100 Jahre Frauenwahlrecht: Mann, wer hat Dir die Macht verliehen, uns zu unterdrücken?

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Der 12. November 1918 war ein wichtiger Tag für die Gleichberechtigung der Geschlechter in Deutschland. Heute ist er bedeutsamer denn je vor dem Hintergrund der Masseneinwanderung von Millionen von Männern aus frauenfeindlichen „Kulturen“. Vor exakt 100 Jahren erhielten Frauen das Wahlrecht, für das Generationen von Geschlechtsgenossinnen gekämpft und gar Verfolgung, Strafen und Tod in Kauf genommen haben.

Dem Recht, aktiv und passiv an politischen Abstimmungen mit infolge wichtigen Entscheidungen teilzunehmen, die auch das Schicksal der Frauen betraf, gingen harte Kämpfe voraus. Die begann bereits im 18. Jahrhundert. Der Versuch einer Chronologie:

1776 wurde im US-Bundesstaat New Jersey per Verfassung das Wahlrecht für alle Personen eingeführt. Allerdings beschränkte es sich auf Bürger, die einen gewissen Wohlstand vorweisen konnten und auf Witwen, die mit dem Tod ihrer Gatten zu einem solchen gekommen waren. Unverheiratete Frauen gingen doppelt leer aus: Sie durften nichts besitzen, hatten zumeist einen Sachverwalter, und ihre Besitztümer gingen mit Heirat in den Besitzstand ihrer Männer über.

Olympe de Gouges, Pastell von Alexander Kucharski Foto: Wikipedia.org

Als erste „moderne“ Kämpferin für das Frauenwahlrecht gilt die Schriftstellerin und Theaterautorin Olympe de Gouges (1748 bis 1793). Bemerkenswert ist, dass die Tochter einer Wäscherin, im Alter von 17 Jahren zwangsverheiratet, zu einer Zeit, da Lesen und Schreiben nicht zu den Privilegien der sogenannten Unterschicht zählten, sich nach dem Tod ihres Ehegespons diese Fähigkeiten im Selbststudium aneignete. 1791, im Verlaufe der noch immer tobenden Französischen Revolution, veröffentlichte sie neben Denkschriften gegen das Sklaventum, gegen die geläufige Scheidungspraxis sowie für das Recht auf Sex außerhalb der Ehe die „Déclaration des droits de la Femme et de la Citoyenne“.

Dieser Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin als Protest gegen die Männer-Privilegie geht folgendes Zitat voraus: „Mann, bist du überhaupt imstande, gerecht zu sein? […] Kannst du mir sagen, wer dir die unumschränkte Macht verliehen hat, die Angehörigen unseres Geschlechts zu unterdrücken? […] Allein der Mann […] will in diesem Jahrhundert der Aufklärung und des klaren Verstandes in durch nichts mehr zu rechtfertigender Unwissenheit despotisch über ein Geschlecht herrschen, das über alle geistigen Fähigkeiten verfügt.“ Zwei Jahre später wurde sie verhaftet, angeblich wegen ihrer Differenzen mit Robespiere, dem Terrorpaten, und wurde nach kurzem Schauprozess hingerichtet.

De Gouges vor der Guillotine,
Tuschezeichnung Lavis de Mettais | Foto: Wikipedia.org

1838 bekam Pitcairn, eine zur britischen Kronkolonie gehörende Insel im Südpazifik, ein nachhaltiges Frauenwahlrecht. 1853 führte Vélez, Kolumbien, als erste Stadt der Welt das Frauenwahlrecht ein, und 1869 entschloss sich der US-Bundesstaat Wyoming dazu. 1902 folgte das neu gegründete Commonwealth of Australia dem neuseeländischen Beispiel, das bereits 1893 als erste selbstregierte Kolonie das universelle aktive Frauenwahlrecht eingeführt hatte.
Europa ließ sich wesentlich mehr Zeit, Frauen dieses Privileg zuzugestehen: Finnland, damals noch russisches Großfürstentum, war 1906 damit Vorreiter, denn die Frauenrechtsbewegung dort sowie in anderen skandinavischen Ländern war sehr aktiv. In Finnland konnte die Weiberschaft sogar ins Parlament gewählt werden.

Erst zwölf Jahre später, am 12. November 1918, hielt das allgemeine Wahlrecht für Frauen in Österreich Einzug, und am selben Tag veröffentlichte in Deutschland der Rat der Volksbeauftragten einen Aufruf an das deutsche Volk, in dem diese im Zuge der Novemberrevolution an die Macht gekommene Reichsregierung „mit Gesetzeskraft“ verkündete: „Alle Wahlen zu öffentlichen Körperschaften sind fortan nach dem gleichen, geheimen, direkten, allgemeinen Wahlrecht auf Grund des proportionalen Wahlsystems für alle mindestens 20 Jahre alten männlichen und weiblichen Personen zu vollziehen.“ (Quelle: Wikipedia) Das erste Mal Gebrauch davon machten die Damen bei der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919, womit Österreich und Deutschland zur Avantgarde in Europa zählten.

Im selben Jahr rang sich sogar der mehrheitlich muslimische Staat Aserbaidschan dazu durch – erst am 5. Oktober 1944 stimmte die provisorische Regierung der Französischen Republik dafür. Nach heftiger Gegenwehr bildete mit einer Zeitverzögerung von immerhin 40 Jahren Liechtenstein 1984 das Schlusslicht in Westeuropa. Und erst seit 2005 haben Frauen in Kuwait das aktive und das passive Wahlrecht, seit 2006 auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wobei irrwitzigerweise die Mehrzahl der saudischen Frauen keinen Personalausweis besitzen: Grundvoraussetzung, um wählen zu dürfen…

Der Errungenschaft Wahlrecht für Frauen gingen indes mutige Kämpfe voraus. Erinnert werden soll an diesem bedeutsamen Tag auch an Hedwig Dohm. Ihr Motto lautete: Menschenrechte haben kein Geschlecht! Und an Clara Zetkin, die gemeinsam mit August Bebel um das Frauenwahlrecht kämpfte. Ebenso wie die US-amerikanische Frauenrechtlerin Alice Paul, ihre engsten Verbündeten wie Lucy Burns oder Christabel, älteste Tochter der britischen Wahlrechtskämpferin Emmeline Pankhurst, um die sich die Sufragetten (engl. Suffrage: Wahlrecht) scharten. Bei ihren Märschen durch die Städte wurden sie unter den Augen der untätigen Polizei gewalttätig angegriffen, unter fadenscheinigen Begründungen verhaftet. Unvergessen ist der „Schwarze Freitag“: Am 18. November 1910 wurden sie sechs Stunden lang brutal von der Polizei attackiert. Drei Frauen wurden umgebracht!

Wie arg es noch immer um die Rechte von Frauen bestellt ist, beweisen Fakten und Zahlen: Allein heute werden 33.000 Mädchen weltweit gegen ihren Willen verheiratet. 130 Millionen Mädchen dürfen keine Schule besuchen. Und auch hierzulande fürchten Frauen zunehmend um ihre mühselig erworbenen Rechte: Im Zuge der Männerhorden aus frauenverachtenden „Kulturen“ wechseln viele die Straßenseite, wenn sie ihnen entgegenkommen. Sie ändern ihre Gewohnheiten, ihre Kleidung – und sie haben schlichtweg Angst. Weil diese Männer sie nicht respektieren als gleichberechtigte Menschen. Weil sie in deren Augen auf einer Stufe stehen mit Tieren…

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„Die Rechte der Frau und Bürgerin“ (Auszug):
Artikel 01: Die Frau wird frei geboren und bleibt dem Manne gleich in allen Rechten. Die gesellschaftlichen Unterschiede können nur im allgemeinen Nutzen begründet sein. (…)
Artikel 04: Freiheit und Gerechtigkeit beruhen darauf, dass dem anderen abgegolten wird, was ihm zusteht. So stößt die Frau bei der Wahrnehmung ihrer natürlichen Rechte nur an die ihr von der Tyrannei des Mannes gesetzten Grenzen; diese müssen durch die von der Natur und Vernunft diktierten Gesetze neu gezogen werden. (…)
Artikel 06: Das Gesetz soll Ausdruck des Willens aller sein; alle Bürger und Bürgerinnen sollen persönlich oder über ihren Vertreter zu seiner Entstehung beitragen. …
Artikel 10: Die Frau hat das Recht, das Schafott zu besteigen. Gleichermaßen muss ihr das Recht zugestanden werden, eine Rednertribüne zu besteigen. …
Artikel 13: Zu Fron und lästigen Pflichten wird die Frau ohne Unterschied herangezogen und muss deshalb bei der Zuteilung von Stellungen und Würden, in niederen und höheren Ämtern sowie im Gewerbe berücksichtigt werden. …
Artikel 16: Eine Verfassung aber, an deren Ausarbeitung nicht die Mehrheit der Bevölkerung [die Frauen]mitgewirkt hat, (…) wird null und nichtig.“

Über den Autor

Iris N. Masson

43 Kommentare

  1. Dr. Franz Ost am

    In der DDR war die Gleichberechtigung absolute Normalität. In der heutigen BRD ist mentaler Kastrationszwang Pflicht. Wer heute nicht Abartig sexuell aktiv ist, der ist out. Heterophobie in allen Medien. Berlin ist wieder Sodom und Gomorra. Deutschlands Gottlosigkeit stinkt zum Himmel. Wenn einem soviel Gutes wird beschehrt, ist es ein gutes Schlückchen wert. Prost an Alle auf der Titanic.

  2. heidi heidegger am

    Der 18. April 1999 war ein wichtiger Tag für die Gleichberechtigung der Geschlechter in der schwiizz. und für’s frauenstimmrecht auch und für (TonyClifton auch!/anm. Kalli)..lol

    [Bundesverfassung vom 18. April 1999 Art. 136 Abs. 1 BV:
    Die politischen Rechte in Bundessachen stehen allen Schweizerinnen und Schweizern zu, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und die nicht wegen Geisteskrankheit oder Geistesschwäche entmündigt sind. Alle haben die gleichen politischen Rechte und Pflichten..]

    ansonsten gilt: liebe frauen, "niemand darf euch schlagen" (zit. n. JE/Milosevic/heidi)..tia-isso!

  3. Zur Klarstellung: Wer Hunde wie Hunde behandelt, "unterdrückt sie nicht,sondern behandelt sie optimal zu ihrem Besten.Wer Pferde wie Pferde behandelt,siehe oben. Wer Frauen wie Frauen behandelt,s.o.
    So fragen wie in der Überschrift,kann nur jemand,der nie in der Bibel liest. S.z.B. 1.Kor,11,9 , also Gott selbst gab das Recht,Frauen als solche zu behandeln,genauer gab er die Pflicht dazu,und weil die Mehrheit heute dazu nicht mehr fähig ist, deshalb u.A. ist diese Rasse verflucht.

  4. Bezeichnend, was "Patriot*Innen" so um den 9. Nov. an Gedenken für wichtig halten. Nicht der Beginn des Untergangs Deutschlands interessiert, oh nein,sondern ein Schxxxxxxxk . Von allen Elementen des Demokratieausbruchs war das Sufraginum fürs Weibervolk wohl das verderblichste.

  5. Querdenker der echte am

    Frau, wer hat Dir die Macht verliehen, uns Männer zu unterdrücken?

    So ist es heute wohl angebrachter zu titulieren!

    Das grüne Gechxxxeis!!!

  6. Und Gott schuf den Mann und er war zufrieden mit seinem Werk. Dann schuf er die Frau und als er sah was er angerichtet hatte schuf er Tabak und Alkohol. Amen.

  7. Mangela Erkel am

    "Im Zuge der Männerhorden aus frauenverachtenden „Kulturen“ wechseln viele die Straßenseite, wenn sie ihnen entgegenkommen. Sie ändern ihre Gewohnheiten, ihre Kleidung – und sie haben schlichtweg Angst. Weil diese Männer sie nicht respektieren als gleichberechtigte Menschen. Weil sie in deren Augen auf einer Stufe stehen mit Tieren…"

    Wählen aber die Parteien die dafür verantwortlich sind das diese Horden rein gelassen werden,schwänzeln um diese primitiven Typen herum und schmalzen sich an bis zur Selbstaufgabe.
    Schwarzwurzelträger sind in,weil die Frauen nicht mit ihrem Verstand wählen sondern mit ihrer Vagina.

  8. 100 Jahre verantwortungsloses Wählen nach Gefühl und "Die / der ist doch sooooo nett".

    100 Jahre in denen die meisten Frauen sich nie für Politik interessierten und trotzdem mitbestimmen durften – Ein Rezept für besonderen Erfolg …

  9. Michael Theren am

    Nichts gegen Frauen und den Respekt vor Ihnen, aber emotional kurzsichtig und genetisch egoistisch wie sie sind (Männer denken eher Gruppenspezifisch, da sie in der Gruppe die besseren Chancen für ihre Gene sehen, denn die Ungewissheit blieb über Jahrtausende) wählen sie fast beständig immer die Falschen…

    Die Scharlatane, die Abenteurer, die Felix Krulls eben…

  10. Jeder hasst die Antifa am

    Die Schwanzlosen fordern immer mehr die Entmannung ein das endet mit der Weiberwirtschaft wo bloss noch Eunuchen und Schw…teln geduldet werden, das andere Erledigen dann die Testosteronbomber aus Nahost und Afrika

  11. Seit 100 Jahren dürfen nun also auch die Frauen amtlichen Unsinn bis hin zur Beteiligung Ölraubkriegen legitimieren und die üblen Folgen ausbaden.

    Die Bürger wählen was sie wollen, die Gewählten machen, was sie wollen. Parlamentarische Demokratie ist das Gegenteil von Demokratie. Volksabstimmungen sind ein kleiner Schritt Richtung Volksherrschaft. Aber das genügt nicht. Wirtschaft ist gewichtiger als Paragraphenbacken. Also besser als Konsument und Investor durch bedachtes Entscheiden substanzielle Macht ausüben. Am besten demokratisch scheinen Genossenschaften zu sein.

    • Die Landstände auflösen. Ein Ministerium gründen aus ergebenen Leuten, … so geht "echte" Demokratie

  12. Jan Deichmohle am

    Ein sehr einseitiger Artikel, wie zu befürchten. Zu allen Zeiten wurden Frauen in allen Zivilisationen bevorzugt. Das hat auch evolutionäre Gründe, denn Kinder und Frauen werden bevorzugt wahrgenommen und behandelt. Doch das merken wir nicht. Feministische Wellen haben das Ungleichgewicht verschlimmert, bereits vor den Suffragetten (siehe: Bax). Auch die 1. Welle hat das Ungleichgewicht stark verschärft, ‚Gleichheit‘ nur als Vorwand benutzt. Siehe den ersten Band von "Flaschenpost in die Zukunft – erster Band zur ersten Welle". Biologisch und bei der Fortpflanzung wird das männliche Geschlecht diskriminiert, von Frauen, und nicht umgekehrt. Wieder trügt die Wahrnehmung. Siehe: "Die Unterdrückung der Männer". Feminismus aller Wellen war eine auf Irrtum gegründete Hysterie. Siehe: "Abrechnung mit dem Feminismus". Leider darf ich hier nicht verlinken, empfehle in die Bücher zu schauen. Dort stehen gebündelt Informationen und Ansätze, die nicht in den Kommentarbereich passen.

  13. Frauenwahlrecht, ist inzwischen auch so eine Sache geworden, über die man diskutieren könnte.

    Heute war überall zu lesen, daß die Frauen in erster Linie GRÜNE wählen, also jene Organisation, welche dafür sorgen, daß die Einheimischen Männer und Frauen durch die Leute, welche hier permanent eingefallen sind und noch werden, gemessert und vergewltigt werden.

    Vielleicht aber wollen aber auch einige von diesen Wählerinnen selber "Erlebende" werden … (Sarkasmus aus !)
    Ich denke aber auch, daß man da gewaltig zwischen den Frauen aus dem Osten und dem Westen differenzieren muß. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, daß Frauen aus dem Osten die Muselmänner und die "Söhne von Kunta Kinte" mit Teddybären begrüßt hatte …

    Wobei es aber auch, zugegebenermaßen, auch noch ein paar vernünftige Frauen im Westen gibt !

    • Marques del Puerto am

      @ THÜRINGER
      Wobei es aber auch, zugegebenermaßen, auch noch ein paar vernünftige Frauen im Westen gibt !

      Also ich kenne nur drei davon mein Freund und glauben Sie mir ich bin viel in der Gegend unterwegs.
      Leider muß ich sagen, die können Sie an einer Hand abzählen und womöglich reichen dazu auch 5 Finger inkl. Daumen. ( leicht böse satirisch dargestellt ) In Thüringen wo ich vor 4 Tagen noch war sieht es dagegen ganz anders aus.( Neustadt am Rennsteig, Masserberg, Ilmenau, Rudolstadt usw) Schöne Gegend mit echten Deutschen Mädels ! Die würden lieber den Freitod wählen als sich mich solch Gesindel einzulassen!

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

      • Lieber guter Freund Marques del Puerto,

        es gibt ein Neustadt am Rennsteig und ein Neuhaus am Rennweg, in welchen waren Sie ? Das kann man nämlich leicht mal verwechseln.
        Ich war, bevor ich vorzeitig leider in Rente gehen mußte, als Logistik Seniorberater einer sehr bekannten Software … auch sehr viel in Westeutschland und einigen westeuropäischen Ländern unterwegs, Schweiz war am Besten …
        Leider habe ich da unter meinen Kolleginnen auch nur Grünenwählerinnen kennen gelernt aber ich wollte die vielleicht wenigen vernünftigen westdeutschen Frauen, die hier sicher auch mitlesen, nicht alle in einen Topf schmeißen.

        Was nun aber unsere thüringer Mädels betrifft, so kann ich Ihnen (Dir) nur zustimmen, aber die sächsischen Mädels sind genauso !
        Ich kenne da niemanden, der sich mit so "Etwas" eingelassen hätte, aber wie stand vor 20 Jahren mal in der Berliner Morgenpost geschrieben, die westdeutschen Frauen würden lieber einen Türken als einen Mitteldeutschen heiraten, die Männer aus dem Westen sind da schlauer, die nehmen lieber eine Frau aus eben diesen Bundesländern, wer will denn schon eine westdeutsche Emanze ?!

    • Die heutigen Verhältnisse wurden durch die monotheistischen Religionen und ihren männlich ausgeprägten Eingott bedingt! Im Laufe der Geschichte wurden daraufhin die Einzelheiten immer aktuellen Situationen angepaßt und oftmals beibehalten, wenn diese den Männern Vorteile versprachen.
      In Polytheistischen Naturreligionen war das nicht der Fall, hier gab es selbstverständlich auch Göttinnen und über sie wurde der weibliche Teil (der Natur) verehrt und geachtet, aber nicht vermännlicht. So ist aber auch in alten Quellen nachzulesen, daß nur die verheiratete Frau, Die Mutter und die Witwe Mitspracherecht hatte, nicht aber die unverheirateten Frauen. Letztere waren entweder Priesterinnen oder i.d.R. höchst unzufrieden mit dieser ihrer Situation und von daher nicht neutral in ihren Entscheidungen, neigen eher zu Intriegen, Rachegelüsten und Entscheidungen nach Äußerlichkeiten.
      Von daher hatten auch Frauen i.d.R. im Militärwesen nichts verloren und da die Politik in diesen Zeiten sehr eng am Militärwesen lag, auch dort nicht. Wirtschaftlich hingegen sah das anders aus! Ein Gewerbe / Handwerk konnten sie durchaus gründen, übernehmen und betreiben!

      • Günther Grass hat in dem Roman "Der Butt" die Stellung der Frau durch die Zeiten unterhaltsam beschrieben. Aufgelockert durch Kochrezepte.
        Was eine Gesellschaft zu leisten vermag, in der die Frauen das Sagen haben, haben die Wikinger gezeigt. Die wurden erst nach ihrer Bekehrung zum Gott der Barmherzigen zahm.

  14. Hat die Weiberherrschaft (Merkel, vdL etc etc) die Welt besser gemacht ? In anderen Bereichen ist es ähnlich. Die Weiberwirtschaft führt unausweichlich in den Abgrund.

    • HERBERT WEISS am

      Ob es besser wird, wenn wieder mal ein Schlipsträger Kanzler ist? Bei den beiden illustren Vögeln, die außer Annegrät Krampf-Karrrenbauer ihren Hut in den Ring geworfen haben, habe ich keine Zweifel, vielmehr bin ich mir sehr sicher – eher wird es noch schlimmer!

    • Harald Kaufmann am

      Lieber DEUTSCHER,

      ohne Frauen befänden sich die Männer noch im Paradies, wurde mir mal gesagt. Nun ja, ohne Frauen läuft die Choose aber auch nicht. Ohne Frauen, wäre die Menschheit schon zu Urzeiten und nach Gottes Schöpfung ausgestorben. Und einen irrenden Gott gibt es doch nicht oder vielleicht doch?

  15. Rechtsstaat-Radar am

    Wenn ich ansehe, was die deutschen Weiber in ihrer Harmoniesucht so alles zusammenwählen, da beginne ich mich zu fragen, ob wir den Frauen nicht umgehend das Wahlrecht wieder entziehen müssen. Wenn man bedenkt, dass gerade die deutsche Frau bei Fortschreiten der Islamisierung, bei weitergehender Flutung Deutschlands mit diesen Massen von stets brunz dummen, von stets hässlichen, von immer aggressiven schwarzhaarigen muslimischen Jungmännern und deren von den Hochverrätern der Altparteien nachgefluteten "Familien", als "Haustier höherer Ordnung" (Zitat von: Dr. Nicolaus Fest) enden wird, dann steht außer Frage, dass deutsche Frauen außerhalb von Küche und Kinderzimmer nahezu nichts kapieren und Gefahren nicht rechtzeitig einschätzen, geschweige denn Hochproblematisches wie die Ausbreitung der Stein(igungs)zeit-Ideologie (angeblich eine "Religion") analytisch nicht wahrnehmen können. Sie verdrängen aufgrund der ihnen geschlechtsspezifisch angeborenen Konfliktscheu und krankhaften Harmoniesucht einfach alles, sogar ihre eigene bevorstehende Versklavung.

    Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier wie immer die Regel!

    • Harald Kaufmann am

      Lieber Rechtsstaat-Radar,

      ich will mal bei Ihnen klugscheissern. In meinem Sprachgebrauch nutze ich das Wort Frauen anstatt "Weiber". Nennen Sie ihre Frau, falls Sie eine haben sollten, auch so abfällig Weib?

      • Lieber Harald, Frauen (Frowe) sind nach der Sprachgeschichte nur die edlen (adeligen) Weiber. "Weiber" ist der neutrale Oberbegriff. Demnach: Alle Frauen sind auch Weiber,aber längst nicht alle Weiber sind auch Frauen.
        Wenn Ich selbst meist von "Frauen" spreche,ist das Gewohnheit,weil Ich mich mit (Nur-) Weibern möglichst nicht abzugeben pflege. Aber grundsätzlich ist die neutrale Bezeichnung Mann/Frau,und in den unteren Kasten auch völlig angebracht.

  16. Machete voran am

    millionen von männlichen einwanderen………puuuuh zum glück ich dachte es wären milliarden. nicht unbedingt beneidenswert wenn man in einer kleinen konstruierten welt lebt und sich nur von feinden umgeben sieht….wie ist da gleich der fachbegriff?

    aber sonst sehr brav bei wikipedia abgeschrieben, bei mir in der 6. klasse hätte ich den schülern eine glatte zwei für den aufsatz gegeben… es geht eben nichts über qualitätsjournalismus

    • Iris N. Masson
      Iris N. Masson am

      Sind mehr als ZWEI Millionen Eingewanderte KEINE Millionen, gute Frau? Im übrigen ist auf die Quelle Wikipedia verwiesen, um diesen Tag zumindest medial zu würdigen! Und man muss das Rad nicht neu erfinden! Bleiben Sie hübsch in IHRER mehr als konstruierten Scheinwelt; die wird noch früh genug zusammenbrechen. Wie war das? Lehrerin? Ja, nee, alles klar! Wenn Ihnen hier der "Qualitätsjournalismus" abgeht, sind Sie wohl besser aufgehoben bei der linken TAZ.

    • Harald Kaufmann am

      Gro0- und Kleinschreibung scheint nicht Ihre Stärke zu sein. Woran hapert es denn? Liegt es an Faulheit oder sind Sie vielleicht Bildungsresident? Ich frage ja nur, Sie müssen nicht antworten. Und als vermuteter Lehrer lehren Sie Ihre Schüler in der 6. Klasse nur die Kleinschreibung? Von mir ne sechs, statt einer zwei.

  17. DerSchnitter_Maxx am

    Niemand hat denen die-se Macht verliehen … sie haben sich diese -nur- durch Korruption, Lug und Trug oder auch teilweise mit Brutalität angeeignet. Hinter jeder politischen Entscheidung … steckt entweder eine betrügerische Absicht, eine Meuchelei oder eine Lüge … ! Des Weiteren … erkenne ich diese geistesgestörte und fremdgesteuerte Regierung nicht mehr an.

    • Harald Kaufmann am

      Die Werbung, die Politiker und die Religion, sind die größten Lügner der Menschheit.

  18. Heute tragen immer mehr Frauen schwarze Säcke auf dem Kopf.

    Das hat nichts mit Gleichberechtigung entsprechend dem Grundgesetz zu tun.

    Das ist frauenfeindlich und islamistisch.

    Der Koran-Islam(ismus) will es so….

    Deutschland katapultiert sich ins frühe Mittelalter…dank unserer Merkel-Moslems.

    • Wieso schwarze Säcke? Das ist einfach eine Anti-Windel. In Komplementärfarbe, an den entgegengesetzten Körperöffnungen angebracht und verhindert das Eindringen von nicht Materiellem wie z. B. Information.
      Für die Jüngeren: Früher gabs statt Pampers nur weiße Stofffetzen zum Wickeln vom noch nicht sauberen Nachwuchs.

  19. Was nützt das Wahlrecht, wenn ca. 80 Prozent der Bürger und Bürgerinnen so gehirngewaschen sind, dass sie Parteien wählen, die unseren Untergang herbeiführen (der COMPACT-Wochenrückblick berichtete über die UN-Migrationspaktdebatte im Bundestag)! Die AfD die unser Volk erhalten will, hat durchaus gute Chancen, bei der nächsten Wahl noch stärker zu werden. Ich schätze ca. 20 Prozent sind drin, im Osten gewiss noch mehr. Aber das nützt nichts wenn die übrigen 80 % der etablierten Parteien CDU/SPD/Grüne/Linke/FDP zusammenhalten und wenn im Dezember dieser satanische Pakt unterzeichnet wird!
    Wir bräuchten eine Revolution in Deutschland und zwar keine so schwachsinnige wie 1918, wo eine gute, funktionsfähige Staatsform gegen das eingetauscht wurde was die Alliierten wollten! Wir bräuchten eine Revolution in Deutschland die uns eine Staatsform verschafft, wie sie in Schwocherts (auch COMPACT Autor), von Stahls, von Hohensteins und Köhlers "Kaiserfront" & "Kaiserfront Extra"-Büchern empfohlen wird. Eine Monarchie, mit einem Herrscher wie Friedrich dem Großen oder Wilhelm I an der Spitze.
    Die Linken riefen früher "ROTFRONT", wir sollten "KAISERFRONT" rufen und uns das zurückholen was uns 1918 genommen wurde. Damit meine ich die Staatsform, die man uns raubte!
    Die Weimarer Republik führte zu Hitler und die BRD zu Merkel.

    • Michael Theren am

      es gibt genügend wissenschaftlich Arbeiten (in den USA) die eindeutig belegen, daß 2. Reich war der demokratischste, rechtsstaatliche und sozialste Staat seiner Zeit….

      Ich mag den Adel grundsätzlich auch nicht, aber man muß anerkennen, seit seiner Entmachtung geht die Welt vor die Hunde

    • Harald Kaufmann am

      Und die Bonner Republik trieb uns in die Arme eines Merkel-Regimes. Erichs verspätete Rache hat gründlich gearbeitet. Eine Kaiserfront hilft nicht weiter. Wem nützt es wenn Deutschland einen total verrückten und bekloppten Kaiser bekommt? "Wir wollen unsern alten Kaiser Wilhelm wieder haben……..tralatraltrallla, dideldumm". Einen Neofeudalismus? Nee, danke. Es würde reichen, wenn in Deutschland, der Frieden, einen gesunden und nicht gefälschten und prekären Arbeitsmarkt sowie eine vernünftige Flüchtlingspolitik (damit meine ich echte Flüchtlinge und keine Wohlstandsmigranten die für lau bei uns leben und Frauen niederstechen) eingeführt werden würde. Es würde reichen, wenn dem Großkaptal und der Korruption Einhalt geboten würde. Es würde reichen, eine gerechte Sozialpolitik und eine echte Demokratie wo der Wille des Volkes auch zum Ausdruck gebracht werden würde, eingerichtet wird. Es würde mir reichen, wenn uns der Staat, wieder von schwanzgesteuerten Affen effektiv schützen würde und auch ordentlich und gerecht bestraft werden würde. Und es würde mir auch reichen, die Lügenmedien aus der Welt zu schaffen die uns ständig belügen. Einen Kaiser braucht Deutschland nicht und auch keine Nichtsnutze wie ihn die britische Monarchie teuer unterhält. Punkt.

    • Harald Kaufmann am

      Das Wahlrecht muss geändert werden. Es kann nicht sein, dass die Parteien alle gleichgeschaltet sind und einen Haufen dummer Blockflöten die sich von nichts unterscheiden unser Volk regieren und alles was wirklich neu hinzukommt, auf abscheuliche Weise denunziert, diskriminiert und ausgeschlossen werden. Wem nützt eine Opposition, die nicht stark genug ist um die Regierungsgeschäfte wirksam zum blockieren, wenn nur Mist in der Politik gebaut wird. Nach Merkel kommt vielleicht eine neue Merkel und nach ihr wieder eine usw. Nicht das Kapital, die Hochfinanz oder ein Molch wie die EU darf uns regieren, sondern einzig und allein nur das Volk und sonst niemand. Keine Schnapsnasen und keine Ischiasgebeutelten Politiker, die andere ausländische Politiker abknutschen, sollten die Macht ausüben können. Deutschland muss einen Neuanfang in Sachen direkter Demokratie wagen.

      • In einer Demokratie hat der Staat das Machtmonopol und ist oberster Richter. Auch in Belangen wo er selbst Partei ist. Das führt zwangsläufig zu Missbrauch zugunsten des Staates. Ergo ist Demokratie und Gerechtigkeit unvereinbar.
        Nachzulesen in 120 Din A5 Seiten: Der Wettbewerb der Gauner, von Hans-Hermann Hoppe.
        Übrigens muss niemand dieses System mit Wahlkreuz bestätigen gehen, es besteht (noch) keine Wahlpflicht und das Wahlrecht dient genau seinem Zweck.

    • Deutsche Beobachtungsstelle am

      @JIM BECKER:
      Schön, dass Du die Kaiserfront-Werke hier erwähnst. Ich habe mir den Band 1 von Kaiserfront Extra vor kurzem mal zu Gemüte geführt – ach hat das gut getan! Auch wenn Geschichte nun mal kein Wunschkonzert ist – man wird aber doch mal träumen dürfen!! Wenn wir könnten, würden viele von uns die Zeit zurückdrehen wollen, und zwar so um etwa 105 Jahre oder mehr, stimmt’s?
      Das waren noch die guten alte Zeiten!

      Schöne Grüße aus Preußen!

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