1000 Jahre Deutsches Reich – und was wir daraus lernen können

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Jan von Flocken, Autor von „1000 Jahre Deutsches Reich. Unsere Vergangenheit, unsere Leistungen, unser Stolz“ referiert auf der COMPACT-Geschichtskonferenz „Freispruch für Deutschland!“ am 9. Juni in Magdeburg. Achtung: HEUTE endet der Frühbucherrabatt für die Konferenztickets. Hier geht’s zum Vorverkauf.

Jan von Flocken, früher Redakteur und Stammautor bei „Focus“ und „Welt“  wird auf der COMPACT-Geschichtskonferenz am 9. Juni in Magdeburg über „1000 Jahre Deutsches Reich“ referieren. Zum selben Thema verfasste er die erste Ausgabe in der Reihe COMPACT-Geschichte. Hier können Sie sein nachdenkliches Vorwort lesen.

1000 Jahre Deutsches Reich

_ von Jan von Flocken

Heinrich Heine, der große Spötter und ätzende Kritiker jüdischer Herkunft, war gleichzeitig ein inniger Patriot. Was er über sein deutsches Vaterland schrieb, würde ihn heute zum Rechtsextremisten stempeln. Wenn Heine etwas hasste, dann Zensur und geistige Bevormundung.

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Das Schloss zu Heidelberg galt einst als prächtigster Renaissancebau in ganz Deutschland. Seit 1693 ist es nur noch eine – obgleich imposante – Ruine. Wenn man heute auf einem Neckar-Dampfer am Schlossrudiment vorbeidümpelt, dann wird per Tonband erklärt, weiland sei das Gebäude «zerstört» und hernach «wegen Unbewohnbarkeit aufgegeben» worden. Was mag diese Zerstörung wohl verursacht haben? Ein Erdbeben vielleicht, ein Vulkanausbruch, Blitzschlag oder Hochwasser? Auch offizielle Schlossführer schweigen darüber.
Um das Geheimnis zu lüften: Das Schloss wurde auf Befehl des «Sonnenkönigs» Ludwig XIV. von französischen Soldaten in Schutt und Asche gelegt. Die hatten Übung darin, weil sie schon seit 1688 die wehrlose Pfalz und das Rheinland verwüsteten. Aber diese Tatsache scheut man sich heutzutage in Deutschland zu erwähnen, es könnte womöglich den Nachbarn (und staatlich verordneten Busen- freund) Frankreich verprellen.
Was ist geschehen mit diesem Land, das sich seiner Geschichte so inbrünstig schämt? Wo liegen die Wurzeln dafür, dass selbst die Zerstörung eines Schlosses durch fremdländische Soldateska heute schamvoll verschwiegen und kaschiert wird? Warum diese Scheu vor unserem Tausendjährigen Reich? Ein schwer belasteter Terminus, gewiss. Aber die Behauptung, Adolf Hitler habe den Deutschen weiland eine 1000-jährige NS-Herrschaft versprochen, entspringt der Unkenntnis von Historikern und der notorischen Denkfaulheit von Journalisten. Wenn die Nationalsozialisten vom Tausendjährigen Reich sprachen, war jenes im Jahre 919 gegründete deutsche Kaiserreich gemeint, dessen Traditionen sie (mit welcher Berechtigung auch immer) fortsetzen wollten.

*** Auf der COMPACT-Geschichtskonferenz referieren Jan von Flocken, Gerd Schultze-Rhonhof, Doris von Sayn-Wittgenstein, Wolfgang Effenberger, Jürgen Elsässer. Hier anmelden.***

COMPACT-Geschichtskonferenz 2019

Vielleicht existiert ein spezielles Depressions- gen der Deutschen, das sie ihre eigene Vergangenheit so düster wahrnehmen lässt. Heinrich Heine konstatierte vor gut 150 Jahren: «Franzosen und Briten sind von Natur Ganz ohne Gemüt; Gemüt hat nur
Der Deutsche, er wird gemütlich bleiben Sogar im terroristischen Treiben.»
Diese Zeilen enthalten nicht nur triefenden Hohn, sondern auch ein Quentchen Anerkennung für die friedfertige Grundeinstellung unseres Volkes. Es ist ein ebenso verstecktes Lob wie der Witz bolschewistischer Massenmörder, die deutschen Revolutionäre würden vor Erstürmung eines Bahnhofes erst noch eine Bahnsteigkarte kaufen. Der Deutsche galt im Ausland lange Zeit als gutmütiger, weltfremder Trottel.
Im 19. Jahrhundert wurde es Mode, den Nationalcharakter eines Volkes in Symbolfiguren zu kenn- zeichnen. So entstand der britische «John Bull», ein ruppiger Typ in Schaftstiefeln mit Türstehervisage, in Frankreich die verführerische, blankbusige «Marianne» und in den USA der «Uncle Sam» mit seinem Knüppel allgemeiner Weltbeglückung in der Faust. Verkörperung des Deutschen hingegen war
«Michel», der unter seiner Schlafmütze leicht verdattert in die Welt schaut, stets gewillt, von seinen Nachbarn jedwede Gemeinheit hinzunehmen und sich dafür auch noch zu bedanken. Heinrich Heine kommentierte:
«Michel! Fallen dir die Schuppen Von den Augen? Merkst du itzt, Dass man dir die besten Suppen Vor dem Auge wegstibizt?»
John, Marianne und Sam blieben viele Jahre ihrem Charakter treu, nur der Michel änderte sich plötzlich. Er rieb sich allen Schlafsand aus den Lidern, wurde stark und erwachsen, besorgte sich sogar seinerseits einen Knüppel. Also nahm Heine wieder die Feder und schrieb:
«Deutschland ist noch ein kleines Kind, Doch die Sonne ist seine Amme,
Sie säugt es nicht mit stiller Milch, Sie säugt es mit wilder Flamme.
Bei solcher Nahrung wächst man schnell Und es kocht das Blut in den Adern,
Ihr Nachbarskinder hütet euch, Mit dem jungen Burschen zu hadern.»
Und als dieser junge Bursche dann auch noch Soldaten ausbildete, um seine Grenzen zu sichern, und eine Flotte baute, um seine Handelswege zu schützen, da riefen John, Marianne und Sam 1914 den russischen Bären zu Hilfe, um einen Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Denn sie wollten ja ihren alten, treudoofen und bequemen Michel wiederhaben.

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Heute, zwei Weltkriege später, ist er wieder da. Schon in der Schule lernen die Kinder, dass man fremde Besatzungssoldaten, Massenvergewaltiger und Bombenschützen als Befreier zu bejubeln hat und dass der deutsche Michel nicht nur eine Schlafmütze trägt, sondern auch zum größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte mutiert ist. Und weil der Deutsche endlich wieder zu seiner einfältigen Demut gefunden hat, darf er als Belohnung – selbstredend unter ausländischem Kommando – in Mittelasien ein bisschen Krieg führen.
Um eben dieses Michel-Deutschland und seine Geschichte geht es hier. Unser Vaterland hat in den 1000 Jahren seiner Geschichte vor 1933 keine Scheusale wie Zar Iwan den Schrecklichen, keine geifernden Hassprediger wie Robespierre, keine Bartholomäusnacht, keine barbarischen Gewaltherrscher wie Heinrich VIII. oder Gangsterbosse wie Al Capone hervorgebracht. Gerade deshalb lohnt es sich, Michels Vergangenheit zu beleuch- ten. Denn Heinrich Heine wusste auch:
«Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land!
Mit seinen Eichen, seinen Linden Werd’ ich es immer wiederfinden.»

COMPACT-Geschichte, 24. März 2018 im Handel, Mythisches Deutschland

COMPACT-Geschichte – Mythisches Deutschland

Über den Autor

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Jan von Flocken (*1954) studierte Geschichte an der Humboldt-Universität und wurde danach Redakteur bei der Ost-Berliner Tageszeitung Der Morgen. Nach der Wiedervereinigung wechselte er 1991 zur Berliner Morgenpost und 1996 zu Focus. Der Historiker recherchierte und veröffentlichte insgesamt 16 Bücher zu Ereignissen der Geschichte. Seit 2005 ist er als freier Autor tätig und schreibt seit der ersten Ausgabe von COMPACT regelmäßig auch für unser Magazin.

24 Kommentare

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    In Paris ist auch gerade eine fast 1000 Jahre alte Kirche abgebrannt. Alles alter Krempel mit viel zu viel Holz im Dachstuhl. Euro-Trash. Die meisten Passanten auf FRANCE24 sprechen sich für ein neues Einkaufszentrum aus. Ich bin mehr für ein klassisches Ensemble aus Pyramide, Sphinx und Tempel. Aus der Stadt an der Seine könnte man städteplanerisch viel machen. Mit dem alten CDU-Motto "Nach Frankreich nur auf Ketten" waren immer schon Baumaschinen gemeint!

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      heidi heidegger am

      was soll im Flachdach äh Satteldach sonst sein, häh? ne Betongplatte? erstes Semester Architektur: wir bauen einen Hasenstall äh Ziegenstall und eine Bauhaus-Doppelgarage *grrrmpfff*

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    Reconquista am

    Notre Dame in Paris brennt – Moslems lachen und rufen Allahu Ackbar:

    Wie sehr kann man uns und unsere Kultur verachten?

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      Lila Luxemburg am

      "Notre Dame in Paris brennt – Moslems lachen und rufen Allahu Ackbar:"

      Kann ich absolut verstehen. Ich würde auch (laut) lachen, wenn mein Todfeind sich vor meinen Augen selber umbringt … in Zeitlupe!

      "Wie sehr kann man uns und unsere Kultur verachten?"

      Wollen Sie es wirklich wissen? Hören Sie sich die Äußerungen der Altparteien aus den letzten … 20 Jahren an? Schauen Sie sich die ehemaligen deutschen Städte VON HEUTE an … und vergleichen Sie sie mit alten Stadtansichten von früher – gerne noch vor dem 1. Weltkrieg … um mal die ’12 Jahre‘ außen vor zu lassen. Wenn Sie es dann noch nicht wissen … werden Sie es niemals wissen.

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    Lila Luxemburg am

    "Denn Heinrich Heine wusste auch:
    «Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land!
Mit seinen Eichen, seinen Linden Werd’ ich es immer wiederfinden.»"

    Na ja, DAS hat er definitiv geschrieben OHNE die Bunte Republik zu kennen. MIT Kenntnis der Bunten Republik hätte er wohl eher zu einer anderen Sentenz gefunden…

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    1000 Jahre,recht mager,verglichen mit den Chinesen,aber wir haben nun mal nur die (Alter ist ja nicht zwangsläufig ein Wert.) Und da gebührt die Achtung zuerst der Religion,die diese 1000 Jahre Kultur im Wesentlichen ausmachten, die unsere Vorfahren mit Eifer und Hingabe übten.. Jene Religion,die vor wenigen Tagen in "Compact" abgrundtief verunglimpft wurde.

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      heidi heidegger am

      Fische bei die (Religions)butter: 500 Jahre Martin Luther! (vor 2 Jahren und so..); er entrostete ("sola gratia"") und vazinnte ("sola scriptum) und hohlraumversiegelte ("sola fide") den Oldtimer sozusagen..Nu isser wieder fit&fahrbereit im IslamWüstensand und DämonieMatsch und Dingens, gell?

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      Lila Luxemburg am

      "1000 Jahre,recht mager,verglichen mit den Chinesen,…"

      Der BEZUGSPUNKT macht es! Und da stehen wir im innereuropäischen Vergleich sicher nicht schlechter da als andere …

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      Sokrates. Lieber Sokrates. Erkenne bitte endlich den Unterschied zwischen Religion und Religionslehrern. Du willst doch nicht behaupten, dass die Religionslehrer der letzten 1000 Jahre in Deutschland deine und meine Religion vertreten haben? Ausnahmen bestaetigen die Regel. Die Religionslehrer haben schon immer ihren eigenen fetten Wanst vertreten und haben unsere Religion dazu benutzt. Siehe den Jesus-Greta-Vergleich, ohne dass ich auf Kardinal Marx oder Bedford-Stohm oder gar den Teufelsanbeterclub in Rom unter einem Jesuitenfuersten nenne.
      Also mache bitte niemanden fuer dein Unverstaendnis verantwortlich.

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      Sokrates, was du sagt ist Unfug!

      Deutschland und die Germanen sind weit aelter als 1000 Jahre, nur haben uns davor die Hunnen geplagt (Voelkerwanderung), weswegen vieles in Vergessenheit geraten ist.

      Die aeltesten Spuren eines Wagenrades wurden in Norddeutschland gefunden!

      Das Christentum hat uns die Germanen und Europa generell von seinen wahren Wurzeln abgeschnitten!

      Ich respektiere und achte die Kirchenbauwerke, da sie Ausdruck des schoepferischen germanischen (bzw. europaeischen) Geistes sind. Jedoch werde ich nie vergessen, dass xxxx Christentum genauso wie der Islam nicht nach Europa gehoert.

      Europa war stark trotz des Christentums, nicht wegen dem Christentum!

      Erst die mentale Befreieung durch Martin Luther brachte einen ungeheuren Anstieg der Erfindungen mit sich.

      Ohne das Christentum, kein 30ig-jaehriger Krieg. Ohne den 30ig-jaehrigen Krieg kein 1 Weltkrieg da die Niederlande, die Ostmark und weitere Gebiete noch zu Deutschland gehoert haetten.

      Ohne 1 Weltkrieg kein Zweiter Weltkrieg. Ohne die Weltkriege keine Abschaffung der weissen Rasse. Ich ehre meine Vorfahren und deren alte Goetter!

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      Und noch was Sokrates. Wenn man sich die Geschichte Chinas ansieht, dann entdeckt man, dass das "Reich" im Laufe der Zeit aussah wie eine Patchworkdecke. Mal groesser, mal kleiner, mal angeflickt usw. Das tut aber keinen Abbruch am Ganzen. Und so sollte es auch keinen Abbruch am Ganzen machen, dass Deutschland zwar aus vielen "Flecken" zusammengenaeht wurde aber dennoch eine hohe Kultur mit vielen traditionellen Nuancen entwickelte. Die Himmelsscheibe von Nebra ist rund 4000 Jahre alt und der "Fingerabdruck" des Kupfers und des Goldes weist eindeutig auf das Gebiet, welches dann Deutschland wurde. Felltraeger die Mammuts grillten haben das bestimmt nicht gemacht. In diesem Sinne….nicht so pessimistisch. Wir Germanen muessen zusammenhalten. LG

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    Mathias Szymanski am

    Bei dem Studium der deutschen Geschichte kommen einem die Tränen. Denn was daraus gemacht wurde hatte man bereits weit vor der Gründung des Travistock.Instituts durch Gehirnwäsche umsetzen wollen. Die Klöster und Orden waren geeignete Stätten, um in Abgeschiedenheit brutale Methoden zu erproben, die merkwürdige Verhaltensweisen und Ansichten hervorbrachten. Die gesenkte Kopfhaltung der Mönche, Ordensmitglieder und Äbte war eine Folge der ununterbrochenen Demütigung in den Abteien. Mit Exerzitien. Geißelung und Bußgürtel flankiert mit interner Bespitzelung aller Mitglieder untereinander und der Denunziation hat sich weltweit ein Seelenfriedhof ausgebreitet, aus denen die Linken vermummt wie jene Brüder daherkommen, denen man heute ihre Selbstgeißelung ohne Flagrum eingepeitscht hat. Ihre Revolution und Freiheit besteht darin Kinder zu mißbrauchen, sich sexuell umzuorientieren, an sich selbst Operationen zur Geschlechtsverstümmelung vorzunehmen, anders Aussehende pardon ich meinte anders Denkende hinterrücks niederzuschlagen und Ungeborene kurz vor der Geburt, wie auf einen Schlachthof zu schreddern.

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      Ausgezeichnet MATHIAS. Ausgezeichnet. "Mord um Mutterleib" ist da ein Stichwort. Durchgesetzt und gefoerdert durch das Linke Geschmeiss, welches die BRD regiert.

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    heidi heidegger am

    Nun, daraus können wir unter anderen lernen, dass es in den 70ern noch echte schweizer männer gab. wie ihr ja wisst, komme ich vom fferde-und motorsport:

    Clay Regazzoni posing for a rather…rapey fashion shot from the seventies (NSFW)

    oder:

    clay regazzoni pull jeans

    -> also wanns ihr das ind suchmaschine eingebt und dann die gefundenen bilder kuckt, dann bleiben keine fragen offen bzgl. männlichkeitswahn der früh-bi mitt70er gell? hihi

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      Lila Luxemburg am

      So, so … DER war also Chwyzer? Erinnerte mich natürlich sofort an den Namen … aber daß er Chwyzer war … hatte ich irgendwie nicht (mehr) auf dem Schirm. Na gut, hätte mich damals allerdings auch eher für Ursula Andress (wenn es schon um die Chwyz geht) als für Clay Regazzoni begeistert. Geschmäcker sind halt verschieden…

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      Jeder hasst die Antifa am

      Flocky hat bei der Österreichichen Hymne laut gebellt das war nicht Flocky sondernn van der Bellen

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    Lila Luxemburg am

    "Jan von Flocken, Autor von „1000 Jahre Deutsches Reich."

    Nein, eben nicht. Sondern: (Circa) 900 Jahre ‚Heiliges Römisches Reich … Deutscher Nation‘! Und genau DAS … ist der himmelweite QUALITATIVE Unterschied, den fassen möge … wer kann!!

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    Wieso setzt man den Beginn Deutschlands immer häufiger auf 919 statt auf 911, als Konrad I. König des Ostfrankenreiches wurde?

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Berechtigte Frage. Auch die Teilung des Frankenreiches nach Ludwig dem Frommen scheint mir als Beginn Deutschlands sehr vernünftig, immerhin sind die Strassburger Eide Ausdruck der Verschiedenheit zwischen Ost- und Westfrankenreich.

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      Jede solche Festsetzung ist eine Vereinbarung und zwangsläufig ein Stück willkürlich.

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        Lila Luxemburg am

        "Jede solche Festsetzung ist eine Vereinbarung und zwangsläufig ein Stück willkürlich."

        Je nun … sollte die Frage nicht die nach ‚richtig oder falsch‘ sein … und weniger die nach der Willkürlichkeit??

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      Jeder hasst die Antifa am

      Für die Etablierten beginnt Deutschland erst 1933 damit sie ihre Daseinsberechtigung imKrampf gegen Rääächts haben.

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