10.8.: Endlich wieder eine COMPACT-Veranstaltung in Berlin: Warum die AfD im Osten siegt

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Die AfD vor entscheidenden Landtagswahlen: „Der Osten leuchtet – was der Westen lernen kann“: Mit v. Sayn-Wittgenstein, Baum, Augustin, Elsässer.

Nach den erfolgreichen COMPACT-Veranstaltungen in Chemnitz (10. Mai, 200 Teilnehmer) und Magdeburg (9. Juni, 250 Teilnehmer) findet jetzt endlich einmal wieder ein COMPACT-Live in Berlin statt. Wir haben eine bombensichere Lokalität für bis zu 300 Besucher, und bei diesen tollen Gästen wird sie sicher voll: Am 10. August (20 Uhr) erwarten wir Doris von Sayn-Wittgenstein, die gerade als Landesvorsitzende der AfD in Schleswig-Holstein wiedergewählt worden ist; MdL Christina Baum (Baden-Württemberg) und den (bis vorkurzem) AfD-Landeschef in MeckPomm, Dennis Augustin.

„Der Osten hält stand – und der Westen? Die AfD vor wichtigen Landtagswahlen“, lautet der Titel des Abends. Die Brisanz ist offensichtlich: In Sachsen und Brandenburg (1. September) sowie in Thüringen (27. Oktober) kann die AfD stärkste Kraft werden – trotz des gewaltigen Verleumdungsdrucks, den Blockparteien und angeschlossene Medien aufbauen. Im Westen aber gingen die Ergebnisse für die AfD bei den EU-Wahlen zurück und waren schwächer als bei der Bundestagswahl 2017. Lag der Grund dafür in der Anbiederung an den politischen Gegner, in fehlender Angriffslust, im abnehmenden „Mut zur Wahrheit“? Sayn-Wittgenstein will den frischen Wind des Ostens auch in den hohen Norden tragen – zum Verdruss des Bundesvorstandes, der an dem Parteiausschlussverfahren der beliebten Politikerin festhält, obwohl das Parteigericht erstinstanzlich den Vorstoß abwies und das Votum auf dem Landesparteitag für sie als Vorsitzende eindeutig war. Bitte sichern Sie sich rechtzeitig ihren Platz: compact-live.de. COMPACT-Abonnenten haben freien Eintritt, aber auch sie sollten sich bitte anmelden.

Deutschland schafft sich ab – kann dieser Politiker die Wende bringen? Björn Höcke: Damit jeder sich jetzt ein eigenes Bild machen kann, haben wir die wichtigsten Reden und Interviews des Thüringer AfD-Chefs in einer COMPACT-Edition zusammengefasst. Hier lesen Sie Höcke UNVERFÄLSCHT und UNKOMMENTIERT. Die COMPACT-Edition enthält keine eigene Wertung unsererseits – damit Sie, liebe Leser, sich selbst ein Urteil bilden können! Jetzt bestellen.

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

15 Kommentare

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    DerSchnitter_Maxx am

    Die Wessis, die sich jetzt vom "leuchtenden Osten" angezogen fühlen … müssten dann doch Separatisten sein … oder ? 😉

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    Hallo COMPACT, überprüft eure erste Zeile!

    Zitat: „Der Osten leuchtet – was der Westen lenren kann“:

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      heidi heidegger am

      heidi ist (immer noch nicht (bei)) COMPACT *istjaeinskandalsondergleichen*, prüft aber und schreibt also:

      „Der Osten leuchtet – was der Westen lehren kann“

      *muahahaahghghg+zacknweg*

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    Markus Niebel am

    Das aktuelle Bild der AfD ist derzeit in vielen Bereichen mit der früheren PDS (später "Die Linke") zu vergleichen. Auch diese war im Osten bei Wahlen immer sehr stark und im Westen dagegen immer im unteren Bereich angesiedelt. Und die PDS wurde auch vom Verfassungsschutz beobachtet was immer heftig diskutiert wurde. Der Niedergang der PDS begann als sie eine Fusion mit angepassten Kräften einging und "Regierungsfähig" werden wollte. Das war der Anfang vom Ende. Daraus kann die AfD lernen.

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    Alternativ wählen klingt zunächst erstmal gut.

    Aber erstens glaubt man damit an die bürgerliche Demokratie, hat also nicht verstanden was sie eigentlich ökonomisch ist, was ich hier kurz erklärt habe:

    Und zweitens ist ja die Frage was man innerhalb des global kapitalistischen Systems anders machen könnte.
    Kurz gesagt: Nichts. (nur marginale Kosmetikoperationen)
    Man müsste da komplett raus.
    Das aber will niemand. Sie wollten ja alle da rein.
    Sie wollen alle mitgieren.
    Genau deshalb ist es ja so wie es ist.

    mvg Philzer

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      PS: hier erklärt heißt: Deukutta, mein Kommentar im Thread ‚Mörder kam aus Afrika‘

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      Genau so ist es !

      Es gibt auch einen machbaren Ausstieg: Bedingungsloses Grundeinkommen.

      Aber die Patrioten wollen eigentlich auch nur herrschen; sie wollen die Rangordnung, nur eben zu ihrem Vorteil und ihren Vorstellungen.

      Ein Trugbild zu glauben, mit den Rechten würde es für den einfachen Mann besser. Sind nur zwei Seiten derselben Medaille.

      So wie sich die allermeisten Linken genau aus demselben Gründen gegen das BGE entscheiden.

      Oder die Gewerkschaften, Kirchen, etc.

      Wer will von denen schon die wirkliche Freiheit für jedermann, wenn das hieße, den eigenen Bedeutungsverlust zu riskieren ??

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wenn es anders sein würde, gäbe es kein Nord- und Süd-Korea oder hätte es eben kein Nord- und Süd-Vietnam oder kein Ost- und West-Deutschland gegeben – auch das was war … kann wieder so werden … die Möglichkeit besteht immer 😉

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    Die AfD sollte sich besser überlegen, wen sie rauswerfen will:Denn all diese unbequemen Leute sind eben auch die Zugpferde, die Wähler ziehen und neue Mitglieder generieren mit ihren leidenschaftlichen und patriotischen Reden.

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      Der Patriot am

      Dieser Westen hat von oben bis unten ein großes Problem : alle haben Angst ! Angst die Wahrheit auszusprechen , gegen den Strom zu schwimmen, den uns die verfluchte Medien – Mafia vorgibt.
      Das Rückgrat haben wir schon vor Jahrzehnten an der Garderobe der Weltgeschichte abgegeben.
      Und jetzt der nächste,traurige Schritt : wir verleugnen unsere Geschichte und damit unsere Existenzberechtigung. Ein Volk ohne Geschichte hat nicht existiert.
      Einzig aus Mitteldeutschland kommt so etwas wie ein schwacher Lichtschein…..

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        Sigurd Kattner am

        Im Osten geht die Sonne auf, Und das wird immer so bleiben!
        Als geborener Ossi habe ich meinen Weg dort gemacht. 10. Klasse,
        2,5 Jahre Lehre, dann den GWD. 4 Jahe als Fernmeldetechniker in einem Großbetrieb.
        Freiwilliger wechsel zur Volkspolizei. Ein Jahr darauf zum Ingenieurstudium delegiert.
        Nach Abschluss des des Studiums bis 1990 als Offizier gearbeitet.
        Meine Ehefrau hatte Verwandte in Berlin (West) .
        1991 waren wir zu einer Geburtstagsfeier eingeladen. Die Familie war gut bürgerlich
        aufgestellt. Mein Tischnachbar, ein älterer Herr war Unternehmer.
        Wir hatten eine sehr angeregte Unterhaltung. Nachdem ich meine Euphorie über die neue Lage vermittelte, meinte er: " Junge, dieser Staat ist der Verlogenste und intrieganseste Staat, den man sich nur vorstellen kann. " Daran hatte ich lange zu knappern. Inzwischen sind alle Lichter aufgegangen!

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        Lila Luxemburg am

        Sigurd Kattner

        Knabbern statt knappern. Aber sonst ist – leider – alles richtig. 😥 😥
        Muß man sich aber nich für schämen – schätzungsweise 90% der ‚Menschen im Westen‘ glauben immer noch das, was Sie 1991 geglaubt haben. Und DAFÜR … müßte man sich allerdings SCHÄMEN!! Tut aber keiner … 😥

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        Jeder hasst die Antifa am

        Das neuste Opfer der Rückgratlosen moralisierenden Bessermenschen und Political Correktnes Jongleure ist der Schalker Präsident Tönnies nur weil der die Wahrheit gesagt hat über Afrika, hetzt sofort die moralinsaure Antirassismusmeute auf ihn und er muss sofort als reuiger Sünder das Bussgewand anziehen und seinen Canossagang antreten.

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        heidi heidegger am

        Luxi, das inspiriert mich zu einem (Kalli/Ruhrgebiet)-Spruch:

        — obenrum ann heulen und untenrum ann keulen, woll —

        ..damit ist aber auch Verona Feldmaus gemeint: die heulte einst über Didi Bohlen undaber knatterte zuvor od. gleichzeitich mit Donald Trump, hihi.

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    Wir treten jetzt ein in die heiße Phase der Landtagswahlen, denn nun ist die Zeit für die JOKER.

    Österreich hat vor der EU-Wahl gezeigt, wie es gehen kann, wenn der Joker gezogen wird.

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