und der zweite Weg ist, die höheren Verhältnisse nach unten anzugleichen. Was ist der leichtere Weg? Warum werden alle mit höherem Niveau mit illegalen Bereicherern vollgestopft und deren Sozialsysteme systematisch zerstört?